Plötzlich Existenzangst

“Deutsche Sprache – schwere Sprache: Ganz Schlaue verwechseln Existenzängste von Menschen mit Selbstmitleid.”
Klaus-D. Rönsch (*1948), deutscher Populist.

So langsam finde ich, es wird mal Zeit etwas Positives zu berichten und auch mal die schönen Seiten des Lebens zu betrachten aber dann kommt ein Moment ein kleiner Moment ein kurzes Blinzeln mit den Augen und schon ist das Vorhaben hinfällig.

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Loslassen können

“Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten, und dennoch ist es schwerer.”
Detlev Fleischhammel (*1952), Deutscher Theologe

Ich hatte ja schon gesagt in einigen meiner vorigen Postings oder auch Videos, dass es viele Veränderungen in mein Leben gibt und auch viele Sachen Veränderungen mit sich bringen, die auch das loslassen können verlangen.

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Ein Jahr ist nun vergangen

“Das vor einem liegende Jahr ist immer das schwierigste.”
Robert Kroiß
(*1949), deutscher Schriftsteller.

Jetzt ist das Ganze schon ein Jahr her, das mein Vater gestorben ist, eine Woche vor seinem Geburtstag und jetzt Samstag ist die Beerdigung ein Jahr her.

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Im Trott gefangen

“Er lebte im Trott und hielt das für Konsequenz.”
Dr. Michael Rumpf

Heute Morgen nach dem Aufstehen dachte ich so: “Oh toll, jeden Tag dasselbe. Ich stehe auf und muss dann aufpassen, dass ich auf keine Katze trete.” Ich gehe dann auf die Toilette und manchmal kommt eine Katze ins Bad und verschwindet dann wieder.

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Fußspuren hinterlassen

“Besondere Menschen werden immer einen Platz in unseren Herzen haben, egal wie weit sie von uns entfernt sind. Die Spuren, die sie hinterlassen haben, sind stark und tief.”
Nicole Oesterwind

Und mal wieder wurde dieses Thema von der lieben Michi vom “Ich-mein-was-Blog” inspiriert. Das Thema ist grade brandaktuell bei mir, denn ich frage mich, was mein Vater hinterlassen hat.

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