Monolog-028 Geiz, Avaritia

Heute geht es um Geiz und deren Auswirkung auf unsere Seele oder genauer gesagt auf unser Empfinden denn wer geizig ist, kann nicht geben und wird nie genug haben, deswegen sind die grenzen zu gier gegeben den beiden der geizige und der gierige werden nie genug haben und werden sie nie von etwas trennen können Mann spricht ja auch von der Todsünde Geiz, auf all dies gehe ich in diesen Monolog ein.

Bedeutung:
Die Todsünde Geiz ist angstbesetzte Lebensverneinung. Ich häufe tote Dinge an. Das Haben ist wichtiger als das Leben. Übertriebene Sparsamkeit.

Beispiel:
seine Sparsamkeit grenzt schon beinahe an Geiz

Herkunft:
Spätmittelhochdeutsch Geiz, Mittelhochdeutsch Gīz, zu: Git(e)sen, giten (geizen) oder zu Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch Gīt(e) = Gier, Habgier

Wikipedia Todsünde

Wikipedia Geiz

Wikipedia Habgier

Erzdiözese Wien Todsünde

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Zugehörige Episoden:
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Monolog-027 Kompetenz

Heute widmen wir uns den Wort Kompetenz. Auch gehen wir der frage nach, was eine Kompetenz ist den das Wort hat ja mehr als nur eine Bedeutung.

Bedeutung:
Sachverstand; Fähigkeiten

Herkunft:
lateinisch competentia = Zusammentreffen

Beispiele:
seine große fachliche Kompetenz,
seine wissenschaftliche Kompetenz,
seine kommunikative Kompetenz,
seine soziale Kompetenz
ihre Kompetenz in Fragen der Phonetik ist unbestritten,

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Monolog-026 Bon­bon­bunt, Bunt

Heute geht es um das Wort Bunt oder um Bonbonbunt was bedeutet das und ist bunt gleich bunt oder gibt es da noch den Bund?

Beispiele:
Die buntesten Farben, ein bunter Abend, er ist bekannt wie ein bunter Hund, ein Kleid bunt färben oder buntfärben Ostereier bunt bemalen, ein bunt gefiederter oder buntgefiederter Vogel, ein bunt gestreifter oder buntgestreifter Pullover, ein bunt gemischtes oder buntgemischtes Programm, bunt schillernde oder buntschillernde Fische.
(im Gegensatz zu den unbunten Farben [Weiß, Grau, Schwarz]) bestimmte, meist leuchtende Farbtöne besitzend

Herkunft:
mittelhochdeutsch bunt = schwarz-weiß gefleckt, vielleicht zu lateinisch punctus = gestochen (zuerst in den Klöstern für Stickereien gebraucht); vgl. Punkt

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Monolog-025 Trist

Heute geht es um das Wort trist also etwas, das etwas beschreibt, das langweilig ist oder öde es kann auch monoton sein und deprimierend. Also alles Sachen die mehr oder weniger sehr negativ besetzt sind.

Bedeutung:
durch Öde, Leere, Trostlosigkeit, Eintönigkeit gekennzeichnet; trostlos; freudlos

Beispiele:
ein trister Anblick
eine triste Häuserfront, Gegend
es war ein trister Regentag
ein tristes Leben, Dasein
hier sieht es aber trist aus

Herkunft:
mittelhochdeutsch triste < (alt)französisch triste < lateinisch tristis

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Monolog-024 Erwachsen, Volljährig

Heute geht es um das Erwachsen werden oder das sich so verhalten muss man das immer oder darf man auch kindlich sein oder gar kindlich naiv? Dies gehen ich in dieser folge nach.

BEDEUTUNG
erwachsen sein, dem Jugendalter entwachsen; volljährig

Beispiele
Erwachsene Töchter
die Kinder sind bald erwachsen

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