Probe Podcast BONUS: 005 Herr Notstrom und das Arturia Audiofuse 16Rig im Vergleichstest

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Beschreibung:

Herr Notstrom macht eine kleine Bonussendung und vergleicht drei Audio Interfaces, sein zehn Jahre altes RME Fireface UC, das Arturia Minifuse 2 und das brandneue Arturia Audiofuse 16Rig anhand seiner Stimme, einer Synthfläche aus dem Arturia Polybrute und einem kleinen Drumloop aus dem Roland T-8. Es wurde ohne Plugins, Kompression oder ähnliches alles in Ableton Live 11 aufgezeichnet. Lediglich die Lautstärke der einzelnen Stems wurden PI mal Daumen nach Gehör angeglichen.


Sound Beispiele:

Die Klangbeispiele stellen wir auch einzeln als Download zur Verfügung. Lade Dir die Samples als WAV in einer Zip-Datei herunter.

Stimme RME
Stimme MF2
Stimme 16Rig
Polybrute RME
Polybrute MF2
Polybrute 16Rig
Roland T-8 RME
Roland T-8 MF2
Roland T-8 16Rig

Links zur Ausgabe:

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Tanscript:

[Musik]
Hallo und herzlich willkommen zum einer, zum einer, nein falsches Deutsch, zu einer Sonderausgabe vom Proberaum Podcast, vom Probe-Podcast hier aus Hamburg aus dem Herzen der Stadt.
Hier ist der Herr Notstrom, der Thomas.
Ich hatte mit meinen Kollegen vereinbart, dass ich hier eine kleine Sondersendung mache.
Wir hatten ja in unserer Newsflash-Folge, die vor kurzem online gegangen ist, über das Arturia 16 rig, das Audio-Interface, länger darüber gesprochen.
Und ich habe jetzt dieses Interface tatsächlich hier bei mir.
Ich würde hier in diesem Umfang hier, in dieser kleinen Sondersendung einfach mal drei Audio-Interfaces miteinander vergleichen mit einem kleinen Test.
Das Ganze ist quasi nur ein oberflächlicher Vergleich, hat keinen Anspruch an technische Wissenschaftlichkeit.
Wir sind ja nur ein Podcast von Hobbyisten für Hobbyisten.
Und was hier für uns zählt, ist erstmal nur der Höreindruck.
Über die Features haben wir ja schon gesprochen.
Ich vergleiche hier einmal das von mir seit fast zehn Jahren im Einsatz befindliche RME Audio Fireface UC.
Das aktuelle Modell davon wäre das Fireface UCX3.
Quatsch, UCX2.
Und dann habe ich hier noch ein Arturia MiniFuse 2, was ich sozusagen für Notfall habe, falls mal aus irgendwelchen Gründen das RME dann ausfallen würde.
Und natürlich habe ich hier dann jetzt aktuell das Arturia 16 rig.
Keine Ahnung, wie die Franzosen das aussprechen, ist auch egal.
Ich würde einmal Hörvergleiche machen, Hörbeispiele.
Das eine wäre, dass ich hier mein Rode Podcaster Pro, hier mein Mikrofon, einmal an alle drei Interfaces anschließe.
In diesem Fall hier hört ihr jetzt das RME Fireface UC.
Das ist sozusagen die Klangqualität, die euch erwartet.
Die Pre-Amps sind von hervorragender Qualität, reichen natürlich powermäßig nicht aus, um das Procaster vollständig zu befeuern.
Deswegen habe ich da noch von Thomann so einen kleinen Fat-Amp dazwischen geschaltet, damit das Mikro verstärkt wird.
Mal schauen, wie sich denn die anderen beiden Interfaces damit schlagen.
Ich glaube, bei dem MiniFuse brauche ich auf jeden Fall auch noch den Fat-Amp.
Beim 16 rig werden wir dann sehen, was Arturia dort verbaut hat.
Was ihr nicht mitbekommt, ist, dass ich hier die ganze Verkabelung ändern muss, dass ich mir Treiber bzw. die Software von Arturia noch herunterladen muss für das 16 rig.
Das kriegt ihr natürlich alles nicht mit, sondern was wir hier nur machen, abfeuern werden, sind einfach die Hörbeispiele.
Die Einleitung ist das RME Fireface UC mit dem Rode Procaster.
Dann folgen jetzt die Hörbeispiele, die ich ganz kurz ankündigen werde.
Als Hörbeispiele nehmen wir einmal meine Sprache.
Zum anderen nehmen wir zwei Synthesizer.
Einmal einen Arturia PolyBrute, um einen analogen Synthesizer zu haben.
Als digitalen Synthesizer nehme ich eine kleine Groovebox, die Roland T8.
Damit ihr einen kleinen Höreindruck habt und das vergleichen könnt.
Ich werde versuchen, alle Audiobeispiele auf das gleiche Lautstärkeniveau anzuheben, sodass ihr dann vergleichen könnt, wie die Klangqualität ist.
Das soll bei diesem kurz und bündigen Testvergleich nur als Vergleichsmöglichkeit dienen.
Um festzustellen, ob es besser oder schlechter ist.
Entscheidend ist dann, was ihr daraus hört.
Jeder Mensch hört anders, jeder hat andere Ohren und da wird der Schall von jedem einseitig anders empfunden.
Genug der Vorrede, wir tauchen ein in Mediarese.
Kleiner Nachtrag noch, ich verwende keine Effekte, die nicht aus den Geräten selber stammen.
Ich nehme das ganze in Ableton Live auf.
Ich verwende keine Plugins, wir werden auch diese Sendung nicht komprimieren.
Wir werden nur manuell die Volume Level anpassen, damit sich alle Audio Schnipsel im gleichen Lautstärkeniveau befinden.
Was macht ein kleines Mückentier, doch für verfluchte Tücken mir?
Ich spüre Mück und Mückenstich, sie stechen noch zu Stücken mich.
Was macht ein kleines Mückentier, doch für verfluchte Tücken mir?
Ich spüre Mück und Mückenstich, sie stechen noch zu Stücken mich.
Was macht ein kleines Mückentier, doch für verfluchte Tücken mir?
Ich spüre Mück und Mückenstich, sie stechen noch zu Stücken mich.
Was macht ein kleines Mückentier, doch für verfluchte Tücken mir?
Ich spüre Mück und Mückenstich, sie stechen noch zu Stücken mich.
Was macht ein kleines Mückentier, doch für verfluchte Tücken mir?
Ich spüre Mück und Mückenstich, sie stechen noch zu Stücken mich.
[Musik]
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So weit die Audiobeispiele.
Ich hoffe es hat euch ein bisschen weiter gebracht.
Oder zumindest Spaß gemacht.
Die Audiobeispiele sind in folgender Reihenfolge aufgenommen worden.
Mit folgenden Interfaces.
Als erstes mit dem RME Fireface UC.
Als zweites mit dem Arturia 16 Rig.
Und zum Schluss mit dem Arturia Minifuse 2.
Ich wünsche euch alles Gute.
Bis bald.
Der Probe-Podcast.
Ein Podcast. Einen gemütlichen Tag im Probe.
[Musik]

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Notstrom

Anzal der Downloads: 274 /  Spieldauer: 0:13:46 /
Tag der Aufnahme: 04.11.23 /  Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesam 4 Staffeln.

Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.


Vorschau auf eine kommende Veröffentlichung im Probe Podcast Podcast:

Die nächste Episode "Probe Podcast 72 MYTH" erscheint am 15. April 2024 um 10:31 Uhr und hat 26 Kapitelmarken, unter anderem "Extra Intro", "Hallo was geht?", "MYTH: Die Idee", "MYTH: Schau mir in die Augen, Sample!", "Farben und Flächen", "MYTH: Module, äh, Pedale", "MYTH: Basics? Einfach generieren lassen.", "Kontinuierliches und kollektives Entwickeln", "Heimlich Nerds", "CPU-Verbrauch als Soundparameter – und warum", "MYTH: Stacking, Mixing, Routing", "Tutorials neu gedacht", "MYTH: Expression für alle und jeden", "MYTH: Diverse kleine coole Ideen", "MYTH: Modal-Filter", "Das Produkt als langfristige Spielwiese", "Augenweide und Accessibility", "MYTH: Die Engine", "DEMO TRACK", "Wo und wie steht Myth jetzt im Portfolio von Dawesome?", "MYTH: Sounds "ausbrüten"", "Artificial Intelligence", "Andere Zugänge, andere Musik", "Serverfarm Tales", "Abschluss und Verabschiedung", "Outro". Du kannst Dich auf 2:19:57 feinste Unterhaltung freuen.

Podcast Lizenz:


Autor: Sascha Markmann

Legastheniker am Werk (Mehrfaches lesen meiner Postings kann zu irreparable Schäden an den Augen führen z. B.. Pseudotumor-zerebral-Syndrom) Leicht gestörter bis Mittel schwerer Fall von Überlebens Künstler, Maler, Blogger, Musiker, Podcaster und Video Produzenten "Audiovisueller STUMPFSINN mit keinem Nutzwert"

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