Probe Podcast BONUS: 012 Die große Prä-Booth News-Show

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Beschreibung:

Der Gerät wird endlich mal angekündigt, der Gerät leakt vor der offiziellen Präsentation, der Gerät wird ständig mit dem CS80 verglichen und transportiert sich durch die Wohnung … schweissfrei …. äh, nein, das schon mal nicht.

Whatever: Franzosen. Polybrute. Schlachtschiff. Jetzt. Eine Stunde Gelaber über einen neuen dicken Brummer. Daneben; alles, was einem grad so durch den Kopf oder durch die Browsertabs geht, einen Haufen Vorabveröffentlichungen, furchtbar detaillierte Kleinigkeiten-Debatten und und und. Sorry für den praktisch nonexistenten Schnitt, das musste schnell gehen. Möge es euch die Anreise versüßen, falls ihr nach Berlin aufbrecht. Oder auch nicht steht doch eh alles im Internet heute.

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Transcript:

Also ich hab ne Liste und du kannst ja ein bisschen auf Gear News rumsurfen.
Ich bin einfach auf Amazon.de unter latest stories.
Da ist eigentlich alles, was mich interessiert.
Okay, gute Idee.
Könnte ich auch noch.
Da muss ich keine Tabs aufmachen.
Nein, nicht das Pissbottel-Versandhaus.
Geh weg.
BBMW1WKT.DE
Gibt's das wirklich?
Der Probe-Podcast.
Beim gemütlichen Talk im Proberaum mit unseren Moderatoren Herr Raumwelle, Tobi und Herrn Notstrom.
Viel Spaß.
Herzlich willkommen zur Bonus-Folge vom Probe-Podcast.
Mit mir im virtuellen Proberaum zum gemütlichen Talk ist… aus NRW?
Ja, der Herr Raumwelle, guten Tag.
Und natürlich aus der Schweiz.
Hallo, aus Norden bei Nearestan heute.
Das ist ja seit dem Wochenende irgendwie…
Und aus Hamburg der Thomas, der Herr Notstrom, der gerade auf Notstrom läuft.
So wie immer.
Na, wie läuft's zum Kalifat?
Es ist noch nicht gegründet, aber gefordert.
Ja, gefordert wird hier auch viel.
Ich weiß nicht, ob irgendeiner von euch den Stoß gesehen hat,
aber ich hatte schon auf meiner Facebook-Timeline,
und ich habe mich ein bisschen geschämt, dass ich die Leute kenne.
Es war so nach dem Punkt, so, ja, ihr habt alle gesagt, dass ihr den Scheiß nicht guckt
und habt um 1 Uhr Punkt, 1 Uhr habt ihr losgetickert,
was das für eine Riesen-Schande sei und wer das nächstes Jahr dann bezahlen soll.
Tobi, ihr seid nicht die Mannschaft bei der Europa-EM mit den rosa Trikots.
Also, entspannt euch.
Mit der bisexuellen Flagge meinst du?
Okay, lass uns mal ernsthaft werden.
Wir haben hier ernste Themen zu besprechen.
Du hast einen Plan, lass uns den einhalten.
Meine Güte, echt.
Hatte ich.
Ja, heute ist eine Bonus-Folge.
Was heißt das? Das heißt für die Zuhörer, hier gibt es News, News, News, News,
Fakten, Fakten, Fakten und immer auf die 12.
Fakten, Fakten, Fakten.
Ich habe eigentlich gedacht, irgendeiner müsste sich bei Perfect Circuit heute Abend reinhacken,
aber jetzt haben wir wirklich alle schon released.
Das war der undichteste Pre-Release, den ich je gesehen habe.
Das war ziemlich schlecht, muss man sagen.
Also, das war, ja, keine Ahnung, was da schiefgelaufen ist.
Spanien, ein spanischer Shop war es, glaube ich.
Da hat es zuerst geleakt.
Den dicken, großen, neuen Flaggschiff-Analog-Pulli-Synthesizer von Atuja,
den PulliBrute 12.
Oder wie würden die Franzosen sagen?
Der Gerät.
Der Gerät.
Diesmal halt willig, der Gerät, ja.
Was mich am meisten verblüfft hat,
dass in allen Diskussionsforen spekuliert wurde,
dass das Ding, oder zitiert wurde,
die Specs, die man überall findet, in den ganzen Shops und so weiter,
und auch auf der Atuja-Seite nicht, aber überall, überall anders,
dass das Ding 22,8 Kilogramm wiegen würde.
Hallo? Das ist das Gewicht von einem alten,
von einem ursprünglichen PulliBrute mit sechs Stimmen.
Das Ding wiegt garantiert mehr.
Also holt er schon mal einen Gewichtheber.
Ich seh das Ding schon auf den offenzüglichen Holzbeinen einstürzen.
So eine Katze, so wie im Lager.
Bisschen mit Elektroantrieb, so "Wuuh".
Nennt sich das nicht Hund?
Ja, gut, vielleicht ist das...
Ameise. Also ich kenn's als Ameise.
Ja, vielleicht ist das regional anders.
Ameise kenn ich auch, ja.
Also ich würd mir ja so ein Ding von Boston Dynamics holen,
um das Ding zu transportieren.
*lachen*
Von selbstlaufenden Hunden.
Wie heißen die Teile?
Keine Ahnung. RoboDogs?
Biffy? Nein, keine Ahnung, weiß ich nicht.
Spotty ist das...
Spotty heißen die, genau.
So einen komischen Hundennamen.
Da wurde doch irgendeins, gerade das quasi in einem Lager
nachts bewachen sollte, von irgendeinem anderen Autonomen-Roboter überrollt.
*lachen*
Wirklich? Cool.
Ja, irgendwie.
So ein Spotty, so zwei Stück davon,
würd ich mir halt unter so einen neuen
PolyBrute 12-Schnallen montieren.
Damit ich den halt überall in der Wohnung hinbewegen kann.
Spart auch den Roadie, ne?
Robo-Roadie hab ich dann.
Hast du nicht schon einen normalen PolyBrute auf Rollen?
Ja, aber falls ich mir denn irgendwann mal,
wenn ich Millionär sein sollte, dann den PolyBrute 12 holen sollte,
dann schnall ich mir den halt auf die RoboDogs.
Aha.
Spar ich mir dann den Roadie.
Hauptsache drei Ausgaben lang behaupten, dass du den nicht brauchst.
Nein, brauch ich auch nicht, ganz ernsthaft.
Also, was ist denn jetzt so das Besondere an dem neuen PolyBrute 12?
Lass uns mal da in die Tiefe einsteigen,
damit dann die Zuhörer auch sich nicht langweilen,
weil wir hier dumme Witze reißen.
Es sieht aus, als hättest du ihn 20 Jahre in einer Raucherwohnung gegart.
Aber in einer Raucherwohnung, die 20 Jahre nicht gelüftet wurde.
Ich hab in die Anleitung geschaut,
im Gegensatz zu vielen anderen Leuten, die das nicht gemacht haben.
Und da steht tatsächlich drin, als einer derjenigen,
die das Design verbrochen, äh, Design entwickelt haben,
Designbox. Woher kennen wir Designbox?
Hartmann?
Richtig. Wobei Hartmann, glaub ich, nicht mehr Mitglied ist.
Aber Designbox hat halt sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viele Synthesizer mitdesignt
in den letzten, gefühlten 30 Jahren.
Ich meine, es ist ein halber Hartmann.
Weil Hartmann hat ja den MatrixBrute, glaub ich, designed.
Und der PolyBrute hat ja zumindest diese Gene.
Das Besondere an dem PolyBrute 12 ist neben seinen 12 Stimmen,
natürlich, also doppelte Stimmenanzahl gegenüber dem Original,
der, ja, doppelte Preis, würde ich sagen, ne? 4.000 Euro.
Damit ist das Ding billiger als ein Prophet 10
und wahrscheinlich auch billiger als das, was Moog gleich auf die Superboot lochtet.
Und, äh, ich weiß nicht, ich würde mal sagen, 3, 6 Straße.
Und, äh, das ist für so einen Dickschriftstörner ne Ansage.
Ja, aber wenn ich, pass auf, ich hab jetzt gerade runtergescrollt hier bei Gern News
über den Artikel von dem guten Gerät und da steht bei Contra ein ganz entscheidender Punkt.
Er ist schwer, Ausrufezeichen.
Die Chancen, ihn unbemerkt ins Haus zu schmuggeln, ist sehr gering.
Das sagt doch schon alles. Das Ding ist groß und schwer.
Warum ist er schwerer?
Er ist tiefer, also das Gehäuse ist tiefer, weil halt 12 Stimmen, 12 Voiceboards,
die auch wirklich voll sind.
Also ich hab ein paar Bilder gesehen von dem Polyboot 6,
also von dem Standard-Polyboot, von dem Original-Polyboot.
Der ist Rand bis zu den Seitenteilen mit Elektronik.
Die Voiceboards nehmen halt sehr viel Platz.
Ja, da ist wenig Platz drin.
Die Platinen wollen natürlich auch irgendwie gehalten werden.
Es gibt mehrere Lagen an Platinen, das ist also nicht nur eine.
Es sind Dutzende, die auch übereinander geschichtet sind.
Und das Ganze muss natürlich auch mit Luft versorgt werden.
Wir reden hier über analoge Technik, die halt auch einen Wärmetausch durchführen muss.
Und sie haben einfach das Ding nach hinten verlängert und haben dort...
Luftdurchschlüsse.
Riesige Lüftungsschlüssel haben gebracht.
Genau.
Weil du darfst nicht vergessen, da ist einfach jetzt 12 mal ein einstimmiger, analoger Synthesizer drin.
Richtig.
Das heißt 12 Filter, 12 LFOs, nee, stimmt gar nicht, 3 mal 12 LFOs und so weiter und so fort.
Es sind halt 24 Filter.
Ja, genau, du hast recht. 24, Entschuldigung, weil du zwei Oszillatoren hast.
Die Synthese Engine ist von den Features her identisch.
Nee, du hast zwei separate Filter, dann sind es 48.
Genau, danke.
Du hast die Synthese Engine ist identisch zum Polybrute Original.
Ist das jetzt bestätigt?
Naja, ich hab mir die Specs angeschaut, ich hab jetzt keine Unterschiede festgestellt.
Ja, ich dachte nur, weil immer mal wieder was anderes behauptet wurde.
Ja, nee, ist nicht so.
Warum auch?
Ist identisch, klingt auch so gut, also warum sollte man das tun?
Ist auch patchkompatibel sogar.
Ist sogar patchkompatibel, Polybrute Connect, die Software, die als VST auch in der DAW läuft,
für eine nahtlose Integration, ist auch kompatibel entsprechend.
Der größte Unterschied ist neben der doppelten Stimmanzahl tatsächlich dann diese sehr spezielle,
neuartige, MPE-fähige Tastatur.
Nennt sich bei Arturia als Innovation, als neue Erfindung, was es so in dieser Form auch noch nicht gegeben hat.
Fulltouch, also nicht irgendwie Aftertouch oder so, sondern richtig Fulltouch.
Ich höre Peter aufschreien im Sinne von "ja, noch ein Protokoll".
Ja, unsagen.
Das hatten wir letztes Mal schon davon, jetzt kommt wieder jemand mit noch einem neuen Protokoll für eine Tastatur.
Dafür musst du auch wieder Patches bauen.
Das Problem hat er ja gelöst, oder?
Was das Ding halt kann, erinnert so ein bisschen an eine Osmose.
Du kannst ihn natürlich ganz normal spielen mit der Tastatur.
Die Tastatur ist dicker, also höher, ist mir schon aufgefallen.
Ungefähr doppelt so dick wie die Standard-Tastatur in einem Polybrute 6 Gehäuse.
Das gesamte Gehäuse ist nicht nur tiefer, sondern auch höher.
Also ich behaupte, die haben die Voice Cards untereinander gebaut.
Das glaube ich auch, aber die neue Tastatur verbraucht auch Platz, weil die in drei Dimensionen auch ansprechbar ist.
Ich habe es noch nicht ganz gerafft.
Was ist genau das neue Mechanismus?
Du hast einen Standard-Channel-AT, du hast Poly-AT, so weit, so klar.
Aber die haben noch irgendwas anderes verbaut, aber ich werde aus dem geringsten Artikel nicht flauen.
Du musst auf die Website gucken, da haben sie es eigentlich schön bebildert.
Du hast drei unterschiedliche Full-Touch-Modi auf der Atelier-Webseite, über Details, über Polybrute.
Du hast einen Full-Touch-Mode, und da kannst du quasi eine Note triggern mit einem ganz leichten Antippen der Taste.
Und hast dann den kompletten Tastaturweg für Pressure zur Verfügung, als Aftertouch-Area.
Das ist neu.
Dann hast du Full-Touch + Z, das heißt, du kannst die Z-Modulationsquelle mit dazu addieren.
Zum Beispiel fürs Morphing, das kannst du auch über dieses Morphé-Bald bedienen, das ist auf der linken Seite des Polybrutes.
Da hast du auch eine Z-Ebene, also wenn du es runterdrückst.
Das haben sie auf die Tastatur angewendet.
Und was ich total cool finde, du hast eine Full-Touch-Envelope.
Das heißt, du hast nicht nur die vollen Tasten, Hub als Aftertouch-Kontrolle, du hast hier auch noch zusätzlich die Geschwindigkeit.
Also wenn du schnell drückst, hast du entsprechend mehr percussive Klänge.
Wenn du langsamer, dann wird auch der Klang entsprechend langsamer.
So haben sie es halt umgesetzt.
Kannst du das nicht mit einer Standard-Velocity?
Nicht in dieser Form, weil du den vollen Tastaturhub zur Verfügung hast.
Weil er den Hub scannt?
Richtig.
Wenn du dir die schematischen Abbildungen anschaust, siehst du, dass sie da eine CAM-artige Sensorabfrage eingebaut haben.
Die Tastatur fühlt sich laut Beschreibung von einem angecheckten Artikel auf Gear News wie eine Hammermechanik an.
Hoppla. Okay.
Es heißt ja auch, dass es weit über die Möglichkeiten von Velocity und Aftertouch hinausgeht.
Das macht ja auch Sinn.
Sonst hättest du es ja auch so nehmen können, wie es schon existiert.
Na klar. Das ist ja neben den zwölf Stimmen das Verkaufsargument für den ganzen...
Ich meine, da war vorher schon ein sehr expressiver Synthesizer, hat einfach eine scheiß Tastatur.
Jetzt in meinen Augen. Andere finden die okay.
Das ist jetzt passé. Stattdessen hast du jetzt eine Tastatur, bei der du auch wirklich spielen können musst.
Ja, warte mal kurz. Der Hydra-Synth fand ich auch nicht so gut.
Ja, ich weiß.
Aber das hier müsste man dann halt mal tatsächlich am tatsächlichen Objekt ausprobieren.
Ja, am lebenden Objekt ausprobieren.
Es gibt schon Stimmen im Synthesizer-Forum, die sich halt beschwert haben.
Die meinten so, die klappert genauso wie die alte.
Ja, ist aber nicht die alte Tastatur. Ist eine andere.
Muss man tatsächlich mal ausprobieren, um zu sehen, ob sie hält, was es verspricht.
Klappern tut das Ding, das ich hier vor mir habe, auch. Das ist nicht das Problem.
Also, das ist eine sehr gute Tastatur, die ich hier vor mir habe.
Ja, wobei das Klappern, was dort beschrieben wurde, halt immer in Anführungszeichen und mit, wie heißt das schon auf Englisch, "Grain of Salt" genommen werden muss.
Hat irgendeiner von den Typen dort das Ding je live gesehen?
Natürlich nicht. Es wird halt nur spekuliert und rumgemusert. Ist auch egal, spielt keine Rolle.
Diese Tastatur ist der Grund, warum ich mir das Ding nicht holen würde.
Oh, warum?
Weil ich einfach nicht spielen kann. Ich bin kein Keyboarder.
Ich glaube, um das wirklich voll ausnutzen zu können, musst du wirklich spielen können und musst dieses Instrument, ich sage jetzt ganz bewusst "Instrument",
weil es ist für mich ein Instrument der Klasse CS80, wie es auch schon in den Gear News Artikeln klingt.
Du musst es wirklich spielen können und du musst es vor allem üben. Das ist wie so ein Osmose, den musst du üben.
Das ist wie so ein, wie heißt das andere Ding?
Keyboard?
Haken. Du musst es wie so ein Haken, Kontinuum.
Musst du das Spielen auf so einer Tastatur mit diesen Features auch üben.
Ich muss auch tatsächlich sagen, der Polyboot stellt für mich als Nicht-Keyboarder auch eine Herausforderung dar in seiner Standardversion,
weil ich ja halt den Ribbon habe, mit dem ich performen kann und auch den Morphée, mit dem ich performen kann.
Morphée, genau.
Es sind Franzosen. Morphée.
Morphée. Der Morphée erfordert auch ein bisschen Übung, damit du da noch wirklich expressiv spielen kannst.
Aber weißt du, was ich tatsächlich glaube? Du kannst mir gleich ins Wort fallen, aber ich habe den Eindruck,
mit der Tastatur könnte es auch sein wie beim Push, dass die Leute dann ohne irgendein Vorwissen tatsächlich lernen,
am lebenden Objekt damit umzugehen.
Ich glaube, von all den Menschen, die sich jetzt in Polyboot reinwuchten, werden sicher nicht alle,
vielleicht einige dann auch tatsächlich besser spielen lernen oder ihre eigene Spieltechnik entwickeln,
so wie ich meine Siebenfinger-Tipp-Technik, also ich hatte auch nie Schreibmaschinen- oder Computertastaturen-Kurs.
Ich habe einfach irgendwann, konnte ich es halt.
Ich glaube, dafür ist so eine Tastatur fast noch besser, weil die Leute haben das schon dem Osmose nachgesagt.
Beim Push weiß man es ja sogar, da gibt es sogar Studien, die Ableton mal gemacht hat mit irgendeiner Uni in Berlin zusammen.
Aber ich glaube, dass das auch hier beim Zwölfer passieren kann, dass Leute, die eigentlich vielleicht nicht Einfinger-Keyboarder sind,
also so ein Andrew Fletcher hätte da wahrscheinlich ein paar Probleme mit, aber ich sage jetzt mal so ein durchschnittlicher Synthesizer-Spieler,
könnte mit dieser Tastatur vielleicht durchaus in einen Spielstil reinwachsen.
Also ich würde da jetzt nicht partout sagen, das ist ein Gerät, da musst du schon was können,
weil ich glaube, wenn du vom Klavier kommst, hast du es eigentlich am deutlichsten,
da kommen Leute vom Klavier und dann spielen sie Pads, wie sie halt Klavier spielen, oder?
Ich behaupte mal, dass ein Klavier hier sehr ähnlich ist.
Also je nachdem, das weiß ich, vom akustischen Klavier.
Vom Feeling her, ja.
Ja, genau.
Möglich.
Ist jetzt ein bisschen die Frage, wie wird diese Tastatur in die Keylabs wandern, weil das wird sie.
Also Arturia muss jetzt gegen Polyarthee bei Native Instruments, auch wenn deren ganzes Gerät nicht funktioniert.
Ist die Frage, ob das eine Eigenentwicklung ist, oder wen sie tatsächlich dafür engagiert haben,
oder ob das eine Weiterentwicklung von vielleicht Meddely ist, oder so?
Man weiß es nicht, also es ist spannend.
Ich finde es wirklich spannend, dass die da so…
Microbug, bitte zur Hilfe, Microbug, ich rufe mal.
Das ist keine Fataultasche.
Ist da drüben noch nicht aufgekreuzt?
Doch, er hat auch schon kommentiert, aber er war noch gespannt und freudig erregt.
Freudig erregt, okay.
Was denkst du, Sacha, über dieses Instrument?
Das ist so ein Ding wie damals diese analogen Schlagstifte.
Also ich rede hier von Yamaha CS-80, die quasi so ein Meilenstein waren in der analogen Entwicklung.
Wenn man überlegt, dass wir in den späten 80ern, Anfang der 90er alle so "Ja, wir brauchen digital"
und dann hört sich das Klavier auch besser an, Synthesizer und so weiter verwendet haben,
da haben die Leute alle ihre Analogen weggeschmissen, weggegeben für wenig Geld
und haben dann 20 Jahre später dahinterher getrauert.
Und jetzt kommen wieder so richtig geile analoge Schätze.
Ob ich das jetzt unbedingt mit einer super speziellen Tastatur,
und ich bin weder Klavierspieler, weder Orgelspieler, noch wirklich Keyboarder,
ob ich einen Synthesizer mit so einer Tastatur brauche, das weiß ich nicht.
Das kann ich auch nicht beurteilen.
Weil ich benutze Aftertouch super selten.
Ich glaube von der Tastatur her nicht.
Die Möglichkeiten, die halt so ein 12-stimmiger Synthesizer mir bieten,
mit so einem eigenständigen Sound, wie auch der PolyBrute hat,
könnte ich mir schon vorstellen.
Aber ich brauche die Tastatur nicht.
Und dann sind wir wieder an dem Punkt, warum gibt es keine REC-Geräte mehr?
Tja.
Aber sowas in einen REC zu bauen wäre, was weiß ich nicht, 18 Einheiten?
Es gibt ganz viele REC-Geräte.
Also Korg hat doch erst letzte NAMM-Show drei Stück auf den Markt geworfen.
Okay, echt analogen.
Ich sehe halt den Trend zum Desktop tatsächlich mehr.
Oder zum Desktop, den man dann ins REC schrauben kann.
Aber Sequential zum Beispiel, die sind ja nach wie vor so "21 Zoll, haha,
niemand will das ins REC schrauben."
Nee, aber die Frage habe ich mir ja schon beim originalen PolyBrute gestellt,
oder auch generell.
Ich glaube aber auch, dass du spätestens bei dem Ding hier jetzt,
das ist so intrinsisch verworben mit seiner Bedienoberfläche oder seiner Bedienart,
sag ich mal, du klaust den Synthesizer einfach einen großen Teil seiner Funktionen.
Jetzt kann man das ja sagen, Sequential macht die Tastatur ja auch viel aus,
aber die kannst du halt irgendwie auslagern.
Beim PolyBrute hast du halt noch irgendwie 20 andere Eingabegeräte.
Und ...
Das ist nicht mehr der ...
Wenn du das als Desktop oder als REC rausbringst, hast du nicht mehr den Spirit.
Ja, genau, das ist es.
Die Tastatur macht natürlich viel aus, weil du darüber halt bestimmte Ausdrücke halt noch ...
Du kannst einfach viel mehr Werte steuern.
Ja, und auch den Rest der Controller.
Ja, du hast ja hier ein Ribbon, du hast das Morphe, du hast sogar noch Wheels.
Das ist ein Instrument im Instrumentensinne, das halt gedacht ist, als Gesamtwerk zu spielen.
Wenn du die Engine davon abkoppeln willst, ich denke schon, dass das geht.
Aber ich glaube auch, es ist vielleicht auch kapitalistisch begründet, weißt du?
Also im Sinne von, ja, da hast du ein REC-Gerät für 3000 Flocken,
das irgendwie deine halbe Studiowand einnimmt.
Und dann steuerst du es mit deinem Keystep an.
Das ist nett, aber ich glaube, die Musiker bei Arturia in der Entwicklungsabteilung
kommen sich dann auch so ein bisschen blöd vor.
Und das ist das, was ich vorher gemeint habe, mit das Ganze als Instrument zu verstehen.
Weißt du?
Ja, das ist halt wie eine Geige oder ein Cello oder so, oder halt andere Instrumente.
So wie ich drauf packe, wie ich drücke, wie ich streiche, verändert das ja immer den Klang.
Und das versucht man dort ja mit so einer extremen Tastatur, wie sie da jetzt drin ist, umzusetzen.
Dass man schon beim Spielen, ohne dass man jetzt noch eine dritte und eine vierte Hand braucht,
um was zu bedienen, sondern du kannst die wichtigsten Parameter …
Ich finde diesen Vergleich mit dem CS-80 und mit dem Morphe, äh, Quatsch, Osmose,
eigentlich ziemlich genial, weil das eigentlich so in die Richtung geht.
Das ist ein Instrument.
Ja, genau, das ist ein Instrument. Das ist nicht eine Krücke.
Richtig. Das ist kein Astrolab. Kein Plug-in in the Box.
Sondern das ist ein Instrument, was nuanciert gespielt werden will.
Und der Hersteller gibt dir die Möglichkeiten an die Hand, das nuanciert zu spielen.
Ja, aber das bezahlst du auch. Aber das ist ja auch genauso wie …
Das bezahlst du auch, aber …
Ein gutes Klavier kostet ja auch richtig Asche.
Richtig, so ist das. Und die Synthese-Engine, die ist selbst in dem Sechser so gut,
wirklich musikalisch, es tut mir leid, aber da kommt lange nichts mehr danach.
Genau, und deswegen sagte ich ja, das Gerät …
Da musst du schon nach Waldorf gehen oder nach …
Ja, aber das Gerät ist halt wieder so ein … Ich will ja nicht das Wort nennen,
aber so ein Zensurstrich, das ist wieder so ein Wendepunkt, wo man dann zeigt,
das ist klanglich und auch spielmäßig mit analoger Technik möglich von heute.
Richtig. Das ist 21. Jahrhundert, das ist total … Entschuldigung, aber Arturia, das ist total geil.
Und hätte man so was halt damals in den Zeiten, wo da CS-80 und die ganzen analogen Schlagschiffe
rausgekommen sind, realisieren wollen, dann hättest du noch mal das Doppeltang Gewicht drauflegen müssen
und das Vierfache am Platz und das Zehnfache an Kohle.
Der CS-80, der Yamaha CS-80, wog damals 100 Kilo.
Dieses Ding hier wiegt wahrscheinlich, im Forum wurde spekuliert, 40 Kilo, nee, 30 Kilo wurde spekuliert.
Ich schätze auch mal so 28 bis 30 Kilo.
Tormann gibt an, 22.
Ja, das ist die Gewichtsangabe von einem alten Synthesizer. Das hier wird definitiv schwerer sein.
Ich finde, das Gehäuse wiegt ja schon alleine und dann halt, dass was drin ist.
Und vor allen Dingen, analoge Technik, egal ob das jetzt SMD ist oder halt diskret klassische Kondensatoren usw.,
die verbrauchen alle Strom.
Die Mitbewerber, lasst uns mal über die Mitbewerber reden.
Was wäre denn jetzt eine Alternative, wenn man sagt so, ja, 4000 Euro habe ich kein Geld für, ich bin günstiger.
Da fällt mir ganz spontan ein Beringer DeepMind 12.
800 Flocken mit Tastatur.
Das wäre schon irgendwie eine Alternative.
Ja, mit Einschränkung.
Prophet 12 gibt es nicht mehr, wird nicht mehr hergestellt, wäre aber auch eine Alternative.
Ja, mit einer komplett anderen Idee.
12 Stimmen.
Der Rev, der hat 16.
Aber der ist natürlich ein ganz anderes Kaliber.
Samit würde ich sicher zwei Klassen drunter einordnen, aber auch der hat 16.
Lass es bei voll analogen bleiben, lass es nicht hybride nehmen.
Das war's, ne? Ende Gelände.
Warte mal kurz, ich guck mal hier bei, warum ist bei Turman wieder der Filter kaputt?
Haben die keine Polyphonie? Ach hier, Anzeige.
Was haben wir denn da?
Da hast du noch Prophet 10.
Wir haben die Innovation Base Station 2, das ist ein Fehler im System, hallo.
Wir haben den Nidalog IC inverted.
Was ist eigentlich kaputt mit denen?
Ohne Scheiß, ich hab jetzt einen Filter drin für mindestens 16 Stimmen und jetzt kommt der Volca Keys.
Was ist mit dieser Seite los?
Bist du dir sicher, dass du nicht auf Archiv.org bist?
Nein.
Ich guck mir grad die Internetseite an von 2005.
Ne, ich bin hier auf www.turman.
Ach komm, Private Tab, probieren wir's mal auf der deutschen Seite,
weil wenn ich normalerweise auf die gehe, dann fliegt mir immer mein Kundenkonto um die Ohren,
das haben sie auch nie gefixt in den letzten drei Jahren.
www.turman.de
Ja, Oma, ich nehm Cookies.
Also das Ding soll im Juni rauskommen.
Da soll's ausgeliefert werden im Juni.
Ich denke mal, Tobi, du bist derjenige, der gerne in Musikgeschäfte geht und auch Zeit dafür hat.
Ich bin gespannt, was du so zu berichten hast.
So, okay, ich hab jetzt 108 Synthesizer, da ist natürlich alles von oben bis drinnen.
Jetzt hör auf, mir die Teenage Engineer Geräte zu empfehlen.
Also wir hätten halt Moog One, aber da kostet das halt irgendwie das Vierfache.
Wir hätten Groove Synthesis, das ist digital.
Ja, okay, komm, Moog One, da wird doch gar nicht mehr gebaut, oder? Wird da noch gebaut?
Gute Frage. Also da kommt ja demnächst ein neuer Moog, bei dem ist auch spannend.
Da wird der Polyboot den unterbieten.
Der Theo, ne? Oder wie heißt der? Ne, Muse.
Also Namen weiß man noch nicht.
Theo war was anderes, das war Oberheim.
Weil ich ihn hier gerade tatsächlich sehe, und zwar direkt drüber.
Der Udo Audo Super Gemini, der ist zwar wieder Hybrid, aber das ist auch für mich so ein Players-Instrument.
Das stimmt, du hast recht.
Warum muss ich bei dem Namen immer ständig an irgendwelche Cartoons denken? Hier, so Mangas.
Bei Udo? Da muss ich immer an griechischer Wein.
Ich muss an Dirk Schneider denken.
Dirk Schneider?
Ja, bei dir war Jürgens noch der Große, bei uns ist Udo Dirk Schneider damals gerade so.
Das, was man halt unter Udo verbannt, ich glaube Jürgens war uncool und Accept waren halt gerade getrennt.
Was mir noch einfiel, Beringer Pro 800.
Das ist aber ein Modul, oder?
Das ist ein Modul, hat aber pro Stimme zwei Oszillatoren und hat glaube ich acht Stimmen.
369 Euro. B-Stock ab 339. Das ist ein Angebot. Klingt natürlich überhaupt nicht wie ein Pollybrot.
Das ist ein Profit, oder?
Ne, aber lass doch mal kurz beim Super Gemini verbleiben, weil ich finde, das ist glaube ich der härteste Konkurrent.
Weil der ist auch ein riesiges Schiff, der ist noch mehr hands-on.
Super Six, ne?
Ne, Super Gemini.
Super Gemini, ja genau.
Also ich finde auch schon den Six, der Six klingt absolut großartig.
Ich weiß nicht, ob der in meiner Musik funktionieren würde, aber ich könnte es ja so machen wie Hendrik,
der auch quasi nur Software benutzt und sich halt die Bude vollstellt.
Der verdient aber auch mehr.
Ne, aber ich glaube auch so dieser Aspekt eines Players-Instruments.
Das war für mich immer die Stärke des Pollybrot und des Super Six.
Und wir sehen jetzt da so ein bisschen wie eine Generation oben drüber.
Du hast ja beim Gemini auch ein Gerät, das irgendwie so tief ist wie ein ganzes, keine Ahnung, viermal seine Tastatur.
Das ist ein Schlagschiff.
Das ist ein Schlagschiff, definitiv.
Alle Bedienelemente doppelt ausgeführt.
Genau, und du hast einen Ribbon Controller, du hast auch Poly-AT, jetzt nicht so eine super...
Sehr sexy aus, muss ich sagen.
Finde ich sehr schick, gefällt mir echt gut.
Und setzt halt auch so ein Studio voraus, in dem das dann tatsächlich wirken kann.
Aber ich glaube, da geht Artur ja jetzt wahrscheinlich auch hin.
Wobei, wenn ich den jetzt gerade sehe, ich finde, was Artur ja wirklich, wirklich verkackt hat beim Twelve,
macht ihn doch zweistimmig.
Also ich weiß nicht, ob es an der Technik liegt, also nicht zweistimmig, sondern...
Weil du meinst bittempral.
Danke, danke, genau, Multimode.
Das wird sicherlich...
Das wird ein Update?
Das wird ein Software-Update.
Könnte sein, möglich.
Gut möglich.
Und dann bohrst du dir Sub-Outs oder was?
Naja, also der Standard-Poly-Booter hatte neulich, letztes Jahr, ein Betriebssystem-Update 3.0.
Da konntest du die Stimmen im Stereofeld zuweisen.
Also drei Stimmen da, drei Stimmen da.
Also so Pseudobinaural, quasi.
Das hast du beim Super Germany, hast du das natürlich, ist das Programm, was gehört mit dazu?
Ja, also die Idee, ja, genau.
Wer weiß, was die bei Artur hier sich noch alles so ausdenken, weiß man nicht.
Würde ich mich jetzt auch nicht drauf verlassen, aber könnte sein, dass das noch kommt.
Also ich sehe halt wirklich den...
Ich sehe halt wirklich auch den...
Ja, der hat Sub-Outs.
Wie gesagt, ich sehe, das hat mich schon beim AstroTurf aufgeregt, jetzt regt es mich gleich nochmal auf,
weil selbst wenn du den Software-Technik-Multitemporal baust, was ja theoretisch möglich ist,
und was ich einfach finde, was sich bei zwölf Stimmen einfach anbietet,
oder wenn du den splitten könntest und da hast du Links, hast du halt so ein schönes Rose,
der kann ja wunderschön analoge Keyboards, ich habe mal eine wunderschöne Version von Duke Ellington-Sachen gesehen,
auf so synthetischen Rose, das Zeug, das ich, wofür ich bei Anfinger schon Presets kaufe für Diva.
Hat ein Jupiter 8 mehr als ein Stereo-Out?
Boah, das weiß ich auch nicht.
Ich glaube nicht.
Ich guck mal hier.
Muss man in den 80ern leben?
Nee, muss man nicht, aber manchmal denke ich so, wir haben gewisse Ansprüche an Instrumente, was die alles können sollen.
Die Frage ist, ob so ein Hersteller das immer erfüllt.
Ja, aber mal ganz ehrlich.
Wenn man nicht eine andere Idee hat, was sein Instrument repräsentieren soll.
Wenn er sagt so, hey, hier, Jupiter 8, das ist so die Richtung, die ich gehen will, von der Idee her.
Bleibt auch nur ein Stereo-Out.
Mal ganz ehrlich, wir haben 2024.
Wenn du eine Vision verfolgst, ist dir das egal.
Das Ding kostet auf der Straße mindestens 3,8 oder 3,6 irgendwie sowas.
Das ist richtig viel Geld.
Dafür kaufen sich andere Leute drei Autos.
Ja, Jupiter 8 war früher auch nicht viel billiger.
Natürlich war er nicht viel billiger, aber das ist 80er.
Das sind fast 40 Jahre her.
Also, weißt du, was ich meine?
Lass mich kontern mit deinem Gegenargument.
Leute kaufen sich eine Gipsen.
Die ist nur sechsstimmig multitemporal.
Also, hat sechs Seiten.
Die kriegst du auch für 4000 Euro.
Oder 5000.
Und wenn ich mir einen Bass kauf, hab ich nur vier Seiten.
Und wenn ich ein Okulär kaufe...
Richtig, genau.
Eine Stradivari hat auch nur vier Seiten oder fünf Seiten.
Kostet 10.000.
Das kannst du nicht als Argument nehmen.
Wann sind wir in diese Bullshit-Diskussion abgedriftet, Leute?
Aber die Sache ist doch so.
Das hinzuzufügen, um halt extra Autos zu haben.
Und wenn das nur noch ein zweites Stereo-Out wäre,
das bewegt sich halt unter einen Euro.
Lassen wir hier Tobis drei Euro.
Und das hätte den Kool jetzt auch nicht fett gemacht.
Richtig.
Ist es klar, welche Philosophie ich dahinter verfolge.
Aber wenn ich ein Gerät haben will,
was auch auf der Bühne funktioniert,
dann stelle ich mir nicht zwei oder drei von diesen Monster hin,
sondern dann stelle ich mir eins dahin.
Und dann will ich auch mal einen Akkord in den einen Ton greifen,
den ich da programmiert habe,
und einen anderen Sound auf der anderen Seite.
Das war, finde ich, beim AstroTurf wesentlich schlimmer.
Da habe ich mich ja auch zu Recht aufgeregt.
Aber das ist hier nicht der Punkt.
Aber die Tatsache, dass es, wie gesagt,
eine Sache von ein paar 1.000 plus drei Euro Materialkosten gewesen wäre,
diese Funktion reinzutun,
gerade wenn du auf der Seite noch auf der anderen Seite...
Ich stimme euch nicht zu.
Es ist Jammern auf ganz hohem Niveau.
Ich kann eure Argumentation nachvollziehen,
aber ich stimme euch nicht zu.
Das hier ist ein Instrument an sich,
ein Moog Model D in Neuauflage,
kostet auch seine 4.000, 5.000 Euro.
Oder lass es ein Buckler Music Ezel sein.
Der hat auch nur einen Monophonausgang.
Da schreit auch niemand danach,
"Hör mal, ist das Ding nicht multitemporal?"
Nein, das ist das Instrument so, wie es...
Ja, du musst das als Gesamtpaket sehen.
Du kannst nicht da reingehen und an den einzelnen Features rumnörgeln.
Wieso wird das keinen zweiten Stereo-Ausgang?
Weil es den nicht hat. Punkt.
Nimm es, wie es ist.
Die Frage ist halt,
wirst du in 50 Jahren Polyboot 12 auflegen
und die Leute würden dir den Hals abreißen,
wenn du ihn nicht so baust, wie du ihn jetzt gerade baust.
Ich verzeihe, in 15 Jahren?
Deswegen hat der Voyager nicht funktioniert.
Jeder schleppt sich einen Voyager auf die Bühne,
weil das Ding tatsächlich klug erweitert ist.
Aber die Leute haben nach einem Model D geschrien.
Ich weiß ganz genau, was du meinst.
Ich sehe das Argument, dass das vollkommen schlüssig in sich drin ist.
Ich sage nur, du hast nicht die gleiche Voraussetzung wie bei Minimoog,
du hast nicht die gleiche Voraussetzung wie bei einem Reissue,
wo es wirklich darum geht, den Leuten einfach nur ihre fucking Nostalgie zu befriedigen.
Du hättest hier Potenzial gehabt für ein kleines Detail.
Genau, deswegen klingt das Ding auch total anders.
Hat einen Steiner-Parker-Filter, hat einen Dual-Filter
und noch viele, viele, viele andere Features.
Wie Technologie ist, hält.
Weil es für sich ein Ding an sich ist.
Es steht für sich völlig alleine, hat seinen eigenen Charakter,
versucht nicht irgendwas zu sein,
versucht kein Roland, kein Moog, kein Schießmichtod zu sein,
sondern ist einfach ein Arturier-Polytool.
Ja, deswegen sagte ich ja, es ist halt so ein Schneidepunkt.
Es ist halt ein CS-80, es ist ein DX7 und hast du dich alle gesehen.
Solche Geräte sind halt wegweisend.
Ich wäre wahnsinnig gespannt, was Clemens sagen würde.
Da wäre ich auch mal drauf gespannt. Wann laden wir den ein?
Ich anvisiere den Sommer, also irgendwann im Juni oder Juli.
Die arbeiten ja mit Arturia zusammen,
der wird sich den 12er neben den CS-80 stellen können
und den können wir dann befragen.
Auch im Hinblick auf diesen Vergleich.
Finde ich gut. Finde ich, würde mich interessieren.
Für die Zuhörer, das ist hier eine wahnsinnig nerdige Diskussion,
die wir gerade haben.
Wir sind hier auf einem Niveau für jeden,
der mit seinem Hobbyansprüchen kommt, so wie wir.
Hobbyansprüche? Okay.
Für den ist diese Diskussion wahrscheinlich völlig banal.
Ich finde das eine bessere Diskussion als das,
was ich gerade auf Reddit lese, wo sich die Leute darüber streiten,
warum die Hersteller nur noch hochpreisigen Scheiß machen
und nicht einfach Budget.
Weil unten drin auch nicht absolut geflutet ist
und jeder gegen Beringer funktioniert.
Das wollte ich gerade sagen.
Der Markt für billigste und billige und mittelpreisige Synthesizer
ist nun wirklich geflutet bis zu diesem Punkt.
Ja, vor allem analog, digital.
Es ist alles da und das alles für unter 300 Euro.
Ja, aber wirklich gute, hochpreisige, tolle Instrumente,
da gibt es nicht so viele.
Hier hat Arturo mal wirklich was Besonderes geschaffen.
Der Astrolab für Keyboarder.
Der Astrolab.
Ich möchte doch einen AstroTurf-Vergleich.
Ich habe gesagt, das sind Instrumente,
die den Gedanken des Instrumentes weiterdenken.
Ich denke schon, dass das irgendwann mal ins niedrige Segment,
also beziehungsweise ich glaube auch,
dass im niedrigen Segment sehr coole Ideen kommen können.
Aber das hier ist jetzt halt mal so wirklich mit den Möglichkeiten gearbeitet.
Das kriegst du jetzt nicht für 400 Flocken
oder dann sollen sich MicroKorgs kaufen.
Warum ist so ein Ding so teuer?
Du musst einen ganzen Haufen Einzelteile da haben.
Du musst die Dinger durchmessen,
weil die haben bei der Produktion eine gewisse Toleranz.
Du darfst aber bei der Synthese halt nicht so gewisse Toleranzen haben.
Also musst du dir die Bauteile raussuchen,
die halt eine geringe Toleranz haben.
Und da muss das alles halt zusammen gebustelt werden.
Das ist teuer.
Der PolyBrute 6, das Original.
Also die ursprüngliche Version.
Ich nenne sie jetzt mal MK1, der einfache Teil war.
Die MK1 Version, die 6-Voice-Version, hat 20.000 Bauteile.
20.000.
Dieser hier, 12 statt 6 Stimmen,
da sind wir glaube ich schon so bei vielleicht 30.
Ja, 35.
35, 40.000.
Kommt hin.
Wie gesagt, die Teile müssen alle selektiert werden.
Das kannst du jetzt maschinell machen,
aber trotzdem, du kaufst erstmal 100.000 Teile ein
und davon kannst du vielleicht 1.000 verwenden.
Und das während einer Bauteilkrise.
Muss man sich mal reinziehen.
Wann haben die angefangen, das Ding zu designen?
Vor zwei Jahren, als gerade alle gesagt haben,
hier im Suezkanal steht der Frachter schräg,
wir kriegen keine Bauteile.
Und die haben angefangen, so ein Ding zu bauen.
Alter, wie geil ist das denn?
Wie weit voraus muss da jemand denken in dieser Firma?
Was ist bei denen los?
Was haben die im Grundwasser?
Das will ich auch.
Es ist doch kein LSD.
Ich mach Kopf-um-Vorum, diskutieren gerade,
warum da kein SM-Filter drin ist.
Ach, scheiß drauf.
Das ist eine sinnlose Diskussion.
Es ist nicht so gut, wie es ist.
Es ist eine sinnlose Diskussion.
Also brechen wir es runter.
Es ist ein geiles Stück Technologie.
Stage of the Art.
Ob man das bereit ist, Geld zu bezahlen,
ist natürlich eine andere Frage.
Es ist mehr als das.
Da hat jemand in dieser Firma
wirklich die Idee davon verinnerlicht
und hat auch wirklich eine Vision,
Musikinstrumente zu bauen.
Du kannst jetzt über den AstroTurf sagen, was du willst,
aber für mich ist das auch ein Musikinstrument.
Mit all seinen Schwächen und all seiner Schwächen.
Ja, der hat auch seine Berechtigung.
Und hier findet das Ganze eine Realisierung,
diese Vision, Musikinstrumente zu bauen.
Ich finde es an der Stelle wirklich schön,
dass sie uns den quasi geteasert haben,
dann den AstroTurf vorgesetzt haben
und jetzt trotzdem noch überraschen können.
Das macht für mich dieses andere Gerät völlig fett.
Und vor allem, wenn die das jetzt raushauen,
die sind im Jubiläumsjahr,
die sagen, die wollen noch viel mehr machen.
Was kommt da noch um die Ecke?
Kommt das da tatsächlich noch in eine Digitalsynthie?
Superfreak? Whatever.
Es ist halt die Frage,
ob die das gleichzeitig stemmen können.
Weil ich meine, das ist jetzt Flagship Galore.
Das muss sich zuerst mal wieder refinanzieren.
Aber der Takt, der diese Firma gerade hat,
ich bin begeistert.
Ja, aber du, diesen PolyPro12,
das ist ja quasi nur eine Weiterentwicklung
und da sind ja nur wenig Sachen,
die neu entwickelt werden mussten.
Dennoch ist das ja nicht eine Sache,
die man halt in zwei Monaten über die Bühne bringt,
sondern da sind lange Zeiten voraus.
Und da muss man ja noch die Zeit bedenken,
wo halt die anderen Sachen entwickelt wurden,
die davor waren,
die sie da nur halt zusammengefügt haben.
Also Hut ab von der Entwicklungsabteilung
und dem Mut der Firma.
Mein Fazit?
Das kann ein finanzielles Desaster werden, so was.
Mein Fazit?
Liebe Leute,
mich bestärkt das noch umso mehr
und ich bin jetzt als PolyBrute Six-Voice-Besitzer
noch umso glücklicher, dass ich diesen habe,
weil mir das nochmal bestätigt,
was für ein tolles Instrument das ist.
Auch nur mit Standard-Tastatur,
mit Aftertouch, mit Mono-Aftertouch,
beziehungsweise Beat-Imbral,
nee, wie nennt sich das?
Zweistimmig-Aftertouch?
Duo-Aftertouch.
Ja, weil das ist doch alles das, was du brauchst.
Genau, was ich brauche.
Ja, was du brauchst.
Was ich brauche, genau.
Das wäre aber auch schon etwas zu viel von dem, was ich brauche.
Ich käme da mit ein bisschen weniger zurecht.
Ich meine, ich kenne ja deine Bude.
Also ich hab keinen Platz für das,
du hättest keinen Platz für das.
Nee, ich hab da auch keinen Platz.
Entweder hab ich noch ein Bettchen stehen
oder halt an das Ding.
Ich hab aber auch schon mal unter dem Synthesizer geschlafen.
Wollen wir jetzt ein anderes Thema machen?
Ja, wir können eigentlich gleich bei Arturia bleiben.
Für die Leute, die sich den Zwölfer nicht leisten können,
gibt es jetzt einen schwarzen Mini-Freak.
Das wäre persönlich mehr so meine Zielgruppe.
Ich finde den echt sexy.
Der schwarze Meme.
Das reiht sich ein nahtlos in den schwarzen Micro-Freak.
Stellar Edition.
Also der Mini-Freak gibt es jetzt auch als Stellar Edition
mit einer schwarzen.
Sieht schon fast Wanta-Black aus.
Also wirklich so schwarz, schwarz, schwarz.
Also ganz schwarz.
Weltraum-Look.
Weltraum-Look, genau.
Mit entsprechendem Aufdruck auch auf dem Gehäuse.
Die Knöpfe sind auch,
es gibt keine weißen Knöpfe auf dem Ding,
nur orangefarbene und schwarze.
Ich persönlich bin zufrieden mit meiner Standard Edition.
Aber ich könnte den tatsächlich jetzt vor meinem Bildschirm
tatsächlich mal so als Auswechselgerät.
Könnte sein, dass ich mir den zumindest mal anschaue.
Also ist jetzt nicht so, als hätte ich noch einen Kauf-Slot frei
diesen Monat, aber...
Ja, weißt du, ich mag's,
weil das Ding wird den 12er quer sanieren.
Der ist jetzt schon gefühlt ausverkauft.
Wobei den anderen Stellar, den gibts beim Turmanil,
glaub ich, da auch noch, oder?
Ja, der ist auch noch lieferbar.
War vielleicht doch nicht so limitiert,
wie man sich's gedacht hat.
Vielleicht ist auch wohl der Lame limitiert.
Das kann sein, also...
Aber wo wir schon bei Synthesizer mit schwarzer Tastatur sind,
es gibt noch eine ganz tolle Superbooth-News
und da schlägt, ich glaube, da schießt Korg tatsächlich den Vogel ab.
Mit "Entwertet".
Es gibt den, wie heißt der, Minilogue,
den Minilogue XD in einer neuen, ganz neuen,
also brandneuen Sonderedition,
nachdem sie uns letztes Jahr,
noch vorletztes Jahr, die Base Edition kredenzt haben,
haben sie diesmal einfach nur die Tastatur invertiert.
Also die schwarzen Tasten sind weiß, die weißen Tasten sind schwarz.
Und am geilsten finde ich den Preis.
Den haben sie auch invertiert.
Sie verlangen einfach 900 Flocken dafür.
Was?
Yes, baby.
900 Flocken.
Bei Thomann.
Straßenpreis 8,99. Juhu!
Wie affig, ey.
Also da gibt's Grenzen.
Und ich hab gedacht, diese angeteaserte Korg Collection wäre schon der Gipfel gewesen.
Also die Korg Collection ist das nächste.
Genau, Superbooth-Einkündigung, Korg Collection, ganz neu.
Ich weiß gar nicht, was da drin ist.
Irgendwelche alte Korg-Scheiße.
Nein, eben nicht. Da drin ist eine VOX Continental.
Was?
Da drin ist ein ARP 2.6 und da drin ist irgendein E-Piano.
Weißt du, was ich bräuchte aus der Korg Collection?
Also Korg-Scheiße.
Meine N64, meine N5-Sounds.
Deine N5-Sounds.
Ja, klar. Also ich lauf natürlich mit Samples rum,
aber ich hätte doch gerne einen N5 in der Korg Collection.
Verdammte Scheiße.
Jede Symphonic-Keyboarder...
Sollen wir über Samples reden?
Lass uns über was Wichtiges reden.
Wo du über Korg-N5-Samples redest.
Ich hatte tatsächlich die Woche über ein bisschen Gas
nach dem Sonicware, der übrigens auch neu jetzt ist,
Sonicware Lofi 12 XT in der Retro Edition.
Ist das wieder so ein neuer Chipset?
Die haben den Sonicware Sample Track in einer Lofi-Version rausgebracht.
Da kannst du dann mit 24 KHz oder mit 12 KHz samplen.
War da mal ein Sample Track?
Ach, das Ding. Ja. Aha.
Mit vereinfachtem Workflow.
Danach hatte ich ein bisschen Gas,
bis ich dann festgestellt habe,
das ist ja eigentlich wie so ein Digitakt,
nur ein bisschen abgesteckter.
Brauche ich das wirklich? Nein.
Hab's dann bleiben gelassen.
Ich sag mal so, es ist immerhin nicht wieder eine neue Version vom Leben.
Nein, nein.
Schon mal so halb-pop.
Ist mit OLED. Du kannst samplen.
Weiß gar nicht, wie viel Sample-Ram ist, auch egal.
Ich glaube, da ...
Irgendwie das Sonnenteil,
wenn man am Wochenende mal an der Nordsee Urlaub macht,
wäre das ganz nett.
Oder halt den neuen PolyEnd Tracker Plus,
der jetzt auch angekündigt wurde.
Von allem mehr.
In Stereo. Stereo Sampling.
Mehr Speicher, mehr RAM.
Das ist einfach so ein Generationen-Update.
Mehr Soft-Synths.
Da hat sich auch der Preis verdoppelt.
Also statt jetzt bei Thomann aktuell für die 70 Jahre Edition,
statt 3,99 wollen sie für den PolyEnd Tracker Plus
lockere 800 haben.
Anyway, ich bin zufrieden mit meinem Sampler.
Guck mal, was ich mir gekauft habe.
Eine Lampe.
Eine richtig schöne, geile Lampe.
Cool.
Hast du die schwarz angemalt oder hast du da T-Punkt geklebt?
Nee, weder noch. Die kam so aus der Box.
Okay.
Den Push 2 hast du dir eben so auf Kleinanzeigen geschossen.
Für wahrscheinlich 200 Euro.
Nee, 400. Aber war tatsächlich einfach Mint Condition.
Der wurde gefühlt einmal aus der Box genommen.
Und? Wie so Workflow?
Workflow ist ein Träumchen.
Wir hatten es gerade von Samplern.
Klar, du hängst am Rechner.
Aber das ist so ein neues Level.
Und APC kann weg?
Nee, die bleibt.
Es ersetzt keine APC.
Aber was es ersetzt, ist das Launchpad Pro.
Bis auf den Punkt, dass die Tastaturabstände,
also die Abstände zwischen den Pads natürlich ganz anders sind.
Und mich jetzt ständig verspiele.
Aber so rein vom Workflow her mit dem Display.
Das ist alles schon ziemlich genial.
Ich frage mich halt, und das ist ein bisschen der Punkt,
wird er sich bewähren können, weil es ist ein Zweier.
Ich habe letzten Montag, also Montag von der Woche,
hatte ich so den Moment, wo ich mir gedacht habe,
ach komm jetzt, du willst das nochmal ausprobieren.
Du hast dir jetzt seit, eigentlich kategorisch seit 2015,
den Push 2 verweigert.
Einfach weil du mit dem Einser aufs Kriegsfuß stehst.
Tue ich immer noch. Ich habe ihn ja noch,
weil den niemand mehr will, seit es den Zweier gibt.
Aber ich habe mal gedacht, ich will noch zu diesem Push-Workflow,
diesem Display-Workflow.
Ganz ehrlich, ich war es einfach leid,
immer auf dem Hardware-Sequencer vom Launchpad
quasi einen Press-to-Clip zu haben.
Und dann immer so eine Makroverschiebung,
wo der Quantizer nicht mehr hinterher kam.
Das war so furchtbar nervig.
Ich habe dann gesagt, ich nehme die total integrierte Maschine.
Ist jetzt so ein komisches Luxus-Ding,
aber ich finde einen Push live auf einem X-Stativ,
das ist sexy.
Ein Launchpad ist nicht groß genug,
ist nicht massiv genug, hat auch nicht diese Regler.
Das wirkt optisch nicht.
So ein Push, der wirkt.
Den kannst du live mitnehmen,
kannst auch nur mit dem Push losziehen,
das funktioniert.
So ein Launchpad ist peinlich.
Bzw. es wirkt halt so wie so,
es ist halt Computertechnik.
Mit dem Push wirkst du, als wüsstest du, was du da machst.
Und mit dem Launchpad auf irgendeinem Notenstativ
sieht es halt aus wie, keine Ahnung,
du wirst nicht flachgelegt im College.
Und das war tatsächlich so ein bisschen mit den Gründen,
nochmal so in den Push-Workflow zu gehen.
Und ich muss auch sagen, das war der andere Grund,
diese Pads, gerade für Drums,
das ist ein ganz anderes Level jetzt.
Also ich experimentiere da seit dem Wochenende mit rum
und eben Displays und Sampleskarten.
Und ich kann vor allem meinen Bildschirm ignorieren.
Ich habe hier alles quasi auf der Seite
und kann quasi halt da so ein bisschen arbeiten.
Tobi, Frage.
Das ist aber nicht das, wovon du erzählt hast,
dass du einen elektrischen Schlag bekommen hast.
Nein, das war mein MacBook.
Da hat der Push...
Wirklich?
Da hat der Push, ja, der Push ist ja am Strom,
weil der hat ja ein Display.
Du hast einen Push, der mit einem Zweipol in der Wand steckt.
Du hast ein USB, das an deinem MacBook hängt.
Wo geht es in die Erde?
Bei dir?
Ja, am MacBook.
Also unter deinen Fingern, also mit deinen Fingern in die Erde.
Also du stehst auf der Erde oder sitzt und dann zack,
geht es raus.
Genau, also ich habe quasi den Britzel,
habe ich nicht auf dem Gerät,
sondern ich habe ihn via USB quasi dann auf dem Book.
Wenn ich das Book grounde mit einem Dreipol,
ist das natürlich kein Problem.
Dann geht es da direkt durch.
Aber ja, das war am Wochenende sehr spaßig.
Das habe ich immer mit meiner iMac-Tastatur,
mit meiner drahtlosen, die,
wenn ich denn mal so gewisse Kleidungsstücke anziehe,
dann einfach reingewischt kriege.
Ich frage mich mittelfristig,
jetzt mal abgesehen vom Push-Workflow,
den ich eigentlich recht mag,
wird es vielleicht doch der Dreier,
weil der halt mit seinen MPE-Funktionen
tatsächlich noch ein bisschen besser ist
und weil ich, und das ist ja ein anderes Thema,
ich habe ja den E-Retouch,
habe ich ja jetzt quasi eigentlich weg vom Fenster,
und den wollte ich ursprünglich auch so ein bisschen
für die Sachen, wo ich live mit dem Schlagsäuge arbeite.
Und der Gedanke war, dass der Dreier,
den ich ja auch, also ich war beim Kumpel,
der hat beide,
den Zweier und den Dreier lang verglichen.
Ich finde auch nach wie vor das Touchfeld beim Dreier
deutlich besser, nicht nur weil es MPE kann,
sondern weil es einfach für Drums besser ist.
Die Zweier-Pads, die sind so hart,
also das ist, damit kannst du,
die sind super dynamisch,
das macht es beim Schlagzeugspielen relativ angenehmer.
Du hast tatsächlich, wenn du drauf rumtippst,
auch schon im Vergleich zum Launchpad,
du hast so den Eindruck, du brichst dir die Finger.
Dann stellst du fest,
dass du gar nicht so hart anschlagen musst,
wenn das Gerät läuft, aber sonst,
also wenn du da versuchst,
Button-Smashing zu machen, das tut weh.
Und beim Dreier ist es halt wirklich
eine sehr weiche Gummifläche.
Und der Gedanke war auch,
wenn sich jetzt der Push-Workflow weiterhin bewährt,
dass ich dann eventuell beim Dreier
auf den Standalone gehe,
wenn der mal wieder 1300 oder so Straße kostet,
irgendwie so Black Friday-Geschichte,
und den dann quasi zu Hause
wie einen Controller nutze,
weil der halt quasi am System hängt,
und live dann aber quasi
meine Samples da drauf hätte
und mit dem CV aus,
oder mit dem Analog-In Triggern,
die ich ja auch noch habe,
ich habe ja Audiofront MIDI,
dann quasi einfach Analog-Trigger
und dann in den MIDI-Eingang,
dass ich dann quasi den als,
wieso weißt du,
als SPDX-Drum Pad-Ersatz benutzen würde.
Dann hätte ich auch einen lautaten Klangerzeuger
und könnte gleichzeitig noch
in die Backing-Tracks drüberfahren,
wenn ich jetzt so eine Schlagzeug-Geschichte hätte,
wo das wieder alles auf mich zufällt.
Ich weiß nicht, wie konkret das ist,
habe jetzt kein Projekt,
das das regelmäßig verlangt,
und im Notfall gehe ich sowieso einfach akustisch spielen,
aber ich denke so,
der E-Drum-Gedanke oder auch der,
ich sag mal, additional-Drum-Gedanke,
den finde ich von der Idee her noch recht spannend.
Und ja, ich weiß nicht,
vielleicht wird es mal ein Standalone-Dreier,
den Controller,
das ist einfach,
ganz ehrlich, der Push hier,
der hat 400 Flocken gekostet,
ich zahle nicht das zweieinhalbfache für ein bisschen mehr.
Frage.
Wie passt das Ganze zu unserer nächsten Superboost-News?
Logic 11.
Gar nicht.
Habe ich jetzt eine Rakete gezündet?
Jetzt habe ich eine Rakete gezündet, oder?
Ja.
Gar nicht, genau.
Aber lass uns mal über Logic 11 reden.
Du warst total begeistert davon.
Nein, ich hatte Angst.
Erzähl mal.
Wer war begeistert?
Oh, okay.
Ich hatte Angst,
dass der Scheiß sich über meinen Logic X drüberstülpt
und ich dann gar nichts mehr funktionieren darf.
Ich habe es noch nicht geladen.
Also ich warte darauf,
dass mir irgendwer erklärt,
wie ich das Ding parallel installiere,
ohne dass das andere kaputt geht.
Logic 11 ist angekündigt.
Gibt es das schon?
Ja, ist draußen.
199 Flocken.
Größte Neuerung,
es gibt keine neuen Instrumente.
Was?
Ne, das sind ganz neue.
Keine neuen Softsynths?
Ja, Softsynths.
Hast du jemand bei Logic mal Softsynths benutzen gesehen?
Die größte Neuerung bei Logic 11,
liebe Zuhörer,
die größte Neuerung bei Logic 11 ist
KI-Funktionalitäten.
Wenn das heutzutage nicht einbaut.
Ein Begleitautomat.
Lass dich vom Bass begleiten und vom,
was war das andere,
habe ich vergessen.
Die Drama gibt es ja schon seit Jahren.
Die fand ich auch nie wirklich schlecht für Sketching.
Ableton ist natürlich schneller,
aber jetzt hast du das für Bass,
du hast das auch für Piano.
Das ist glaube ich auch als Keyboarder.
Gitarre weiß ich gar nicht,
ob wir das schon eingebaut haben.
Als Keyboarder,
einen virtuellen Keyboarder,
einen KI-Keyboarder und einen KI-Bassplayer
und was noch?
Gesang?
Weiß ich nicht.
Ich weiß einfach,
dass jetzt die ganzen YouTuber,
die früher quasi mit Logic,
ja ich weiß doch nicht.
Also ganz ehrlich,
können wir mal über das Preismodell reden?
Wenn jetzt Logic 11 wieder 12 Jahre lang supported wird
und ein Update kommt,
Nee, ist kostenlos.
Dann ist es,
wenn ich es verlasse, ja.
Ich habe gehört, das ist ein kostenloses Update.
Ja klar.
Ja.
Aber es sind ja ganz andere Preise wie bei Steinberg.
Ja, du brauchst auch einen Mac.
Also der Mac ist quasi der Dongle dafür.
Aber trotzdem sind das andere Preise.
Nee, aber weißt du,
wenn ich an Logic denke,
dann denke ich nicht an meinen Arbeitsaufwand,
den ich dann immer noch in Logic mache.
Dann denke ich an so Leute wie beispielsweise eben
diese ganzen YouTuber,
die damals Musik gemacht haben
und die das irgendwie in Logic eingeklöppelt hatten.
Die hätten deutlich bessere Songs
von den Lochis bekommen können,
wenn die nicht alles hätten selber programmieren müssen
in ihren Basic Logic Geschichten da 2012 oder.
Okay.
Das ist mal eine steile These.
Aber damals gab es doch schon hier,
ich weiß gar nicht mehr, wer das war,
war das NE oder war es Steinberg selber oder so,
virtuellen Guitarristen, virtuellen Bassisten.
Ja, aber die waren ja alle grauenhaft schlecht.
Natürlich waren die grauenhaft schlecht.
Oder sie waren halt so kompliziert,
dass du so ein Orchestermusiker-Library-Typ gewesen bist,
der Kontakt quasi bis aufs letzte Bit kennt
und der dann die Artikulation programmiert.
Ernsthaft?
Ernsthaft?
Geht mal auf UDIO.com.
Ja, das ist unglaublich.
Zieht euch da mal die Demo-Tracks rein.
Wenn ihr dann immer noch Bock habt, Musik zu machen, dann macht es.
Ansonsten, wenn ihr irgendwelche ernsthaften Interesse daran habt,
Gebrauchsmusik zu machen, vergesst es.
Es ist vorbei.
Es ist das Ende.
UDIO ist auch gut.
Besser als ZUNO AI.
Wenn die Klangqualität jetzt noch ein kleines bisschen besser wird
und sich nicht alles anhört.
Die wird noch besser.
Die ist ja jetzt bei der Version 1.0.
80-Bit-MP3.
Es ist unglaublich, was da geht.
Wenn sowas in den DAWs einzieht,
dann ist es irgendwann mal vorbei.
Du wirst irgendwann einen virtuellen Rapper haben.
Du gibst dann nur noch den Text vor, die Lyrics vor
und er rappt dir dann zu deinen Beats.
Aber das kriegt dich immer noch nicht backstage.
Ganz bestimmt.
Aber das Coole ist,
Das kommt noch.
Das Coole ist, wenn du hingehst bei ZUNO
und du machst Deutschrap,
hört sich alles irgendwie nach Kollegah an.
Stimmt.
Fand ich auch.
Wo dran liegt das?
Absolut.
Wo dran liegt das?
Kollegah.
Na, weil das auf der Oracle Cloud läuft, der ganze Scheiß?
Weil sie die Daten, um das Modell zu trainieren,
nach den deutschen Charts gemacht haben.
Und das war hauptsächlich Kollegah.
Es war lange Zeit tatsächlich nur Kollegah.
Und Bushido war noch dabei.
Aber jetzt sag ich euch mal, was geil ist.
Zitat aus dem Forum.
Beziehungsweise Zitat, das Forum zitiert irgendwas von der Logic-Seite.
Bounce in place.
Ja, das Sequenzforum.
Bounce in place.
It's automatic real-time recording for external instrument regions or tracks
that utilize external hardware using the Logic Pro I/O plugin.
Wenn ich das mal runterbreche für 5-Jährige,
wenn ich das richtig verstanden habe.
Kannst du das nochmal für...
Mit einem niedrigschwelligen Einstieg.
Logic ist midi-mäßig sehr mächtig.
Das ist relativ hidden, weil sie seit Logic X versuchen,
den Amateur-Musiker zuzuschneiden, dass die halt klarkommen.
Aber offenbar gibt es jetzt ein Plugin,
wo du quasi beim Bouncen deine ganzen externen Synthesizer
quasi via dieses Plugin mitlaufen lassen kannst offline.
Also mit anderen Worten, du steuerst deinen Gerätepack an
in real-time beim Bouncen offline.
Wenn ich das richtig verstanden habe...
Hä? Was heißt offline? Was heißt das?
Offline Bouncen heißt eigentlich quasi, dass du einfach...
lässt den Rechner machen, ohne dass er quasi...
dass du es nicht in real-time laufen lässt.
Früher war es ja so, wenn du was Externes hattest, brauchst du...
Hä? Was heißt das?
Wenn du was Externes hast, dann musst du es durchlaufen lassen,
so als würdest du es in echt auf...
Ja, okay.
Offline Bouncen heißt eigentlich, du machst einfach nur schnell, schnell, schnell.
Es rechnet sich alles so schnell, wie er halt rechnen kann,
ohne dass es quasi...
also die Verarbeitung passiert quasi ohne dass du es...
die passiert nicht in Echtzeit, sondern rechnet sich quasi hoch.
Das ist ja Onboard sehr einfach.
Hä?
Ich habe keine Ahnung, wie Logic das machen will.
Aber wenn das funktioniert...
Wie machen die das? Das verstehe ich nicht.
Da hast du ein Polybrot, den hast du da reingehängt und dann?
Ich weiß nicht, wie sie das machen, wenn sie es können.
Das ist krank.
Ja.
Ich frage mich halt, ob das irgendeine KI-Hochrechnung wird
und einfach grauenhaft klingen wird.
Aber...
Es dürfte nicht grauenhaft klingen,
sonst würden sie es nicht als fertiges Produkt einbauen.
Ja, aber weißt du, das sind für mich Funktionen,
also dieses I/O-Plugin, ich muss das zuerst mal anschauen,
aber das sind für mich Funktionen, die klingen,
als hätte da Logic gerade einen Riesensprung gemacht.
Es gibt eine DAW, da fällt mir der Name jetzt nicht ein,
da habe ich die Tage drüber gelesen gehabt,
die schimpft sich, die erste wirkliche KI-DAW zu sein.
Und die ist quasi halt aus einer Remix-Software entstanden,
die halt früher...
Da konnte man dann einen Track reinladen
und die hat die Spuren separiert.
Und jetzt gibt es eine neue Version
und dann ist halt das AI-Zeug mit drin.
Das Blöde ist nur,
das AI-Zeug ist nicht in der Software drin,
sondern die benutzen externe Dienste dafür.
Deswegen ist das die Krux an der Sache.
Also sobald das Internet zusammenstürzt,
ist die Software hier drüber?
Ja, so ungefähr.
Wenn du keinen Zugang zum Internet hast,
dann hast du keinen Zugang dazu.
Nicht jeder hat zu Hause die fette Server
mit tausend Grafikkarten drin,
um halt KI-Modelle laufen zu lassen.
Natürlich wäre es wünschenswert,
dass du dann halt mal deine Modelle zu Hause laufen lassen kannst
und dann "Ja, hier, ich brauche keinen Basslauf,
mit den und den Akkorden und bla bla bla"
und dann macht er dir das.
Ja, wäre interessant,
weil diese Fleißarbeit würde das einen abnehmen.
Ich glaube, Logic hatte immer schon zweiwillige Zielgruppen.
Das waren zum einen diejenigen,
die einfach eine einfache DRW brauchen,
die aber was kann.
Und das ist jetzt definitiv noch auf ein viel höheres Level gehoben worden.
Und es war gleichzeitig immer so eine Nerd-Daw,
die einfach durch all das, was schon immer drin war,
einfach, also ich merke es auch immer noch,
also im Vergleich zu dem, was ich hier bei Ableton mit Samples machen kann,
ist Logic immer noch so viel weiter.
Weil das ist einfach drin.
Und ich finde, wenn du jetzt hier so Zeug liest,
eben wie dieses I/O-Ding, ich kann es noch nicht nachprüfen,
aber ich würde mir halt wünschen,
wenn Logic auf der einen Seite ein wenig simpler wäre
und auf der anderen komplexer.
Wenn sie das wirklich schaffen, in ein gutes Produkt reinzubauen,
dann ist das super.
Ich habe ein bisschen Angst,
dass es jetzt auf die eine oder andere Seite kippen könnte,
dass sie sich so Alibi-mäßig Mühe geben
für die Leute, die Logic professionell nutzen,
während sie der anderen Fraktion
halt immer mehr und immer mehr quasi an die Hand geben.
Aber ehrlich gesagt sehe ich da eher Native Instruments bedroht
mit ihren Libraries, die komplexen Logic-Nutzer,
weil die ja dann, also wenn sie das gut einbauen,
dann ist die Logic-KI, und ich kenne das vom Drama,
den ich ja auch schon lange benutzt habe zum Sketching,
dann ist die Logic-KI eigentlich auch tauglich für,
ich sage mal, echte Anwendungen,
nicht einfach für die Schulband-Produktion,
jetzt mal böse formuliert.
Ein Feature von Logic Pro 11 haben wir noch nicht erwähnt,
das ist der Stem Splitter.
Du kannst einzelne Samples,
kann dir quasi Logic auf Knopfdruck trennen
in entsprechende Teile, Drums, Bass, Vocals und andere Instrumente.
Das habe ich ja gesagt, das ist das eine.
Die eine Software kann das auch.
Es funktioniert aber nur auf einem,
natürlich, Logic läuft nur entweder auf dem iPad
oder auf dem Mac, mit einem M-Prozessor.
Ja, weil dort...
Also nicht auf Intel.
Weil dort die Intel und diese M-Prozessoren
basieren auf dieser ARM-Technologie
und da sind viele kleine Kerne drin,
so ähnlich wie bei der Grafikkarte.
Und du brauchst diese vielen Recheneinheiten,
um diese Analyse durchzuführen.
Es ist nicht wie bei Intel,
dass da halt wenig Recheneinheiten sind für komplexe Aufgaben,
da sind viele Einheiten für einfache Aufgaben
und da macht das einfach die Masse.
War das jetzt eigentlich eine Superbooth-News?
Die kam in Zusammenhang mit den M4-Prozessoren,
also bei dieser iPad-Geschichte.
Genau, das war das Nächste, worüber ich ganz kurz sprechen wollte,
ist, dass Apple halt den M4-Prozessor angekündigt hat.
Also M3 haben sie erst vor einem halben Jahr angekündigt,
jetzt ist schon M4, wird im allerneuesten iPad Pro verbaut sein.
Das geht ganz schön schnell. Wahnsinn.
Ich meine, die Entwicklung ist ja auch rasend.
Also die hatten den M3, glaube ich, vorgeschoben,
um zu sagen, ja hallo, wir haben jetzt auch drei Nanometer
und jetzt muss halt der KI-Markt kommen.
Und ich habe auch den dumpfen Eindruck,
dass wenn jetzt nächsten Monat den Developers Conference ist,
dass sie dann sagen, okay, hier sind unsere neuen Desktops,
also Mac Studio und Mac Pro,
die dann irgendwie ein M4 Ultra haben
und der dann einfach alles in den Boden rechnet.
Also da gehe ich jetzt stark von aus.
Der M3 ist, glaube ich, diesmal so ein bisschen ein Brain fart.
Ich hoffe eigentlich, by the way,
das wollte ich vorhin schon sagen,
aber jetzt mit den M4-Prozessoren,
weil die ja noch mehr Effizienzkerne hatten,
das, was Sascha meinte.
Wobei Sascha meinte die neuronalen Kerne,
weil die gibt es ja auch noch.
Aber es gibt ja auch noch diese einfachen Effizienzkerne,
die zum Beispiel dafür zuständig sind,
dass dir dein Browser nicht abstürzt,
weil du nicht den Unable-Knopf drauf hast,
was unter den Intel-Prozessoren gern mal passiert ist,
wo das eine oder andere dann gestorben ist.
Aber das ist jetzt Logic 11.
Ich hoffe es zumindest, weil du ...
Ja, bitte?
Nein, die Kerne sind das nicht.
Das sind auch für komplexe Aufgaben.
Es geht darum, dass halt irgendwo es ein Netzwerk gibt
von einem Haufen Kerne,
die einfache Rechenoperationen durchführen.
Ganz einfache, nichts Kompliziertes.
Ja eben, die Neuronalkerne.
Und die sind das einfach, die Menge an Einheiten,
die dann halt die Rechenpower ausmachen.
Wie bei einer Grafikkarte.
Die du halt gleichzeitig rechnen kannst, ja.
Aber ich meine halt die Unterscheidung.
Apple hat ja immer so,
hat ja bei den Endprozessoren auch,
ist völlig abseits vom neuronalen Netzwerk,
haben die ja zwei Arten von Kernen.
Die haben Effizienzkerne, die praktisch keinen Akku fressen.
Und die haben Powerkerne, die quasi halt
das starke Zeug machen.
Und das Problem war immer ...
Ja, das hast du bei Intel auch.
Oh, okay.
P- und E-Kerne.
Wie ist das geregelt bei den Is?
Also, weiß man das?
Ja klar.
Also du hast die ...
Ich weiß gar nicht, wie viel ich davon habe.
In jedem Fall, du hast einen Haufen von den starken Recheneinheiten
und dann hast du halt, ja, ich glaub die Hälfte oder so
an Effizienzkernen, die dann halt Hintergrundaufgaben übernehmen.
Also viele Sachen vom Betriebssystem oder auch der Browser,
der gerade geschlossen ist und solche Sachen.
Ja.
Weil mein Punkt ist ja der, es gab ja letztes Jahr
beim M3 Pro Release, gab's ja den Umstand,
dass Apple gesagt hat, gut, wir verbauen mehr
von unseren Effizienzkernen, damit geben sie ja an,
mehr von unseren Effizienzkernen und etwas weniger
von unseren Powerkernen.
Und das macht halt irgendwie so ein MacBook M3 M Pro
zu einem Dauerläufer von irgendwie 30 Stunden.
Also du kannst 30 Stunden mit dem Ding irgendwie schneiden.
Auf Akku.
Ich weiß nicht, wie viele es dann im Endeffekt waren,
aber das war so das Versprechen.
Und der Punkt war halt, dass dann herauskam,
dass ganz viele DAWs das Problem hatten,
dass die nur auf die Powerkerne zurückgreifen.
Da hat Ableton das Problem, da hat Cubase das Problem,
Fruity Loops wisslicherweise nicht.
Die konnten irgendwie schon immer mit allen Kernen.
Ich glaub auch Reaper hatte alle Kerne.
Aber da gab's ja so einen Riesenaufschrei nach dem Motto,
haha, M1 MacBook ist besser als die neuen.
Oder die haben natürlich alle ignoriert,
dass das Max wiederum 12 Powerkerne hatte.
Aber jetzt ist beim iPad was Interessantes passiert.
Der M4 Prozessor hat noch mehr Effizienzkerne als Powerkerne.
Also die stocken eigentlich die Effizienzkerne auf.
Und wenn du jetzt eine neue Logic-Version hast,
dann hoffe ich doch, dass das jetzt wenigstens gefixt ist,
dass wenigstens Logic itself alle Kerne anspricht.
Weil das wäre für mich eigentlich der Idee eines Major Upgrades.
Weil sonst hast du wirklich das Problem,
so nach dem Motto, ja, da hast du einen vergrüppelten Rechner.
Ich find's schon schön, dass ich die Effizienzkerne
für andere Dinge benutzen kann,
während Ableton nur die Powerkerne anspricht.
Aber wenn es jetzt immer mehr Effizienzkerne werden,
damit der Rechner noch besser ist quasi auf Strom,
das nutzt mir zu Hause nix.
Und ich hoffe ehrlich gesagt,
dass sie bei den Ultraprozessoren da auch so ein bisschen überlegen,
nach dem Motto, ja, die hängen eh immer am Strom.
Weil ich finde, da ist mir im Moment noch so,
also da reden auch gefühlt wieder alle durcheinander.
Und da bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht sicher.
Und das ist halt meine große Hoffnung in Logic 11,
dass jetzt da alle Kerne mitrechnen können.
Weil ansonsten, also ich merk's bei Ableton, merk ich's.
Du machst hier die Aktivitätsanzeige auf,
und dann liegen da einfach quasi vier Effizienz-Cores brach.
Und Ableton hustet auf den vier Powerkernen rum.
Die können was, also das ist nicht der Punkt.
Aber da seh ich halt das Problem.
Also da würde ich mir von Logic tatsächlich jetzt nicht nur
das neuronale Netzwerk mit diesen ganzen Unterkernen und so,
dass diese Neural-Processing jetzt, dass das sowieso in den Chips ist,
sondern auch quasi die Effizienz-Cores mit einbeziehen.
Weil das muss ja zumindest das Hausinterne-Projekt,
also Produkt quasi liefern.
Und wo wir schon von Hausinterne sind,
kann ich eine neue Version von Mainstage haben,
wo der Layout-Modus nicht immer alles durch die Gegend schmeißt.
Ah, so, rand genug. Übernehmt das mal bitte.
Wie sind wir jetzt noch? Post?
Ne, stimmt gar nicht. Wir sind immer noch pre-Superbooth.
Die fängt ja erst in zwei Tagen an. Heute ist der 14. Mai.
Aber die News häufen sich mit Superbooth-News.
Was haben wir denn noch so auf dem Schirm, wo wir sagen,
oh, geil, lass uns mal drüber reden.
Ist euch irgendwas aufgefallen, wo ihr sagt, so voll geil?
Mist, ich hab grad den Tab zugemacht.
Ja, sowas von Botkin.
Wir haben es vorhin schon von Steinberg.
Die haben, das war jetzt auch nicht Booth,
aber die haben was veröffentlicht namens VST Live 2.
Ist euch das mal unter die Nase gekommen?
Ja, ich kenn das Konzept.
Ich hatte früher so Kollaborationsdinger
von einer anderen Firma, von einem ehemaligen Mitarbeiter von Steinberg verwendet.
Und da konntest du dann quasi halt so wie so ein Mixbus aufmachen.
Dann konntest du dann halt dir aussuchen, was du halt rüberschickst.
Und dann ging das relativ latenzarm rüber.
Dann konnte der andere was da drauf machen und dann hin und her.
Ja, funktionierte.
Das Live-Konzept ist natürlich noch ein bisschen komplexer.
Ist das eine Timecode-Software?
Ich bin hier grad auf der Seite.
Ich hab so den Eindruck, das soll irgendwie ein Mainstage sein
für Leute, die kein Mainstage brauchen.
Aber es gibt ja noch Camelot, es gibt, glaub ich, Bandhelper,
hat mittlerweile auch sowas in der Art.
Oder wie hieß das andere? Gig Performer.
Ich blick aber ehrlich gesagt nicht, wo Steinberg hier ist gerade,
weil ich seh hier dutzende Spuren, die irgendwie laufen.
Du kannst das Licht dranhängen, du kannst irgendwie MIDI-Plugins laufen lassen.
Ich seh halt irgendwie noch nicht...
Also bin ich blöd oder bin ich einfach zu Mainstage versorgt?
Ich muss mir das mal mit der Zweier anschauen.
Ich antworte mit einem entschiedenen "möglich".
Also Mainstage ist ja auch gut, wenn's dann mal funktioniert.
Ich weiß nicht, ob wir das je hatten, aber ich könnte den ganzen Tag
Elosion auf dieses Programm halten, bevor ich es dann wieder lautstark verfluche.
Ich weiß noch nicht mal, was das ist.
Ich hab das noch nie benutzt, keine Ahnung.
Du kannst mir alles erzählen.
Also Mainstage ist halt basically so was wie eine Live-Host-Software,
wo du quasi deine Splits, deine MIDI-Mappings und alles...
Also ich nehm eigentlich einen dummen MIDI-Controller
und mach mir quasi in Mainstage meine ganzen Oberflächen.
Mappings.
Ja. Warte mal kurz, ich kann dir das zeigen.
Also das Ding ist quasi, um halt eine zeitgesteuerte Bühnenshow zu erstellen.
Das Besondere ist, dass du dort halt auch VST-Plugins und so weiter reinpacken kannst,
weil wenn der eine Sänger dann halt, der live singt,
braucht ein Vocoder-Effekt, der von Minute bla bla bla bis Minute bla bla bla einsetzt.
Du kannst das ganze Licht automatisieren und so weiter und so fort.
Das ist einfach eine Software, womit du halt wie bei Cubase
in einen Zeitstrahl deine ganzen Events reinhaust und dann geht das los.
Also ist das quasi so eine Backstage-Produktion für Leute,
die zu wenig Berlin sind, um dafür Ableton zu benutzen?
Ungefähr. Ich mein, du kriegst ja auch andere Sachen unter.
Auch in Ableton-Plugins, die dann halt deine ganzen DMX-Klamotten steuern und so weiter und so fort.
Hast du nicht gesehen?
Gibt ja auch Midi-to-DMX-Converter.
So und jetzt den Bogen zu Steinberg. Gibt's nicht.
Steinberg ist der Hersteller.
Und von VST Live, ja.
Genau.
Könnt ihr jetzt noch den Bogen machen darüber, dass Steinberg die Nutzungsbedingungen
für Entwickler, für VST und VST 2 geändert hat vor einigen, vor wenigen Wochen.
Was einen riesen Aufschrei in der Community, in der Entwickler-Community für Ableton-Profilien gemacht hat.
Und das zu Recht, wenn du mich fragst.
Das wird genau so ein einschneidendes Ereignis sein, wie "Wir unterstützen nur noch 64-Bit".
Das wird genau so ein einschneidendes Ereignis sein, wenn halt VST 2 wegfällt.
Weil viele Hobby-Entwickler oder auch kleine Schmieden haben…
Benutzende Rapper.
…haben halt VST 2 entwickelt.
Genau. Und haben das dann in einen Rapper gepackt, wo aus dem Plug-In dann ein VST 3 wurde.
War aber in Wirklichkeit nur VST 2.
Ja. Arschlecken.
Ich hatte ja die Tage im Podcast gemacht, über so meine musikalische Entwicklungen.
Und auf jeden Fall habe ich da ja gesagt gehabt, dass ich ja mehrere Festplatten voll habe mit nicht ausproduzierten Songs.
Und dass ich die nicht wieder aufmachen kann, weil ich die Software dafür nicht habe.
Weil das alles 32-Bit-Plugins sind.
Ich müsste mir extra einen Rechner aufsetzen, damit ich die Projekte laden kann.
Und das Gleiche ist, wenn der Schritt von VST 2 auf VST 3 ist.
Deswegen hat das so einen lauten Aufschrei gegeben.
Du hast auch keinen Rechner mehr zur Hand, mit dem du das jetzt machen könntest, oder?
Nee, da müsste ich mir tatsächlich einen…
Dann müsstest du im Prinzip, wenn du das noch hättest, dann könntest du mal eben schnell alle Spuren…
…rausrendern.
Ja, genau. Alles mal eben schnell rendern, damit du dann wenigstens Audio hast.
Habe ich tatsächlich mal gemacht mit Projekten, die von einer neuen Logic-Version zerschossen wurden.
Und dann bin ich auf eine alte Logic-Version auf meinem MacBook davor gegangen.
Das war damals sehr praktisch, weil ich noch so 40, 50 Sachen rausrendern konnte.
Das Problem ist, wenn ich jetzt wieder sowas hätte, ich weiß das Passwort nicht mehr.
Von diesem MacBook. Der liegt, glaube ich, irgendwo noch vergraben unter meinem sonstigen Scheiß.
Das ist ja auch das ewige Dilemma. Willst du up-to-date bleiben, halbwegs sicher, halbwegs modern?
Oder musst du dann eigentlich jedes Mal irgendwo noch eine alte Version mit dir rumschleppen?
Ja, also ich müsste mir zumindest…
Das Top-Pieces ist ja eine gut fällige Partition bauen.
Entschuldigung. Ich müsste mir zumindest eine Cubase 5er oder besser irgendwie hier so SX3 installieren.
Und da wäre am besten halt ein Windows XP.
Das klingt nach Intel i5 in der dritten Generation oder so.
Ist noch älter.
Ah, ah, kurz vor durch.
Da sind wir noch bei den…
Kurz vor durch.
Ja, zum Beispiel. Im besten Fall irgendwie hier bei den Q6000 oder so.
Also so lange ist das schon.
So, wir waren bei der Frage, ob euch irgendetwas noch bemerkenswert aufgefallen ist aus den jetzt herausquellenden Superbooth-News.
Wo ihr sagt so "Boah, ist das geil, muss ich drüber reden, abgesehen von…".
Also mir ist jetzt nichts wirklich ins Auge gestochen, außer dem, was wir jetzt so erzählt haben.
Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass von dem was… und da muss ich wiederum dem Pöbel bei Reddit halt Recht geben.
Also was man jetzt schon sieht, ist sehr viel Nischenzeug oder irgendwas von Tiger, von Erika Synths, von…
Selbst von Moog hier, der Spectra Voice.
Der Spectra Vox, genau. Der Vocoder ist sehr, sehr nischig.
Genau, das ist halt ein Vocoder und Spektralprozessor.
Also vom Pittsburgh, der Modular.
Das Ding da von Korg, das sieht sehr geil aus wieder.
Auch sehr nischig.
Die Kalimba, ja, das ist pure Nische. Dann hat Bylarine jetzt noch ein neues Synthesizer gebaut.
Die elektrische Kalimba, genau.
Genau. Also…
Sehr, sehr nischig.
Das ist so Zeug, da würde ich… ich glaube, da müssen wir mit Mac und Dean drüber reden, wenn wir die tatsächlich…
Ja, aber…
…sollten wir die tatsächlich auf Nachlese kriegen.
Es gibt tatsächlich ein so ein Fitzelchen, so ein Fitzelchen, was ich cool finde.
Das ist hier von Love Synthesizers, First Love FM.
Eine FM-Synthese zum Anfassen.
Das ist so ein kleines Ding, das nimmt nicht viel Platz weg, das ist einfach gehalten von der Oberfläche.
Jupp. Ist das ein Display? Das ist sau cool.
Das ist ein Touch-Display, ja.
Das ist der Mod…
Ja, das ist so Teenage-Engineering-mäßig.
Ja, mich erinnert das eher an die kleinen Modals, weißt du?
Sculpt, Craft, das kommt ja aus der Ecke.
Das kannst du noch irgendwo in deinen riesen Desktop-Aufbau reinpflanzen und dann machst du die FM.
Für die Zuhörer, die das jetzt nicht sehen können, das Ganze, dieser FM-Synthesizer, ein Vier-Operator-Synthesizer,
sieht so ein bisschen aus wie eine Mischung aus Game Boy und Teenage-Engineering OP1.
Als ob die miteinander ein Kind bekommen hätten.
Fusioniert hätten.
Genau, als ob sie fusioniert hätten in der Körpermitte.
Ja, genau, da hast du recht. Den hatte ich auch gesehen, den Use, und dachte mir so, ja, macht einen guten Eindruck.
L-U-V-E sind die Drehknöpfe benannt. L-U-V-E.
Sehr lustig. Kleiner Lautsprecher ist mit eingebaut, Touchscreen.
Es gibt, glaube ich, noch keine Videos zu dem Teil, oder?
Dass man mal hört, wie es denn klingt oder so.
Keine Ahnung, aber Vier-Operator-FM war so.
War das eine Kickstarter-Geschichte?
Das müsste man mal den Preis festlegen.
Guck mal auf der Website.
First Laugh FM, FM-Synthesizers mit Wave Morphing-Funktion.
Real-Time-Graphics, Hardware-Controls, that shapes the output of a sound-generation module, gives the real-time control,
that intricate variables of an FM-Synthesizer, that work fast-flowing, user-friendly manner.
Nee, sieht nicht nach Kickstarter aus, oder?
Die meinen aber, dass sie erst in sechs bis neun Monaten den Preis festlegen können.
Kommt aus, haltet euch fest, Røykjavik, Island.
Direkt von Björk.
Ja, so sieht es auch ein bisschen aus.
Lustiges Teil.
Also, es ist sehr artsifatsi, aber ich glaube, das könnte gerade deswegen auch noch andere Leute ansprechen.
Und gerade FM, finde ich, mit den klassischen Knöpfen,
Peter hat ja mal den Excel-Tabellenvergleich gemacht, oder?
Ich finde, gerade FM mit den klassischen Knöpfen, beim OP6 kommst du irgendwie dahinter,
aber beim Rest ist es ganz verloren.
Also, wenn du auf der Seite von dem bist, läuft halt ein kleines Video, so einen oberen Drittel ab,
und dann siehst du einfach vier Wellenformen und wie das dann aussieht, wenn das dann halt rauskommt.
Also, wenn dann halt die FM-Magic arbeitet.
Und das macht das ja alles ein bisschen anfassbarer, also verständlicher.
Ich mag das generell, diese Tendenz dazu, ein Gerät, ich weiß nicht, spielerischer.
Ist spielerischer das richtige Wort?
Oder ist es eher, also, es nimmt so aus diesem technischen Aspekt raus, weißt du?
Wissenschaftlich-technischen Aspekt.
Also, FM ist ja wirklich so, ich kann mich hinsetzen und kann rein theoretisch mit einer Excel-Tabelle berechnen,
wie halt der Klang aussehen wird oder auf den Klang hinausarbeiten.
Und das ist so dieser spielerische Aspekt und vor allen Dingen auch ein visueller Aspekt.
Und das erschließt den Leuten FM mehr als irgendwelche mathematischen Formeln.
Ja klar, aber ich mein's auch vom ästhetischen Aspekt, oder?
Ich mein, das hat jetzt keine klassischen, nur schon klassische Regler, weißt du?
Du kannst so ein Prophet-6-Modul in Kunst pflanzen und Gummitierchen daneben ertränken, wie du lustig bist.
Das wird immer noch diesen Nerd-Faktor haben, das sehe ich bei dem Ding jetzt überhaupt nicht.
Das hat so diesen leichten Futurismus-Touch, ist aber gleichzeitig auch irgendwie so,
hat so die Vibes von so einem Gameboy, weißt du?
Genau, so Gamification-Games.
Ich könnte hier so Star Trek, ich weiß nicht, Star Trek…
Tricorder!
Tricorder, oder irgendwie hierbei… Wie heißt das denn nochmal mit den Sternentoren da?
Ach, Stargate.
Nein, nein, nein, wo die da im Delta-Quall randen.
Ja, das ist Star Trek.
Ja, aber mit der Raumstation.
Voyager.
Ja, nicht Voyager.
Deep Space Nine.
Deep Space Nine. Die haben doch da immer dann diese ganzen überdimensionalen großen Displays
und die sehen so ähnlich aus wie das da, was du da so siehst.
Das dürfte sicherlich Inspiration sein.
Apropos, wo wir gerade über große Displays reden und über große Benutzeroberflächen.
Ich möchte noch ein Thema einigen Jungs anschneiden, die im Zuge der Super-Brews aufgetaucht ist.
Der griechische Hersteller Dreadbox Momox Adept, achtstimmiger Analog-Synthesizer,
wurde vorgestellt, angekündigt, nicht vorgestellt, angekündigt.
Darüber regen sich bei Reddit auch gerade alle auf.
Usually affordable Dreadbox put out a flagship over 2K.
Do they think we all got rich this past year?
2.800 Euro. Jetzt nochmal im Vergleich gesetzt mit dem Arturia Polyboot 12 mit 12 Stimmen für 4.000 Euro.
Dieser Dreadbox Momox ist sehr, im Vergleich was die Features angeht, sehr rudimentär
und ist auch nur auf 300 Stück limitiert, was wahrscheinlich auch die Erklärung ist für den großen Preis.
Ja, und das Ding sieht fürchterlich aus.
Hör mal, der hat Holzseitenteile und Stoff.
Ja, das Ding sieht aus wie an der Waldorfschule Jahresarbeit, aber in drei Monaten durchgekloppt.
Entschuldigung, also.
Das ist wirklich so existential dread.
Wie alle Dreadbox Synthesizer, möchte ich nebenbei bemerken. Die sehen alle sehr spartanisch.
Die sind doch alle dafür gebaut, dass irgendwann eine Kamera draufhört, oder?
Spartan.
Hat einer von euch schon mal einen Dreadbox Synthesizer unter den Fingern gehabt?
Nein.
Ich hatte mal ein Nymphes, den kleinen sechsstimmigen Poli mit den vielen Fadern.
Ich habe ja an einem Finger...
Der mit der Woken Werbekampagne?
Keine Ahnung.
Wo du bei jedem Kauf eines Nymphs ein paar Euro an eine Woken Hilfsorganisation gespendet hast?
Boah, da fragst du mich was. Ich weiß es gar nicht.
Als sie den angekündigt hatten, hatten sie da so eine Woken Werbeaktion gefahren.
Was mich tierisch davon abgehalten hat, diesen Synthesizer überhaupt erstmal anzugucken.
Also was ich sowieso total verstörend finde, ist, bei dem Preis eine dreistellige Siebensegment-Anzeige einzubauen,
damit du ja auf die 150 Presets zugreifen kannst.
Hallo, der Prophet Six hat auch nur drei Stellen.
Siebensegment-Anzeige?
Ja.
Äh, ja.
Ne, ich weiß, das ist ein ganz anderes Thema.
Ne, aber zurück zum Nymphes.
Ich hab's halt geschafft, mir einen Fingernagel fast abzureißen an einem dieser Fader beim Dazwischenrutschen.
Das war eigentlich meine Begegnung mit einem Nymphes im Laden.
Ansonsten muss ich sagen, finde ich die Dinger hässlich.
Jetzt nicht optisch, blau-pink ist nicht das Problem, sondern einfach von der Art und Weise.
Das ist für mich so ein Synthesizer, wo du wirklich einfach...
Das ist für den...
[unverständlich]
...auf YouTube, der die GoPro drüberhängt.
Sondern machen ist nicht meins.
Ja, ansonsten hier das Dreadbox-Ding.
Aber wo wir gerade bei den siebensegment-Anzeigen sind,
ich hab meine Mainstage-Screenshots tatsächlich wiedergefunden.
Zwar nur ein paar alte, aber ihr könnt ja mal beim Slack reingucken und das erste Bild so ein bisschen vergrößern.
Dann kann ich dir ja mal erklären, was das Mainstage macht.
Ich höre, ich schaue, ich gucke.
Ich höre.
Ja, viele Screenshots von vielen bunten Bildern.
Also es sind nur drei.
Das erste ist halt das hier, das ist aus dem...
Ich weiß gar nicht, wann das war. 2015, glaube ich.
Rechts hast du eine Patch-Liste.
Das ist quasi die Arbeitsfläche, das ist nicht der Perform-Modus.
Du hast links eine Patch-Liste.
Die programmierst du eigentlich durch und du hast rechts diese Channel-Strips.
Und du programmierst die halt quasi in der Mitte, im Layout-Modus programmierst du dir eine Arbeitsfläche zurecht.
Hier war es halt so, ich hatte zwei Keyboards, ich hatte den Korg X5 und oben den Nord Wave.
Ich hatte die nur, ich hatte die quasi nur selbst benutzt.
Und wenn du jetzt bei den Channel-Strips guckst, siehst du oben die erste Linie MIDI-Output.
Quasi über welches Interface der geht, sprich den iConnectivity oder den Mio.
Dann auf welchem Channel der rausgeht, wie er die Flash-Apps sieht.
Darunter wäre dann de facto Platz für Plugins.
MIDI-Plugins, Audio-Plugins und sonstige Foldbacks.
Und du hast quasi eigentlich einen Channel-Strip pro Keyboard hier.
Das ist einfach der Fall, weil wir hier tatsächlich nur jeweils eine Tastatur für einen Sound hatten.
Wie gesagt, das war jetzt noch vor meiner großen Mainstage-Zeit.
Und du hast auf der Gegenseite halt,
also hier hast du quasi den grünen Channel-Strip, war noch so eine Playback-Geschichte.
Wo ich glaube ich einfach noch einen Sound-Effekt drauf hatte, den ich halt irgendwo eingespielt habe.
Und das Ding kannst du halt, also den Arbeitsmodus kannst du halt frei konfigurieren.
Da habe ich mir halt links die Noten gemacht, dann noch so ein paar kleine Notizen.
Und dann sehe ich halt, was ich auf den Keyboards drücke und da oben ist halt mein Launch-Control gespiegelt.
Ja, das war jetzt relativ basic. Der zweite Screenshot hat noch was Nettes.
Du hattest hier quasi beim MIDI-FX, siehst du rechts im Channel-Strip, beim dritten, hatte ich Chord-Trigger.
Und wenn du auf den Noten guckst, hast du eigentlich nur Anzeigen.
Ich hatte oben auf dem Launch-Control meine Chords programmiert und habe die quasi durchgeklickt.
Und habe eigentlich damit das Streicher-Arrangement, das dann auf dem X5 raus ist, mit dem Chord-Trigger gespielt.
Also du kannst da allen möglichen Scheiß machen.
Das nächste, was ich da noch gepostet habe, war, da habe ich halt alles on-board gemacht.
Sprich, unten hier sieht man meine Master-Keyboards, die ich einfach irgendwas drangehängt habe.
Und dann quasi die Splits gesetzt.
Ich kann jetzt mal schauen, ob ich irgendwo in einem mehr oder minder aktuelleren Mainstage-Projekt noch kurz die Channel-Strips anzeigen kann,
wie das zum Beispiel intern geroutet ist.
Ich mache jetzt Mainstage auf. Wenn ich wegfliege, dann hören wir uns gleich wieder.
Dann reden wir jetzt einfach weiter über Instrumente, die wir uns nicht leisten können.
Wir könnten nochmal über den Dreadbox-Nymphies reden. Ich habe es gefunden.
Dieses Rosa.
Und Tobi ist noch da.
Ich bin noch da.
Dieses Rosa.
Roses are red.
Aber den kann man sich doch leisten.
Den Nymphies?
Also die haben das Ding vorgestellt und haben dann, ich zitiere mal hier meine Website, edm.com,
"May our voices unite and bring light, joy and happiness to this world of injustice and inequality. Smash the patriarchy!"
"Sad Dreadbox in the statement of the company's newest analog policy, the Nymphies. Despite the boldly supportive statement, however, the company has drawn less than savory reactions from the public upon announcing the release of this synth."
Also es geht darum, sie haben versucht halt ein Vocast-Statement zu machen für Frauenrechte und so weiter.
Und haben eigentlich einen kleinen Shitstorm damit geerntet.
Da sind dann solche Twitter-Kommentare wie "Hey Dreadbox, where they are? Any women involved in the making or marketing of this synth? Ask one Twitter user in response to the Nymphies announcement."
Und so weiter und so fort. Also, ja.
Fand ich ein bisschen merkwürdig, das Ganze. Was das sollte. Was haben Synthesizer mit irgendwelchen Frauenrechten zu tun?
Außer dem Namen jetzt mit Nymphies.
Irgendwann sind sie jetzt davon abgekehrt, haben darüber gar nicht mehr gesprochen dann, sondern haben das Ding einfach nur als Synthesizer verkauft.
Und dieser Synthesizer, glaube ich, hat ein großes Problem mit seiner Bedienung.
Weil du halt eine Doppelfunktion hast. Und übrigens, ich glaube, der Tobi ist weggeflogen.
Egal. Ich erzähle einfach weiter.
Ansonsten klang das Ding, glaube ich, gar nicht so schlecht. Hat mich von der Struktur her so ein bisschen an so einen Juno 60 erinnert.
So sechs Stimmen und auch strukturell ein Oszillator-Synthesizer war, glaube ich, gar nicht so schlecht.
Aber halt die Bedienung war halt sehr kryptisch mit irgendwelchen Regler- und Tastenkombinationen, die man drücken musste.
Wenn du so drauf geguckt hast, dann war das schon irgendwo klar gewesen, was was macht.
Nur an der ersten Ebene. Danach hat es einen verlassen.
Also das, was aufgedruckt ist, aus dem... Da sind halt drei Knöpfe, die man drücken kann.
Und ja, das war halt nicht so optimal, sag ich mal.
Es gibt Overlays, die man kaufen kann. Da stehen dann alle Funktionen drauf.
Da sind auch viel, viel, viel, viel, viel mehr Funktionen, die man halt bedienen muss mit Tastenkombinationen.
Die sind dann alle aufgedruckt und repräsentieren halt nicht, was das Synthesizer dann so tatsächlich so unter der Haube hat.
Marketingkampagne hin und her. Dreadbox, finde ich, eigentlich ist schon eine interessante Firma,
weil die relativ kleine Stückzahlen von ihren Produkten halt herstellen.
Und ich habe eine ganze Weile auch mit ihrem Typhon, das ist, glaube ich, ihr Bestseller-Synthesizer, geliebäugelt.
Habe ich aber nie getraut, den auch wirklich mal zu kaufen.
Das ist quasi so ein Monophon-Synthesizer, allerdings dann mit einer digitalen Effektsektion von Sinevibes.com,
die auch für den Korg, MicroKorg, Quatsch, für den Korg Minilogue XD ganz viele Plugins rausgebracht haben.
Und auch VST-Plugins von ihren Effekten.
Die haben halt in Zusammenarbeit mit Dreadbox da so ein bisschen was gemacht und da die Effektsektion spendiert.
Wusste ich gar nicht.
Schöner Synthesizer für 350 Euro. Gebrauchtpreis kann man sich mal angucken.
Macht was her. Soll sehr fett klingen. Erinnert so ein bisschen an Moog vom Sound her.
Und ich kann mir vorstellen, dass der Dreadbox Moormux, den gab es früher schon mal, allerdings als Monophon-Synthesizer,
auch mit, überraschenderweise auch mit Stoff, mit holzbeschlagenem Stoff, jetzt halt als achtstimmige Version.
Ich glaube, da geht auch einiges. Also klanglich ist das halt sehr vintage, geht so in die Richtung.
Und ich finde die Produkte eigentlich ganz sympathisch von denen.
Die sind so ein bisschen underground-mäßig immer noch drauf, sehr boutiquemäßig und stellen auch Gitarrenpedale her.
Damit sind sie, glaube ich, groß geworden.
Ist auch nicht mehr ganz so klein, das Unternehmen. Also die beschäftigen schon ein paar Leute.
Und halt aus dem Herzen von Griechenland.
Seid ihr immer noch bei Dreadbox?
Nee, wir sind gerade am Ende gewesen.
Du warst ja nicht da, deswegen haben wir das kurz zurück.
Ich habe ein bisschen über den Nymphies erzählt und auch über den Typhon und so.
Und über Dreadbox selber, dass man sich die Synthesizer, weil man so ein bisschen auf Vintage-Sound steht, kann man sich die ganz gerne mal anschauen.
Aber das sind schon eigene Konzepte, oder?
Ich fand die bei Leuten wie J. Houseking immer irgendwie spannend.
Aber das ist dann wieder so was, weißt du, für mich ist das so der typische Begriff von einem Synthesizer,
den man sich halt als zusätzliche direkt bedienbare Spur auf den Tapeziertisch stellt.
Und so bin ich halt nicht.
Deswegen versuche ich da, also deswegen komme ich da auch immer wieder sehr schwer rein,
so in die Art und Weise, wie so ein Synthesizer dann funktionieren soll.
Weil wie gesagt, ich bin, siehe meine Mainstage-Screenshots, ich habe es geschafft.
Also als ich Mainstage aufgemacht habe, ist Studio Link abgestürzt, das war klar.
Ja, das haben wir uns schon gedacht, weil du plötzlich weg warst.
Also ich habe hier noch beim Dossersitzen eine Geschichte, die ich noch letzten Winter gemacht habe,
wo ich ausgeholfen habe, wo ich einfach, wie gesagt, alles in Mainstage zusammen mappen.
Dann hast du in der Channel Strips die Plugins, du hast das Mapping in der Mitte, du hast deine Splits.
Du hast es so eingestellt, dass du wirklich auf den Faders die Drawbars, links auf den Podis hast du halt immer das, was gerade nötig war.
Dann hatte ich eine Taste, quasi ein Key-Switch am Boden, wo ich einfach quasi die Ebene gewechselt habe,
mal hier Hammond, dann wieder zu den Synthies.
Das sieht man jetzt alles recht gut.
Das ist so ein Live-Programm, das gibt Leute, die benutzen das tatsächlich auf riesigen Stadion-Touren
und machen da eine große Midi-Sauce, das geht auch alles.
Ich bin da eher sehr einfach, ich mache da das Nötigste.
Ich mache das für Geschichten, wo du einfach wirklich spielen willst und durchklicken.
Was cool ist, du kannst das halt pro Song machen, deswegen hast du so eine Patch-Liste,
da hast du es nach Song sortiert.
Also wenn du da irgendwie auf der Bühne stehst und willst verschiedene Songs spielen,
dann kannst du da die verschiedene Konfigurationen für deinen Midi-Controller mit den unterschiedlichen Presets,
die halt für die unterschiedlichen Klangerzeuger sein sollen, belegen.
Das macht für mich total Sinn und ich glaube, das ist ziemlich praktisch.
Das ist der zweite Screenshot.
Das sind die Mappings.
Du siehst nochmal eine schöne Patch-Liste, wo alles hingeht eigentlich,
welcher Midi-Kanal eigentlich was macht, wie das im Hintergrund geregelt ist.
Ich kann jetzt auch nicht alles anzeigen, das ist eine riesige Scroll-Liste,
aber hier sieht man zum Beispiel so Rainfall-Layer-Bypass, Octave-Bypass.
Und das Geile ist halt, du mappst einmal deinen Controller,
also ich habe hier vier Poti's, ich habe meine Drawbars,
ich habe den Keyboard-Controller, der ist im Layout-Modus gemappt,
und dann muss ich eigentlich nur noch die Bedienoberflächen auf der schwarzen Layer-Oberfläche verknüpfen.
Und dann kann er halt alles zeigen, jeweils in dem Song, wo ich ihn brauche.
Das kann zum Beispiel Ableton nicht.
Also du kannst bei Ableton quasi schon einfach Racks machen, die sich durchklicken,
aber du bleibst immer auf einer Ebene.
Und Mainstage ist halt so, du hast das Patch, er lädt dir das nächste im Hintergrund schon mal vor,
damit du seamless switchen kannst, oder ich glaube es ist ja mal das letzte,
und die nächsten beiden irgendwie so.
Aber du hast halt nicht diesen ganzen Wurst an Plugins, der parallel mitläuft.
Ableton ist selbst recht schlank, deswegen geht's,
aber Mainstage koordiniert das dann schon ein bisschen anders.
Da bin ich hingefahren, stand ein Flügel, da habe ich meinen Master-Keyboard draufgepackt,
für ein bisschen Synthies, bisschen Orgel.
Was man dazu erzählen sollte, ist, dass Mainstage eine Musikanwendung speziell für Mac ist
und als Begleitprogramm zu Apple Logic Pro.
Was wäre die Alternative für Windows-Nutzer?
Gig Performer, oder wie heißt das?
Oder Steinberg, Faust, hier live?
Ja, wenn du in dem Universum bleiben willst, dann machst du es halt von Steinberg.
Es gibt ein paar Dinge, da weiß ich die Namen aber auch nicht alle.
Es gibt aber auch verschiedene Sachen, wo du,
sag mal Sachen, die in Club-No eingesetzt werden,
wo du dann halt auf einer MIDI-Tastatur die ganzen Effekte hast,
dass du dann halt anstatt vorprogrammierter Effekte rein folgend zu machen,
dann auch mal auf die Musik des DJs eingehen kannst.
Dann heißt er nämlich nicht DJ, dann bist du der Light-Jay oder Light-DJ.
Ja, Light-Jockey.
Oder Light-Jockey, der halt das Licht steuert.
Und da kannst du auch ganz witzige Sachen machen.
Wie gesagt, es gibt halt MIDI-to-DMX-Konverter mit Programme, ohne Programme.
Und da gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Ja, es gab halt noch Canterbile und viele machen es halt mit Ableton.
Dann gibt es, es gab da noch irgendeine Geschichte damals, wie hieß die?
Es gibt auch diese eigene Visualisation-Software,
wo du das Musiksignal reinmachen kannst.
Dann wird dann halt daraus halt schöne bunte Bilder generiert,
die du mit Fotos und Live-Bilder mischen kannst.
Und dann noch DMX-Kanäle ansteuern,
dass du dann halt eine richtig geile Show generieren kannst.
Und das Tolle ist, weil die ja im Endeffekt alle über den gemeinsamen Nenner MIDI
oder DMX kommunizieren, diese Sachen, kannst du die untereinander synchronisieren
oder den einen mit den anderen triggern.
Das Problem ist, weil sich alle so ein bisschen den eigenen Ansatz verfolgen,
hat Mainstage immer noch so eine leichte Exklusiv-,
also einen leichten Exklusiv-Status,
weswegen sich Apple auch überhaupt nicht Mühe gibt, das Programm zu fixen.
Also das wird mit jedem Update schlimmer.
Das ist schon relativ stabil, aber wie gesagt,
wenn ich da was programmiere, dann mache ich Version über Version.
Weil ich genau weiß, wenn ich irgendwas anfange im Layout auszuschieben,
ist das wie bei Microsoft Office mit den Fotos.
Du schiebst was einen Millimeter weiter und dann ist alles all over the place.
Also ja, offenbar kann man sich's erlauben.
Weil man sieht's halt immer noch überall live.
Klatzhirsch, ne? So wie Kontakt.
Wenn du jetzt Menschen hast, die dir eine Ableton-Oberfläche programmieren,
was ja auch schon ein eigener Job ist auf Touren,
dann bist du's los.
Aber wenn du's selbst machen musst,
dann siehst du's eigentlich immer noch überall.
Leute, mein Bier ist bald zu Ende.
Du trinkst Alkohol?
Ich hab Feierabend. Feierabendbier.
Superbooth News sind auch jetzt alle, glaube ich.
Wir haben den Drops gelutscht für die Post,
ich sag immer Post, das ist die Pre-Booth,
wir haben's genannt, Schweißfrei-Sendung.
Wollen wir mal so sagen,
es ist von den Leaks, die wir gesehen haben,
die Sachen, die am interessantesten für uns waren,
die haben wir besprochen.
Da ist noch einiges geleakt worden,
aber es sind weder superspezielle Sachen
oder Sachen, die mich einfach nicht interessieren.
Oder Sachen, die ...
Wollen wir noch über den ...
... davor passiert sind, vor der Booth.
So wie der Mini-Freak Stella,
der ist ja auch vor der Superbooth eigentlich passiert.
Wollen wir noch über den Oberheim reden, über den Theo?
Theo, wir fahren nach Lodz.
Theo, pa-pa-pa-pa.
Oberheim, Theo 5, ein Take 5 mit Oberheim-Sound.
26. April waren die News.
Ein Tag nach der Aufnahme, nach unserer.
Richtig, ja genau.
Da hat man spekuliert jetzt im Internet,
ob das Ding jetzt auf der Superbooth vorgestellt wird oder nicht.