Monolog-006 Faulheit “Acedia”

Über die Faulheit kann man viel sagen sie ist im Allgemeinen beschreibbar oder auch im spirituellen Sinn, auch wenn diese Ansicht heute weniger von Bedeutung ist, ist grade diese interessant, den sie zeigt doch auf mit ihrer Bild reichen, vergleichenden Sprache, dass damit wohl die Depression gemeint ist, als Krankhaftes verhalten und nicht so was wie “ich gönne mir mal, 5 Minuten ruhe und mache nichts”.

Im Normalen sprach Gebrauch, ist das auch oft negativ gesät den jemand, der nichts tut, ist faul, aber kann nicht grade diese müßig tun nicht der Quell neuer kraft sein. Im Urlaub zum Beispiel liegen wir gerne am stand oder tue sonst recht wenig außer uns auszuruhen und das alles um uns herum zu genießen.

Wir sehen also, wenn man dies aus dieser Perspektive betrachtet ist, die Faulheit nichts schlimmes eher eine Frage des Blickwinkels den für den einen ist es nichts tun und genießen für den anderen zeit vertrödelt.



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Spieldauer: 0:13:06
Tag der Aufnahme: 02.04.18
This episode is from season 1, there are a total of 2 seasons.


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Author: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit einer bewegten Biografie – und ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall noch einmal ganz neu für sich entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in den kreativen Ausdruck. Als Blogger, Podcaster, Musiker und visueller Geschichtenerzähler bringt er heute Dinge zusammen, die nur auf den ersten Blick nicht passen: Er kombiniert seine handfeste Begeisterung für Technik – von selbst gehosteten Servern bis hin zur elektronischen Musikproduktion – mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Basslines und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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