Express your wishes

‘What is a fight against external enemies against wrestling with oneself and one’s own desires.’
E. Marlitt (1825 – 1887) German writer

Personally, I always find it difficult when I'm asked what I want, let's say for my birthday, Christmas or any other occasion to say it, what I want is more than difficult at this moment, I can't think of anything, but why is that so?

Klar habe ich wünsche, da gibt es so einiges was ich gerne hätte, etwas für mich, sogar vielleicht für meine Wohnung damit sie schöner ist, vielleicht sogar was Praktisches in meiner Wohnung oder auch etwas für meine Hobbys oder den Sachen, die ich gerne mache.

Es gibt das eine oder andere Mikrofon, dass ich gerne hätte oder einen bestimmten Synthesizer leider sind das alles Geschenke oder Wünsche die mal eben 2 bis 300 € kosten oder im Fall des Synthesizers auch mal gerne 1500 €.

Das erscheint mir immer als unangemessen groß und Kleinigkeiten, Sachen für die Wohnung, schöne Deko Gegenstände hingegen kann ich immer gebrauchen, aber selbst da finde ich das immer, als unangemessen da was zu äußern und tue mich da immer schwer.

Ein lösungs- weg?

Ich habe das relativ einfach für mich gelöst immer, wenn ich was bei bestimmten Online-Händlern Finder das können große Warenhäuser oder auch spezielle Musikgeschäfte sein habe ich dort eine Wunschliste angelegt und diese ist auf meinem Blog oder auch Podcast zugängig gemacht.

So brauche ich nur den Hinweis geben, du Schaumal danach da könnte etwas sein, da habe ich so ein paar Sachen, die ich gerne hätte hinterlegt.

Nicht wirklich eine Lösung

Aber es löst immer noch nicht das Problem, wenn ich wirklich gefragt werde, selbst wenn meine Mutter, meine Schwester oder gute Freunde mich fragen fällt mir, das immer schwer da wie ich oben schon sagte das immer als sehr unangemessen empfinde, wenn ich meine Wünsche äußere.

Dabei denke ich mir immer ach komm stell dich nicht so an es muss doch möglich sein seine Wünsche, die man wirklich hat zu äußern dann auf der anderen Seite ja aber das meiste was ich halt gerne hätte ist wirklich teuer.

Denn vieles von den Sachen, die aus dem Bereich sind von dem was ich wirklich gebrauchen kann und, die auch günstig sind, diese habe ich mir schon selber geholt oder habe es ausprobiert.

Jetzt sind halt nur noch die Sachen offen oder vorhanden zum größten Teil, die teuer sind oder wirklich sehr teuer sind.

Üben üben üben heißt die Lösung

Aber warum tue ich mich, da so extrem schwer mit jeder hat wünsche, jeder hätte gerne etwas und andere können das auch ohne Probleme sagen, fragt man ein Kind danach was es gerne zum Geburtstag, zu Weihnachten oder sonst so hätte kann es dann garantiert ohne Probleme prompt eine Antwort geben.

Also muss das doch etwas sein, was man im Laufe seines Lebens sich irgendwie aneignet, aber was ist das und kann ich dieses ändern für mich.

Ich glaube ich muss akzeptieren, dass ich wünsche habe diese Wünsche haben Begehrlichkeiten und ich darf diese äußern ob sie erfüllt werden ist was anderes egal wie groß sie sind oder egal wie unverschämt ich sie empfinde ich darf sie äußern.

Nur so gebe ich Anregungen für neue Idee

Denn nur so kann ich, den der mich gefragt hat meine wirklichen wünsche, das was ich gerne hätte oder gebrauchen könnte mitteilen und so vielleicht den anderen auf eine Idee bringen oder vielleicht sogar inspirieren für ein Geschenk oder einer Sache, auf die ich nie gekommen wäre.

Wie ich sehe, ist das wie viele Sachen im Leben eine Sache der Übung und ich muss üben meine Wünsche zu äußern das werde ich auch in Zukunft immer wieder versuchen zu tun.

Wie geht ihr damit der Frage um, nachdem „was du dir wünschst“ oder habt ihr da eine andere Strategie um eure Wünsche zu äußern? Schreibt es in die Kommentare, es würde mich sehr interessieren.

Your Sasha


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Author: Sascha Markmann

Sascha Markmann is a creative mind with a moving biography – and a person who has rediscovered life after a stroke. After working as a paramedic and elderly caregiver, Sascha found his way into creative expression. As a blogger, podcaster, musician and visual storyteller, he brings together things that just don't fit at first glance: He combines his keen enthusiasm for technology – from self-hosted servers to electronic music production – with emotional depth and an oblique sense of humor. His contributions are somewhere between borderline, acid basslines and assistance – honestly, directly and with a wink. Guiding principle: “Audio-visual dullness with no usefulness – but perhaps that's why it's so valuable.”

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