Monolog-028 Geiz, Avaritia

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Heute geht es um Geiz und deren Auswirkung auf unsere Seele oder genauer gesagt auf unser Empfinden denn wer geizig ist, kann nicht geben und wird nie genug haben, deswegen sind die grenzen zu gier gegeben den beiden der geizige und der gierige werden nie genug haben und werden sie nie von etwas trennen können Mann spricht ja auch von der Todsünde Geiz, auf all dies gehe ich in diesen Monolog ein.

Bedeutung:
Die Todsünde Geiz ist angstbesetzte Lebensverneinung. Ich häufe tote Dinge an. Das Haben ist wichtiger als das Leben. Übertriebene Sparsamkeit.

Beispiel:
seine Sparsamkeit grenzt schon beinahe an Geiz

Herkunft:
Spätmittelhochdeutsch Geiz, Mittelhochdeutsch Gīz, zu: Git(e)sen, giten (geizen) oder zu Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch Gīt(e) = Gier, Habgier

Wikipedia Todsünde

Wikipedia Geiz

Wikipedia Habgier

Erzdiözese Wien Todsünde

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Zugehörige Episoden:
LautFunk Podcast Netzwerk - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

Autor: Sascha Markmann

Legastheniker am Werk ( Mehrfaches lesen meiner Postings kann zu irreparable Schäden am den Augen führen zb. Pseudotumor-cerebri-Syndrom ) Leicht gestörter bis Mittel schwerer Fall von Überlebens Künstler, Maler,Blogger, Musiker, Podcaster und Video Produzenten "Audiovisueller STUMPFSINN mit keinem Nutzwert"

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