Monolog-028 Geiz, Avaritia

Heute geht es um Geiz und deren Auswirkung auf unsere Seele oder genauer gesagt auf unser Empfinden denn wer geizig ist, kann nicht geben und wird nie genug haben, deswegen sind die grenzen zu gier gegeben den beiden der geizige und der gierige werden nie genug haben und werden sie nie von etwas trennen können Mann spricht ja auch von der Todsünde Geiz, auf all dies gehe ich in diesen Monolog ein.

Bedeutung:
Die Todsünde Geiz ist angstbesetzte Lebensverneinung. Ich häufe tote Dinge an. Das Haben ist wichtiger als das Leben. Übertriebene Sparsamkeit.

Beispiel:
seine Sparsamkeit grenzt schon beinahe an Geiz

Herkunft:
Spätmittelhochdeutsch Geiz, Mittelhochdeutsch Gīz, zu: Git(e)sen, giten (geizen) oder zu Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch Gīt(e) = Gier, Habgier

Wikipedia Todsünde

Wikipedia Geiz

Wikipedia Habgier

Erzdiözese Wien Todsünde

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Anzahl der Downloads: 117
Spieldauer: 0:17:21
Tag der Aufnahme: 04.11.18
Diese Folge stammt aus der Staffel 1, es gibt insgesamt 2 Staffeln.


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Autor: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit bewegter Biografie: Informatiker, studierter Philosoph, Religionswissenschaftler und Psychologe – und gleichzeitig ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall ganz neu entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in die Welt des kreativen Ausdrucks: Als Blogger, Musiker, Podcaster, Philosoph und visueller Geschichtenerzähler kombiniert er technisches Know-how mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Bassline und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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