Probe Podcast 73 Flowwater im Interview

Beschreibung:

Im virtuellen Proberaum zum gemütlichen Talk begrüßt unser lustig-launiges Moderator-Trio, das lange Labereien frönt, diesmal den ehemaligen Spiele-Redakteur, Regisseur, Kameramann und nun Musiker und Softwareentwickler Henrik Fisch, auch bekannt als Flowwater! Unser erster Gast mit einem eigenen IMDB-Eintrag… Wir schweifen durch Henriks multimediale Vergangenheit, berufliche Gegenwart und philosophieren mit ihm über seine letzten beiden musikalischen Werke, die er ganz unkonventionell komplett am Rechner, ITB (In The Box), kreiert hat. Dabei wird munter zwischen den Themen gesprungen, sodass es unserem armen Schnittteam nicht möglich war, hier eine vernünftige Themenaufzählung niederzuschreiben. Begebt euch daher mitten in einen sehr atmosphärisch und themenreichen Proberaumtalk in gemütlicher Runde und schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein…

YAMAHA SK10 String Machine 1979 | HD DEMO

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Mitwirkende dieser Episode

Henrik
Henrik
Notstrom
Notstrom
Tobi
Tobi

Anzahl der Downloads: 399
Spieldauer: 2:28:50
Tag der Aufnahme: 15.04.24
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

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Autor: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit einer bewegten Biografie – und ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall noch einmal ganz neu für sich entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in den kreativen Ausdruck. Als Blogger, Podcaster, Musiker und visueller Geschichtenerzähler bringt er heute Dinge zusammen, die nur auf den ersten Blick nicht passen: Er kombiniert seine handfeste Begeisterung für Technik – von selbst gehosteten Servern bis hin zur elektronischen Musikproduktion – mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Basslines und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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