„Synthesizerklänge und ferne Ziele: Ein Gespräch mit Bernd Kistenmacher“

Beschreibung:
Willkommen zum „Probe Podcast“ der musikalischen Entdeckungsreise, die heute einen ganz besonderen Gast präsentiert: Bernd Kistenmacher, eine Ikone der elektronischen Musik und ein leidenschaftlicher Verfechter der Berliner Schule. In dieser fesselnden Episode tauchen wir mit Bernd in die Welt der Synthesizer ein, erforschen seine musikalischen Wurzeln und werfen einen Blick auf sein beeindruckendes Buch „Ferne Ziele“. Das die Bedeutung der Berliner Schule in der Geschichte der elektronischen Musik beleuchtet.

Unser Gast, der Berliner Musiker Bernd Kistenmacher, ist bekannt für seine instrumentellen und elektronischen Kompositionen, die die Grenzen der Musik erweitern. Er teilt mit uns faszinierende Einblicke in sein Lieblingsinstrument, den Synthesizer, und erzählt von seiner einzigartigen Erfahrung, seinen eigenen Synthesizer zu bauen. Dieses Gespräch führt uns zurück in die 1980er-Jahre, als Bernd das ambitionierte Ziel verfolgte, die Idee der Berliner Schule, eine der zwei Hauptströmungen in der deutschen Elektromusik, am Leben zu erhalten.

Zusammen mit den Podcastern Sascha Markmann und „Notstrom“ erkunden wir, wie Bernd Kistenmacher die Welt des Sounddesigns erlebt. Welche Software bevorzugt er für seine Musikproduktionen? Auf welche Synthesizer-Techniken schwören unsere Podcaster? Diese Fragen und vieles mehr werden in dieser spannenden Folge des „Probe Podcasts“ beantwortet.

Begleiten Sie uns auf dieser inspirierenden Reise durch die Klänge der elektronischen Musik und entdecken Sie die faszinierende Welt von Bernd Kistenmacher und der Berliner Schule. Ein Muss für jeden Fan von Synthesizern und elektronischer Musik!

NRWision schreibt:

Bernd Kistenmacher ist Musiker aus Berlin. Er macht vor allem instrumentelle und elektronische Musik. Mit den Podcastern Sascha Markmann und „Notstrom“ spricht Bernd Kistenmacher über sein Lieblingsinstrument: Den Synthesizer. Er erzählt unter anderem, wie er seinen eigenen Synthesizer gebaut hat. Ein Ziel hatte Bernd Kistenmacher in den 1980er-Jahren besonders vor Augen: Die Idee der „Berliner Schule“ am Leben zu halten. Die „Berliner Schule“ ist eine der zwei Hauptstilrichtungen in der deutschen Elektro-Musik. Im Gespräch geht’s auch um Sounddesign. Welche Software nutzt der Musiker, um Musik zu machen? Auf welche Synthesizer-Technik schwören die Podcaster? Diese und weitere Fragen rund um Technik beantworten sie im „Probe Podcast“.

NRWision

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Mitwirkende dieser Episode

Notstrom
Notstrom
Bernd Kistenmacher
Bernd Kistenmacher

Anzahl der Downloads: 343
Spieldauer: 1:02:31
Tag der Aufnahme: 12.09.22
Diese Folge stammt aus der Staffel 2, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

Vorschau auf eine kommende Veröffentlichung im Probe Podcast Podcast:

Die nächste Episode "Probe Podcast 102 Rekordsommergespräch(e)" erscheint am 7. Oktober 2026 um 10:31 Uhr und hat 8 Kapitelmarken, unter anderem: "Intro", "Henrik und der Macintosh", "Rien ne va plus", "Andere Menschen", "Neue alte Spielzeuge", "Wrap-Up & Verabschiedung" . Du kannst dich auf 2:07:50 feinste Unterhaltung freuen.

Podcast Lizenz:
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Autor: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit einer bewegten Biografie – und ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall noch einmal ganz neu für sich entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in den kreativen Ausdruck. Als Blogger, Podcaster, Musiker und visueller Geschichtenerzähler bringt er heute Dinge zusammen, die nur auf den ersten Blick nicht passen: Er kombiniert seine handfeste Begeisterung für Technik – von selbst gehosteten Servern bis hin zur elektronischen Musikproduktion – mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Basslines und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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