Probe Podcast BONUS: 004 Newsflash: Die Franzosen wieder

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Beschreibung:

Besondere Marktstörung erfordert besondere Maßnahmen. In sehr rougher Qualität diesmal (zwei der Beteiligten sprechen in die internen Mikrofone ihrer MacBooks) gibts zwar keine live, kommentierte Arturia-Präsentation, aber zumindest eine euphorische Nachbetrachtung, um die Frage zu klären, warum die neue Rackschleuder aus Frankreich jetzt das geilste seit der Erfindung von Toastbrot darstellt. Bei der Gelegenheit grast man auch noch ein paar andere Neuigkeiten ab. Und … na ja, das bleibt ne Überraschung.

Stamps:

0:00 – Begrüssung (in schlechtem Ton)
2:07 – Korg Keystage
3:58 – Korg Modwave II
4:41 – Sonicware  LoFi-12 XT
5:17 – Arturia AudioFuse 16Rig
27:10 – EFX Motions
32:15 – Abschluss (in bester Laune)

Links:

Arturia 16Rig

https://www.arturia.com/products/audio/audiofuse-16rig/overview

4x Headphone

AudioFuse 16Rig | How To Use 4 Pairs of Headphones

Korg Modwave Mk2

Korg Keystage

SonicWare LoFi 12 XT

▶ Hier Klicken für das Tanscript:
Transcript:

Der Prober Podcast.
Ein Podcast, ein gemütlicher Talk im Proberaum.
Hallo und willkommen zum Prober Podcast.
Ein gemütlicher Talk aus dem Proberaum.
Ich bin Sascha Markmann, auch bekannt als die Raumvilla und begrüße euch.
Hallo Tobi, hallo Thomas.
Wie Prober Podcast.
Ich dachte, wir reden hier über den abgelehnten Glory Hole Antrag an der Uni Augsburg.
Was nicht?
Oh, Prober Podcast.
Oh, falsches Thema. Entschuldigung.
Ja, gut. Moralisch inkorrekt.
Aber fürs Glory Hole holt ihr mich bitte dazu.
Das Thema ist viel zu gut, um sich das nachträglich anzuhören.
Ne, Prober Podcast, es ist News Flash Time.
Wir haben eine 000 Ausgabe, also eine Bonus Ausgabe, eine Extra Ausgabe.
Man merkt es vielleicht auch so ein bisschen an der Tonqualität,
dass Sascha da nicht gleich noch wieder alles verwandelt, wie wir ihn ja kennen.
Ja, es ist sponti. Also angefangen hat es mit,
Thomas, du bist glaube ich an der Nordsee.
Richtig, ich bin auf der anderen Seite, ich bin an der Ostsee.
Irgendwie in der Pampa hier gibt es eigentlich mittlerweile relativ stabiles Internet.
Das ist bis vor einem halben Jahr auch noch nicht so gewesen.
Da hat die Sturmflut gewütet und hat hier den halben Deich sozusagen einmal weggehauen,
vor knapp einer Woche.
Aber jetzt kann man es hier aushalten und es ist hier sehr angenehm und ruhig.
Und dann haben wir uns spontan entschieden, wir machen hier mal eine News Flash Folge.
Es gibt glaube ich, also ich habe hier 1, 2, 3, 4, 5 News.
Weiß nicht, ob ihr die mitgebracht habt.
Nee, eigentlich nichts.
Ich habe mal gedacht, wir reden jetzt eine halbe Stunde über Arthur und dann sagen wir Tschüss.
Was? Das wollte ich mir zum Schluss aufheben.
Ah, okay.
Weil es sind so viele andere Sachen auch noch passiert, jetzt hier in der kurzen Zeit.
Sorry, ich bin völlig aufgerade.
Sascha, steig du mal ein mit deiner News.
Korg hat den, wie heißt denn das Ding jetzt?
Keystager.
Den Keystager neu aufgelegt.
Ja, also jetzt offiziell.
Vorher war es ja nur ein Leak.
Jetzt ist es richtig offiziell, einmal in der 61 und einmal in der 49-Tasten-Version.
Ich glaube, der Tobi hat sich da schon drüber aufgeregt, dass das Ding halt keine Encoder hat,
sondern Portis.
Richtig, ja genau. Das geht ja echt gar nicht.
Da haben sie alles richtig gemacht und zack, Portis mit Display drunter.
Portis mit Display drunter. Wie dumm ist das denn?
Nee, sorry. Das Ding ist gestorben. Gefühlt gestorben.
Macht keinen Sinn. Ich weiß nicht, was sie sich dabei gedacht haben.
Einfach um Geld zu sparen wahrscheinlich.
Ja, ich meine, die Dinger sind ja teuer genug.
Irgendwie 600 und 800 Euro.
Ja, 555 für den kleinen Batoman habe ich gerade gesehen.
Lieferbar in mehreren Monaten.
Aber ich glaube, das sind 555 gesparte für mich.
Was echt schade ist, weil ich habe die Dinge auf dem Schreibtisch gesehen,
den Moment, wo ich es in Leak gesehen habe.
Also 599 habe ich hier für den 49er und 61er für 700 europäische Währungseinheiten.
Das ist natürlich ein Knaller.
Und dann keine Encoder?
Korg, was ist los mit euch?
Aber dafür MIDI 2.0, ja.
Ja.
Macht ja keinen Sinn.
Poly Aftertouch.
Also die Hoffnung war ja, dass man das dann irgendwie so als MPE-Eingabegerät benutzen kann.
Aber wenn dann halt so an solchen Dingen wie diesem Poti versus Encoder einfach gespart wird,
das ist dann natürlich dann ja blöd.
Das ist natürlich nur wegen der Langlebigkeit geschuldet.
Es ist eine Katastrophe. Also ganz ehrlich, ja. Aber was?
Korg Modwave.
Das ist das nächste Totalversorgen im BWL.
Genau.
Was hat Korg für einen Run, ganz ehrlich?
Ich weiß es nicht.
Mehr Stimmen haben sie reingepackt.
Mehr Stimmen und ein rotes Touchpad.
War noch irgendwas Neues?
Was verdoppelt?
Schwarz, rotes Touchfeld und ich glaube, das war's.
Die haben nur die Stimmzahl verdoppelt und schwarz gemacht und rot.
Ja.
So, dann war natürlich hier Sonicware auch nicht untätig.
Und sie haben den Sonicware Lo-Fi 12 XT rausgebracht.
Das ist ein Retro-Sampler im Sample-Track-Format.
Ja, halt eigentlich so wie der Sample-Track,
nur halt mit Lo-Fi-Effekten und einem etwas anderen Betriebssystem wahrscheinlich.
Stimmt. Die haben da Teil davon aus dem Chaos-Dings rein gebastelt mit ein paar Effekten.
Ganz genau.
Das war's irgendwie.
Dann, was haben wir denn noch an News?
Ähm, Arturia.
Also ich hab hier nix. Ich verstehe aber den Thomas auch nur zur Hälfte.
Ich auch nur jedes zweite oder dritte Wort.
Das ist gerade sehr wichtig.
Arturia.
Weil die Zuhörer werden das dann gesamt hören. Wir aber nicht.
Ich kann das erst...
Das heißt, er kann uns jetzt irgendwelche Informationen geben, die wir...
Er wird den Zuschauern jetzt erklären, was die Sachen sind und wir werden es nicht wissen, was die Ausgabe drauf ist.
So, Arturia.
Ja.
Audiofuse 16 rig oder 16 rig oder 1-6 rig, wie will man es aussprechen?
Französisch vielleicht?
Audiofuse 16 rig.
Ja, war schön.
Sa-ge-sa-ge-sis.
Sa-ge-sa-rig.
Irgendwie so, keine Ahnung.
Fangen die bei 10 auch schon an, die Wörter, die Zahlen zu kombinieren oder haben sie ein Wort dafür?
Müsste ich den Google-Übersetzer bemühen oder D-Bell oder sowas.
Ich weiß halt nur noch "gadre-sagnöv" oder so für 90.
Ja, irgendwie sowas, genau.
Das ist eine grauenhafte Sprache.
Was sagt ihr dazu?
Naja, was soll ich sagen? Also wegen dem haben wir den Bums ja eigentlich gemacht, weil der Teaser sah relativ üppig aus
und ich hab mir gedacht, okay, das ist so viel.
Ihr habt ja letztes Jahr schon die Arturia-Präsentation "Genius" flashed.
Diesmal ist es ein bisschen weniger, aber da ist einfach so fucking viel richtig gemacht worden.
Ich glaube, du bist derjenige, der hier seit drei Tagen eine Eloge auf das Ding hält.
Ja.
In unserem Selection.
Eine Lobrede, er lobpreist ihn.
Also, wenn ich mir die ganzen Features anschaue, dann muss ich sagen, das ist schon ein Gesamtpaket, was ziemlich geil ist.
Also, da ist eigentlich, die haben, ich will nicht sagen bei allem, aber die haben bei vielen Sachen eine ganze Menge richtig gemacht.
An einigen oder anderen Stellen kann man sicherlich da nochmal ein bisschen rumnörgeln.
Hier also zum Beispiel die Mic-Inputs, die Mikrofon-Inputs, die sind halt nicht so richtig einstellbar am Gerät.
Dafür muss man wahrscheinlich die Software bemühen.
Das haben sie bei ihren anderen Audiofuses, Audiofusen, halt besser gemacht.
Da gibt es halt einen eigenständigen Drehregler dafür, das haben sie sich hier gespart.
Dafür ist das Ding halt wirklich vollgepackt, pickepackevoll mit Features und günstiger als die Mitbewerber, die da zunächst wären.
Das wäre zum Beispiel von RME das Fireface UCX3, das ist auch pickepackevoll mit Features, hat aber dafür weniger Inputs.
Und es ist doppelt so teuer, darf man nicht vergessen.
Ja.
Aber was kostet es genau, 2.1, 2.6?
Es kommt drauf an, welches von den Firefacen man nimmt, da gibt es auch unterschiedliches.
Das UFX3, das ist mit DSP-Prozessor, da kannst du dann auch noch Effekte im Gerät sozusagen ablaufen lassen.
Und es gibt das UCX3, das kostet bei Thomann oder anderen Online-Händlern so um die 1400, also 100 Euro teurer.
Ist aber von den Features her nicht so vollgepackt wie, würde ich mal sagen, wie das Audiofuse 16 Rig, jetzt will ich's aber wissen.
Nee, die haben da wirklich einiges richtig gemacht.
Was da drin ist, ist ja das eine. Aber wie?
Also nee, es ist halt nicht einfach, der Punkt ist halt erstens mal, ist das 1300, das ist für die Ausstattung schon fast ein Stäbchen.
Auch wenn ich mir sage, lass die Latenzen sein, so mittel, das könnte dem Ganzen noch so ein bisschen das Genick brechen, aber es ist Natur.
USB 2.0, ja, aber das ist USB 2.0, also da kannst du auch nicht viel mehr erwarten.
Ja klar, Thunderbolt wäre jetzt halt eine Idee gewesen, aber ist halt tricky.
Nee, aber der Punkt ist halt der, es ist nicht so, dass das Ding übervoll sei mit diesen klassischen Interface-Features.
Der Punkt ist, was das für Features sind. Da hat einfach mal jemand eine Meinung eingeholt, was können die Leute brauchen.
Zum Beispiel, die beiden Ausgänge kannst du nach vorne spiegeln.
Du kannst reampen oder einen FX-Loop bauen, ohne dass du nach hinten ins Rack kriechen musst.
Kannst du mal erklären, was reamping heißt?
Du machst beispielsweise eine Klampfe, nimmst die einfach per DI-Box auf, also direkt in den Rechner, dann schickst du das Ergebnis raus in einen Verstärker, nimmst da nochmal per Mikrofon ab.
Und was ein FX-Loop ist, ist ja auch klar, du schickst quasi Audio raus, machst ein Effektgerät dazwischen und dann wieder rein.
Und das haben die halt auf die Vorderseite gebaut. Die haben nicht nur die Mikrofonanschlüsse gespiegelt, sondern die haben Ausgänge gespiegelt, dass du quasi, wenn du das Ding fix verbaust, irgendwo im Rack, dann kannst du vorne dran anhängen, ohne hinten anfangen abzureißen.
Das ist so ein Feature, das hab ich so in der Art eigentlich noch nirgendwo sonst gesehen.
Ja, vor allem. - Die Kopfhöreranschlüsse sind immer vorne.
Sonst musst du das ja immer lösen mit so einem Patchbay, ne? Also, dass du halt hier so die Kabel halt umstecken kannst.
Naja. - Das geht schon. Also, ich hab das bei meinem Mod2, äh, Ultralight war das ja auch kein Thema, aber ich musste halt nach hinten.
Und wenn du das Ding ins Rack schraubst, dann ist das scheiße mühsam. - Ja, dann bist du in Patchbay.
Ja, eben. Du brauchst ein Patchbay. Das brauchst du hier jetzt nicht. Du kannst einfach tatsächlich hier, ich brauch nur Stereo, raus oder mit nach vorne.
Und so geht's halt weiter mit diesen Geschichten. Die haben eine Stereoklinke verbaut, wo du einfach ein stinknormales Stereo-TRS-Kabel ranhauen kannst
und dir quasi Handy oder sonst was, äh, Aufnahmen einfach direkt rein.
Anstatt dass du jetzt anfangen musst mit irgendeinem späteren Kabel, wie ich bei mir ...
Genau, Mini-TRS, Mini-TRS, da kann man halt beliebiges dran anschließen.
Ey, ich hab einen Korg Volker, mal eben schnell abnehmen, absampeln. Gar kein Problem.
Vorne einfach reinstöpseln, die beiden ... Das ist wahrscheinlich dann auch über die Software noch steuerbar.
- Ohne Adapterkabel. - Wie das denn konfiguriert wird. Richtig.
Was auch genial ist, du kannst ja nicht nur ... Du hast nicht nur zwei Kopfhöreranschlüsse vorne.
Du kannst natürlich auch zwei der Inputs umkonfigurieren, die vorne ausgeführt sind und die als Kopfhörerausgänge benutzen. Wie geil ist das denn?
- Was? - Ja.
Wirklich? Du ... Ja, und wie gesagt ... Aber das Geilste ...
- Du kannst vier Kopfhörer anschließen. - Ja. Und das Geilste hab ich ja noch gar nicht erwähnt.
Das Teil ist stand-alone. Das Teil hat intern quasi ein bisschen das, was so ein iConnectivity Mio ist, ohne MIDI-Patchbay.
Aber du hast vorne zwei USB-Anschlüsse. Einmal der klassische Host, der eigentlich so jedes Arturia-Interface hat,
was sie eigentlich immer schon so ein bisschen abgehoben haben. Und du hast einen MIDI-Adapter.
Und dadurch, dass du intern quasi nicht nur eine Audio-Patchbay stand-alone hast, sondern auch eine fucking MIDI-Patchbay,
kannst du vorne einen billigen MIDI-Controller anschließen, hast einen USB-Hub, also einen richtigen ...
Also nicht nur einen Hub, du hast einen Prozessor drin, wo du einfach jedes popelige USB-Keyboard ranhängen kannst.
Und ab ins Interface. Als MIDI-Matrix. Stand-alone, kein Computer.
Und nicht nur ein USB-Anschluss, nein, gleich drei USB-Anschlüsse.
Es gibt einen USB-C-Anschluss für den Rechner und ...
- ... große MIDI-DIN-Buchsen. - Genau.
- Mit zwei MIDI-Ausgängen. - Und was auch noch ist, zwei interne Mischpulte.
- Ja. - Hab ich ja gerade gesagt.
- Was ist das? - Ein Audio-Mixer und einen MIDI-Mixer.
- Es gibt einen fucking MIDI-Mixer in diesem Ding. - Richtig.
Du kannst über einen Audio-Fuse komplett ...
Also über einen 16-Rig kannst du komplett MIDI-Patchbay, eigentlich Dallless, fahren.
Du kannst noch einen ADAT hinten dran klatschen, noch ein zweites 16-Rig.
Ich glaub, ADAT kann acht Kanäle, oder?
Also zwei ADAT-Anschlüsse hinten dran, 16-Rig obendrauf.
Du hast 32 Inputs und kannst dir eigentlich so eine riesen Studio-Workstation bauen,
ohne auch nur ein einziges Mal den Rechner anzuschmeißen.
Geht aber ohne Probleme rein. Und das ist halt downright insane.
Dass das jetzt in der Größenordnung geht ...
Klar, Bandbreite könnte ein bisschen tricky werden,
aber MIDI ist ja dankbarer als USB, dass es sich x-fach umrechnen muss.
Und, und jetzt kommt, glaub ich, der Punkt, wo Thomas gestern kurz davor war,
glaub ich, den Verstand zu verlieren,
Analog-outs durch die Audio-Ausgänge.
- Clock via Ausgang. - Das auch.
Wobei ich gesehen hab, dass diese DC-coupled-Geschichten,
so heißt das ja, sodass da halt so eine stabile CV-Steuerspannung ausgegeben wird,
das können andere Audio-Interfaces auch.
Also das RME zum Beispiel, das Fireface UCX3, das kann das auch, hab ich gesehen.
Und es gibt auch hier noch ein paar andere, die das können.
Aber da habt ihr recht, die kosten natürlich dann teilweise wirklich erheblich mehr.
Oder du musst halt für dein analoges Gear eine ADAT-Lösung finden,
und da gibt es welche auch für eine Modularsynthesizer.
Da gehst du mit einer ADAT rein, und dann werden halt digital das Audio übertragen,
was dann umgewandelt wird in eine Steuerspannung.
Gibt das alles, kostet alles nur extra Geld.
Und das hast du dann da drin in dieser Lösung. Fest drin.
Ja, das ist ziemlich genau. Das heißt, du machst deinen Ableton Live auf,
gibst halt ein LFO aus auf eine Steuerspannung, dafür Output,
und steuerst damit dein Modularsystem, ne?
Seh ich das gerade zum ersten Mal?
War das, worüber du so gefeiert hast, der dezidierte Clock-Output?
Ja, der hat eine World Clock.
Das hat er auch noch. Das kommt auch dazu.
World Clock hat er auch noch.
Ähm, warte mal, jetzt muss ich erst mal in unseren Chat gucken.
Ich meine, wer braucht das denn heutzutage, so eine World Clock, ne?
Ich meine, früher hat man das gebraucht, um halt mit allen Systemen
eine Bandmaschine zu synchronisieren
oder auch einen Videorekorder zu synchronisieren.
Aber alleine, dass sie daran gedacht haben,
dass es diesen Fall geben könnte,
dass jemand halt das Zusammenmaterial synchronisieren möchte, ey, unglaublich.
Ja, den Kopfhöreranschluss find ich auch super.
Einmal groß, einmal klein. Genauso muss das sein.
Oder wenn jemand seine AirPods mitbringt, also seine Apfel-Kopfhörer,
dann brauchst du keinen scheiß Adapter mehr, einfach ran an das Interface.
Das ist auch wirklich durchdacht.
Die haben da jeden Zentimeter genauso genutzt, wie sie brauchten.
Fantastisch.
Was ich meinte, war nicht der World Clock-Output,
das war ein anderer Interface,
sondern wirklich ein analoger Clock-Ausgang,
den du dann auch für dein Modular-System verwenden kannst.
Ja, Modular oder halt für die ganzen Walkers oder wie sie alle heißen.
Richtig, für die Korg Walkers oder hier für die Roland-Boutique-Serie.
Also, das ist schon ein ziemlich fettes Paket, was Arturia da gepackt hat.
Und sie haben natürlich ein Haufen Software mit dazu gebundelt.
Die haben ja selber als Softwaresteller natürlich reichlich,
was sie da mitgeben konnten, ne?
An Effekten, an Kompressoren, an Delays und so weiter.
Haben die auch so ein bisschen DSP-Features mit drin, oder ist das ...
Nein, nein.
Das ist halt der entscheidende Unterschied zu RME.
Also, wenn du das RME-UFX3 nimmst, da ist halt ein DSP mehr drauf.
Oder andere Mitbewerber, die haben natürlich teilweise ein DSP verbraut
und kosten dann aber auch so 2.500 Euro, also das Doppelte.
Eben. Das ist dann wieder der Punkt, oder?
Was war's? 1.300. 1.300 für diese Ausstattung?
Ich glaub, da wird sich, ich sag mal, analogfetisch Reddit,
wird sich da die Finger danach lenken.
Also, ganz viele Leute haben gepostet in den Foren,
nicht nur in den deutschen, sondern auch in den fremdsprachigen,
"Hey, super, das ist genau das, auf das wir gewartet haben."
Weil das nämlich wirklich auf die ganzen Synthesizer-Freaks abzielt,
die halt viele Synthesizer haben.
Deswegen hat das Ding auch entsprechend viele Inputs.
Richtig. Und Standalone.
Und du hast halt nebendran das 8Pre, also Preamps hat das neue ja nicht,
sondern du kannst aber das 8Pre einfach dranschließen,
oder zwei davon per Adat, und hast dann auch wieder Preamps.
Das ist alles schon sehr, sehr clever gemacht.
Genau. Oder holst dir hier von Ferrofisch, das ist eine deutsche Firma,
holst dir hier von Ferrofisch den Puls 16.
Ja, immer der Hass auf die Franzosen, ey.
Ja, aber es gibt ja genug Firmen, die halt Wandler von Adat mit Vorverstärker
halt auf Adat wandeln.
Das war ein Gag.
Nee, ja klar, aber ich muss auch wirklich sagen,
da haben sie es mal geliefert.
Ich persönlich kann mit dem Ding absolut nichts anfangen, oder?
Ich bin vier Inputs, mehr brauch ich da nicht in meiner Hütte.
Aber ich freu mich drauf, wenn Teile dieser Ideen
einmal in andere Arturia-Interfaces runterwandern sollten.
Also muss jetzt nicht die Minifuse-Serie sein,
die ich selbst seit gutem Jahr wirklich auch begeistert nutze,
sondern einfach auch, also die originalen Audiofuses
sind jetzt, glaub ich, ein paar Jährchen alt.
Die sind immer noch super, die sind immer noch state of the art,
aber die kann man jetzt, glaub ich, auch ruhig mal in einem nächsten Schwung
an unaufhörlichen französischen Ideen, also diese Firma liefert ja wirklich
gerade aus allen Rohren.
Aber nee, wie gesagt, ich find vor allem halt,
der Wurst hier an Ideen, der hier reingebaut wurde,
das zeigt mir einfach, das ist ein Gerät, das wurde für eine Zielgruppe entwickelt,
die man vorher gefragt hat oder sich zumindest Gedanken gemacht hat,
was will die eigentlich?
Weil da ist so viel einfach auf einen Schlag richtig drin.
Oder es waren Musiker bei der Entwicklungsabteilung dabei.
Also Leute, die auch Musik machen.
Die Geräte benutzen und dann wissen die, was die wollen und brauchen.
Ja, ich bin begeistert.
Ich find das absolut nett.
Ja, ich guck hier gerade noch mal durch die Specs
und ich bin nach wie vor, ich hab das jetzt mittlerweile,
wie gesagt, ich hab's auch schon mit anderen Herstellern verglichen.
Ich hab ja selber das Vorgängermodell von einem Fireface UC-1,
UCX3, da hab ich den Vorgänger des Fireface UC,
keine Ahnung mit welcher Nummer, wahrscheinlich MK1,
hat damals knapp 900 Euro gekostet vor, ich glaub, vor zehn Jahren,
ich weiß es nicht mehr.
Das kommt natürlich jetzt so langsam in die Jahre
und da kommt mir dieses Teil hier natürlich genau recht.
Zumal ich sowieso so 16 analoge Eingänge, das ist schon geil.
Vor allem, den kann ich auch mal einfach hier fest angeschlossen
irgendwelche Pedale dranlassen und dann einfach hier lustig mixen.
Und was mich halt besonders fasziniert, ist halt der Softwareeditor.
Du kannst nämlich alles mit allem irgendwie routen
über die Routingmatrix.
Das geht bei dem RME halt auch, aber nicht so schön.
Ich hatte mal ein MIDI-Interface, das von Oddcore,
dieses Studio 128, da konnte ich auch, ich konnte eine Matrix machen,
ich konnte dann fix und fertig die Sachen einstellen,
wo welcher Eingang hingehen soll, wo welcher Ausgang hingehen soll.
Das konnte ich auf verschiedene Knöpfe abspeichern
und da konnte ich halt Stellen, wo ich das halt so durchflappen konnte.
Dann konnte ich das als MIDI-Routing, MIDI-Patch-Bay ...
Als Presets speichern, genau.
Ich konnte das Ding aber offline als MIDI-Patch-Bay verwenden.
Richtig, und das funktioniert hier halt auch.
Das heißt, du machst hier in deiner Matrix,
machst dir deine Routings zurecht,
die machst du dann hier meinetwegen für dein Studio,
für dein Projektstudio.
Dann gehst du mit dem Ding auf die Bühne,
nutzt das quasi als Mixerersatz, hast vielleicht noch einen Rechner dran
und hast dafür aber dann halt ein Live-Preset
mit einem anderen Routing.
Ja, das ist eigentlich genau das, was ich mir immer gewünscht habe,
dass man so was irgendwie machen kann.
Tada, hier ist es.
Ich bin geflasht.
Also, ja, das ist der Flash, den ich mir von Kork gewünscht hätte.
Den hast du jetzt bekommen von Arturia und ich gönn ihn dir.
Und ich hab's nicht erwartet. Wie geil ist das?
Ja, Tobi und ich, wir hatten schon gemunkelt,
es könnte ein Interface sein, was wir da angeteasert haben.
Ja, das hat man ja schon gesehen.
Also, der Munkel kam eigentlich von Thomas.
Ich hab gedacht, da kommen jetzt die Keylabs,
aber ich glaube, mit dem Keystage hat das alles bei Arturia
noch mal richtig ordentlich gescheppert.
Und die haben jetzt, also, sag mal so,
wenn jetzt keine Keylabs kommen mit Poly-AT,
dann hat Arturia ein Problem.
Arturia Native ist da, und irgendwelche Deppen
werden das Ding auch mit einem kaputten Ent-Keys,
Gruß an's KVR-Forum und die 500 Seiten darüber,
oder mit Pod, die statt Encodern,
Gruß an ein anderes Forum, das gerade brennt,
werden sich das kaufen.
Also, Arturia hat jetzt so ein bisschen Poly-AT-Zugzwang.
Vielleicht auch Midi 2.0-Zugzwang.
Ist, glaub ich, ganz gut, wenn die die Keylabs
vielleicht noch bis in den Januar oder so,
Nameshow, whatever, schieben.
Oder Poly, Poly Aftertouch, PolyBrute,
wird sich ja dann auch irgendwann anbieten,
so ein kleines Update.
Aber Audiointerfaces, waren die gut?
Also, die waren da gut im, ich sag nicht Unterzugzwang,
weil das Zeug ist, also, das restliche Zeug hat schon funktioniert.
Aber damit haben sie halt für mich wieder so ein bisschen bewiesen,
dass sie den Markt halt auch anführen, weißt du?
Also, die schmeißen will ich so die Ideen rein.
Ja, mittlerweile, ne?
Das kenn ich von anderen Firmen so schon länger nicht mehr, weißt du?
Also, und die treiben halt wirklich,
als immer noch relativ kleine Brute,
treiben die gerade die Konkurrenz so was von vor sich her.
Also, das hat schon angefangen mit den damaligen Emulationen,
bis die ersten auf den Kika gekommen sind,
dass da alle dieses gleiche Filter benutzen.
Dann ist das alles ein bisschen, ich sag mal, gescheitert.
Dann haben sie halt das Analog-Synth-Revival gemacht.
Währenddessen irgendwann die V-Collection sehr, sehr gut gemacht.
Pigments rausgeschmissen, Audiointerfaces gemacht.
Dann die Effekte richtig aufgebohrt.
MatrixBrute, PolyBrute und jetzt ...
Also, ich muss sagen, alles, was, also nicht ganz alles,
aber alles, was diese Firma macht,
hat irgendwo eine sehr gute Berechtigung.
Und wenn du halt daneben siehst,
wie Korg jetzt separate Iterationen braucht,
damit ihre Top Workstation ein Aftertouch hat,
das sind halt Welten, oder?
Du, das ist aber nicht Arturia alleine.
Da sind auch noch andere Mitbewerber.
Wenn du dir anguckst, was Waldorf jetzt gemacht hat,
an Beginn mit dem Quantum, dann Iridium.
Die haben auch dafür gesorgt,
dass solche Hersteller wie Roland und Korg ...
Tja, jetzt versuchen wir einfach aus dem Quark zu kommen.
Und da auch haben sie quasi mitgezogen.
Oder guck dir an, was hier dieser Meddeli-Ableger hier,
ASM, Aschun Sound Machines,
was die mit dem HydraSynth gemacht haben.
Die haben ja quasi den Poly-Aftertouch-Hype erst losgetreten.
Ja, wiederbelebt, nachdem das Ensoniq-Patent 25 Jahre lang geschlafen hat.
Richtig, ganz genau.
Die haben einen neuen Weg gefunden und zack,
hat plötzlich alles Poly-AT.
Und jetzt Yamaha mit der neuen Plattform,
das setzt natürlich auch noch mal alle ganz krass unter Druck.
Also, ich hab den Eindruck, es geht gerade,
studiotechnisch geht gerade extrem viel.
Das ist eine These, die ich aufstellen möchte,
bevor wir zum Schluss kommen.
Weil ich hab hier langsam, aber sicher, ein bisschen Zeitdruck.
Und muss dann rennen.
Ich hab nur Geburtstag, deswegen ...
Hey, happy birthday!
Ich hab Druck.
Ja.
Anyway, ja, 29.
Mein Leben zieht dann immer weiter.
Schlimme Bilder, nein, geht weg.
Schlimme Bilder.
Ist noch nicht 30, ist okay.
Was ich sagen wollte, ist,
ich glaube halt auch, dass durch die ganze ...
so ein bisschen durch die Corona-Pandemie
und das Abfedern der ganzen ...
Also quasi so der ...
Es hat sich noch mal eine Szene breitgemacht.
Und eine Aufmerksamkeit für die Entwicklung im Markt.
Es sind nicht nur irgendwelche Nerds,
die sowieso alles gut finden.
Oder irgendwelche Studiomusiker,
die sowieso einfach mit dem arbeiten, was sie kriegen.
Sondern es hat sich noch mal eine Beschäftigung
mit der Thematik entwickelt,
auf dem der Markt jetzt aufbauen kann, aber auch liefern muss.
Und ich glaube, dass das RIG hier
oder die Entwicklung auf anderen, die wir gerade besprochen haben,
das ist so ein Abbild davon.
Und ich find das gut.
Wollen wir nicht über EFX-Motions reden?
Ja, wenn's sein muss.
Ihr seid da beide nicht so Fans von, oder?
Ich muss jetzt sagen, ich hab es blind gekauft.
Ich hab es noch nicht mal ausprobiert.
Du bist blind geworden.
Gut, die Oberfläche hat sich tief in meine Retina eingebrannt.
Ja, sehr gut.
Ich hab es noch nicht ausprobiert.
Ich hab es blind gekauft,
weil mir die Präsentation und so weiter gut gefallen hat.
Und ich mir ehrlich gesagt habe,
für die paar Euros mache ich nix falsch.
Weil ich war auf der Suche nach so einem Plug-in,
was mir mehr Bewegung in meinen Sound bringt,
wenn er statisch ist.
Also, ich versuch bei mir immer,
Bewegung durch Soundprogrammierung, durch Sounddesign zu erzeugen.
Ja, aber manchmal ist das ja nicht gegeben.
Also, weil's der Sound einfach nicht hergibt.
Und dann kannst du mit dem drumherum spielen.
Ich muss ja sagen, dafür, dass ich seit gut 8 Monaten F5 mache
auf der Shellbox-Website und darauf warte,
dass das Ding unter 80 Tacken fällt,
ist mir Artur ja jetzt geradezu vorgekommen.
Das Problem ist halt wirklich die Oberfläche, die ist grauenhaft.
Aber dann hab ich gesehen, im Sequencer-Format,
da hat einer angefangen, die Dateien auszutauschen.
Jetzt ist das Ding in schwarz, echt sexy.
Und ich glaube, das war für mich der Moment,
wo ich den Fragen, wie er das gemacht hat,
und ich dachte mir, hey, das ist so einfach, so simpel,
nur schon mit den Presets oder einfach die ganze Art und Weise,
wie das gemacht ist, so ein simpler Sidechain,
dass ich das jetzt nicht mehr über drei verschiedene Ecken machen muss,
sondern einfach das Plugin dazwischenknallst.
Das ist ein Plugin für Faule.
Und das ist ein verdammt gutes Plugin für Faule.
Und ich hab so ein Schwächen für so was.
Und ja, ich glaub, ich hol das jetzt.
Weil zuerst hab ich nämlich auch gedacht, das ist too much,
das ist hässlich, Hilfe, dieses Grafik-User-Interface-Geh-gar-nicht.
Und dann hab ich das Sidechain-Preset gefunden
und hab einfach eine Stunde damit rumgespielt.
Und dann hab ich nur gedacht, okay, fuck.
Ich glaube, das ist so, das ist genau mein Ding.
Muss ich haben.
Vor allen Dingen hast du ja auch über mehrere ...
Das sind ja verschiedene Ebenen, wo draus das Plugin besteht.
Und jede Ebene hat so seine Funktion,
die die andere Ebene beeinflusst.
Ja. Und Arturia hat das meines Erachtens auch besser gemacht.
Das Minimal Audio mit Rift damals.
Weil das ist hier schon sehr stringent auf einen Zweck ausgelegt.
Das ist kein Multiprozessor, der zusammen irgendwas auswerfen soll,
sondern das ist ein Multiprozessor, der einen Job macht
mit unterschiedlichen Prozesshaufen.
Und ich finde einfach, das ist eine Formsprache,
die eigentlich sehr, sehr gut gemacht ist.
Ich hab mich schon nach Fragments gefragt,
was kommt jetzt in den EFX als Nächstes,
weil das ist eine interessante Linie.
Und das hier ist so ein französisches Shaperbox.
Und ehrlich gesagt, das gefällt mir.
Das gefällt mir tatsächlich.
Und ich glaube, das könnte in meinem Fuhrpark,
was auch wieder Arturia ist,
die kurz vor so einem Riesen-Interface-Ding
noch so was rausknallen,
nachdem sie schon die 303 rausgehauen haben.
Und eigentlich schon einiges dieses Jahr.
Du kannst von Arturia in der kürzesten Zeit
richtig revolutionären oder einfach nur funktionalen Scheißes bekommen.
Ich bleib bei dem, was ich vorher gesagt habe.
Das ist eine ganz schöne Marktstörung.
Und ich mag, dass diese Firma an vorderster Front mitspielt.
Gefällt mir.
Ich meine dafür, dass ...
Thomas Lenz ist es nicht, oder? Ambient braucht keine Bewegungen.
Ja, es kommt drauf an.
Aber Sacha wollte gerade was sagen.
Thomas?
Also meins ist es nicht unbedingt,
weil ich nicht die Notwendigkeit sehe,
dass ich das einsetzen müsste für meine Musik.
Aber die Demo habe ich mir schon installiert.
Aber urlaubsbedingt natürlich noch nie ausprobiert.
Ich werde da mal reinschauen, mal sehen.
Ist ja auch bald wieder Black Friday Sale.
Wer weiß.
Ich bin mir sicher, die bringen jetzt ...
In den nächsten 2 Monaten oder so
kommt garantiert noch mal ein Update für die Pakete.
Du meinst V-Collection?
Ja, kann sein.
Das wird ja schon gemunkelt, V-Collection 10,
dass das jetzt irgendwann mal sozusagen kommen soll.
Ja, aber das wird ja nicht.
Wie bitte, Tobi?
Stimmt, stimmt. Black Friday.
Da werden wir auch wieder so einen Preisflash machen.
Ja, ich muss meine Kreditkarte erst mal zerschneiden.
Wenn die Org-Medies jetzt auch mit austauschenden Daten funktionieren,
also dunkler Hintergrund, dann würde ich mir das auch noch mal überlegen.
Ja.
In diesem Sinne, schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein.
Wenn ihr Tobi und Sacha singen hören wollt,
dann singt ihr das.
Happy Birthday to you.
Happy Birthday to you.
Happy Birthday lieber Tobi.
Happy Birthday to you.
Ja, danke, danke, danke.
Tschüss.
Tschüss, Leute.
Der Probe-Podcast.
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Sprecher:
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Tobi
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Notstrom
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Sascha
Anzahl der Downloads: 487
Spieldauer: 0:33:38
Tag der Aufnahme: 01.01.70
Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

Podcast Lizenz:

Autor: Sascha Markmann

Legastheniker am Werk (Mehrfaches lesen meiner Postings kann zu irreparable Schäden an den Augen führen z. B.. Pseudotumor-zerebral-Syndrom) Leicht gestörter bis Mittel schwerer Fall von Überlebens Künstler, Maler, Blogger, Musiker, Podcaster und Video Produzenten "Audiovisueller STUMPFSINN mit keinem Nutzwert"

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