Probe Podcast 67 Die grossen „Was brauche ich eigentlich?“ – Folgen / Teil 1

Beschreibung:

Huch, ist das wieder ausgeufert. Viel los heute. Passend zum Jahresanfang geht es vor allem ums Anfangen, ums Umsetzen, um die grosse Frage, was denn eigentlich fürs Musikmachen heutzutage so notwendig ist. Dem Anfänger wird genauso Hand gereicht wie die Wissenden mit Anekdoten belustigt werden, demjenigen der einfach nur sein Geklimper aufnehmen will genauso geholfen wie demjenigen, der seinen Raum im Raum schweben haben möchte. Von der Idee bis zum Abmischen, vom Einsingen bis zum Gegenhören = heute gehts um das volle Programm. Darüber hinaus: eine dicke Geschichtsstunde über die Digital Audio Workstation (DAW), ein Plädoyer gegen Eierkartons (und für Bücherregale) und, wie immer hier, gemütlichste Proberaumstimmung. Frohes Neues!

(Das hier ist der erste Teil unserer Neueinstiegs-Serie, der sich primär der Produktion von Audio widmet. Über weitere Dinge wie MIDI, Plug-Ins und den ganzen Rattenschwanz, der bei einer Produktion noch so mit dran hängt, sprechen wir dann in einer kommenden Folge).

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Mitwirkende dieser Episode

Tobi
Tobi
Notstrom
Notstrom

Anzahl der Downloads: 421
Spieldauer: 2:16:20
Tag der Aufnahme: 03.01.24
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

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Autor: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit bewegter Biografie: Informatiker, studierter Philosoph, Religionswissenschaftler und Psychologe – und gleichzeitig ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall ganz neu entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in die Welt des kreativen Ausdrucks: Als Blogger, Musiker, Podcaster, Philosoph und visueller Geschichtenerzähler kombiniert er technisches Know-how mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Bassline und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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