Qu'en est-il de la rencontre?

«L’amour est si rare parce que la plupart des gens ont en tête une échelle de valeur, une image à laquelle ils comparent toutes les personnes qu’ils connaissent.»
Peter Lauster

Qu'en était-il il y a 25 ans et qu'en est-il aujourd'hui? Qu'est-ce qui a changé? Le Emtycee Il m'a donné cette idée parce qu'il voulait connaître mon opinion.

Also eines vorweg: Ich war nie so der Experte, was das andere Geschlecht betrifft. Ich bekomme das heute noch nicht mit, wenn ich angemacht werde oder man mich übelst angräbt.

Irgendetwas in mir lässt mich denken, dass ich so interessant wie ein Toast auf die Frauen wirke. Dennoch gibt es ja verschiedene Berührungspunkte in meiner Vergangenheit.

Klar habe ich mich mit dem Erreichen des 12. Lebensjahres für Mädels meines Alters interessiert und das war komisch, denn vorher waren sie nicht interessant, aber sie wurden es immer mehr und man macht immer mehr mit ihnen, auch andere Sachen, die man vorher nie gedacht hat, dass man das jemals tun wird.

Damals dachte ich immer, dass nur die coolen Typen eine abbekommen. Ich dachte immer, dass die Mädchen nur die tollen Jungs bewundern. „Rebellentum muss in dem Alter sehr anziehend sein“, sagte mal eine Psychologin zu mir. Ja, da ist wohl viel dran.

Über die Jahre hinweg ändert sich nicht viel. Mal rumgeknutscht, mal gefummelt – das übliche Halt. Aber eine feste Freundin hatte ich erst, als ich circa 26 Jahre alt war. Da lernte ich jemanden kennen übers Internet. Es war eine Bekannte eines Bekannten, mit dem ich über Musik redete.

Wir trafen uns mal, um einen Kinobesuch zusammen zu machen. „Traumschiff Suprice“. Dann noch was essen und was Schönes trinken. Es war ein toller Abend. Nette Gespräche und wie es so kommen musste, war der Bus weg und ich lud sie zu mir ein. Ich habe nicht mitbekommen, dass sie mich flachlegen wollte. Selbst als sie nackt war und in meinem Bett saß, schlief ich freundlich auf dem Boden.

Ich hatte stets die Meinung, dass Frauen kein Interesse an mir hatten. Eine Woche später trafen wir uns noch mal, da sie sich beschwert hatte, dass ich nicht verstanden habe, was sie wollte. Wir haben uns noch bestimmt 3 Monate getroffen. Es war sehr aufregend und heiß.

Nach und nach lernte ich alle, mit denen ich was hatte, über das Internet kennen. Sogar noch in ICQ. Mit dieser Frau war ich dann 3 Jahre zusammen. Mit den anderen hatte ich dann Affären oder ich war mal eine Affäre. Dann lernte ich meine jetzige Freundin kennen. Sie war enttäuscht, dass ich auf ihrem Profil war, aber sie nicht angeschrieben habe.

Wie konnte ich auch nur und sie nicht anschreiben?? Ich bekam Besuch zu dem Zeitpunkt und so schreiben wir einen Tag später. Jetzt sind wir schon 8 Jahre zusammen. Bis jetzt die längste Zeit und was soll ich sagen? Ich frage mich noch immer, wie man sich für mich interessieren kann, aber ich weiß, dass es das gibt.

Also wie war das früher und wie ist es heute? Ehrlich gesagt kann ich das nicht sagen, da ich alle über das Netz kennengelernt habe. Man wird halt älter und es wird immer schwerer, eine Frau kennenzulernen.

Ich lebe heute in einer offenen Beziehung, wobei ich noch nie was nebenbei hatte, da ich ja das bekannte Problem habe, lerne ich auch so nichts kennen, aber als zu wissen, dass ich könnte, ist sehr schön, denn dann muss ich nicht lügen und betrügen.

Ich hoffe, dass ich deine Fragen beantworten konnte, lieber Emtycee. Und frage ich auch euch: Wie ist es bei euch damals gewesen und wie ist es heute?

Votre Sascha


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Auteur/autrice : Sascha Markmann

Sascha Markmann est un esprit créatif avec une biographie en mouvement et une personne qui a redécouvert la vie après un accident vasculaire cérébral. Après des arrêts en tant qu'ambulancier et aide-soignant, Sascha a trouvé son chemin dans l'expression créative. En tant que blogueur, podcasteur, musicien et conteur visuel, il rassemble aujourd'hui des choses qui ne conviennent pas à première vue: Il combine son enthousiasme pour la technologie, des serveurs auto-hébergés à la production de musique électronique, avec une profondeur émotionnelle et un sens de l’humour décalé. Ses contributions apparaissent quelque part entre Borderline, Acid Basslines et Beistand – honnêtement, directement et volontiers avec un clin d’œil. Leitmotiv : «La stupidité audiovisuelle n’a pas d’utilité, mais c’est peut-être pour cette raison qu’elle est si précieuse.»

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