Die Abschweifung 028 Die Kommunikationschallenge: Zwischen uns und der Welt

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In dieser fesselnden Episode der Abschweifung nehmen wir uns ein Thema vor, das uns alle betrifft und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen in zwischenmenschlichen Beziehungen darstellt: die Kommunikation zwischen Lebenspartnern. Egal, ob Mann und Frau, Mann und Mann, Frau und Frau oder jede andere Art von Partnerschaft – die Art und Weise, wie wir miteinander sprechen, hat einen entscheidenden Einfluss auf das Gelingen unserer Beziehung.

Unser charmanter Gastgeber öffnet die Tür zu einem Universum voller verborgener Nuancen und überraschender Wendungen in der Art und Weise, wie wir mit unseren Lebenspartnern sprechen. Mit seiner einnehmenden Erzählweise und persönlichen Anekdoten nimmt er dich mit auf eine Reise durch die mysteriösen Irrgärten der menschlichen Verständigung.

Wir alle wissen, dass Kommunikation der Schlüssel zu jeder erfolgreichen Beziehung ist, aber warum ist sie oft so kompliziert? Warum führen scheinbar harmlose Bemerkungen manchmal zu großen Missverständnissen? Warum sind wir in Gesprächen mit unseren Lebenspartnern manchmal so überempfindlich? Diesen Fragen gehen wir in dieser Episode auf den Grund.

Unser Gastgeber nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht offen über die Herausforderungen, die in der Kommunikation auftreten können. Er beleuchtet, wie gut gemeinte Worte in der Hitze des Gesprächs ihre Bedeutung verlieren können und wie sich selbst kleine Missverständnisse zu großen Problemen aufbauen können.

Aber keine Sorge, diese Episode ist nicht nur eine Abhandlung über die Schwierigkeiten der Partnerschaftskommunikation. Unser Gastgeber sucht auch nach Lösungen und zeigt auf, wie wir unsere Gespräche in der Partnerschaft effektiver und harmonischer gestalten können. Er teilt praktische Tipps und Einsichten, die dir helfen können, deine Beziehung zu vertiefen und Missverständnisse zu minimieren.

Bereite dich auf eine spannende und mitunter humorvolle Reise vor, die dich dazu anregt, die Art und Weise, wie du mit deinem Lebenspartner kommunizierst, mit neuen Augen zu sehen. Du wirst erkennen, dass du nicht allein mit diesen Herausforderungen bist, und dass es Wege gibt, die Kommunikation in deiner Beziehung zu verbessern.

Diese Episode der Abschweifung wird dein Verständnis für zwischenmenschliche Beziehungen vertiefen und dich zugleich bestens unterhalten. Du wirst lernen, wie du Gespräche mit deinem Lebenspartner in Zukunft erfolgreicher gestalten kannst und wie du die Verbindung zwischen euch beiden stärken kannst.

Also schnapp dir deine Lieblingskopfhörer, mach es dir gemütlich und tauche ein in diese fesselnde Episode der Abschweifung. Du wirst überrascht sein, wie viel du über die Kunst der Kommunikation in Partnerschaften erfahren kannst. Und wer weiß, vielleicht findest du den Schlüssel zu noch mehr Harmonie und Liebe in deiner eigenen Beziehung.

NRWision sagt:

“Egal ob Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau – die Kommunikation zwischen Lebenspartner*innen gestaltet sich manchmal schwierig. Podcaster Sascha Markmann spricht über die Kommunikationsprobleme in seiner eigenen Beziehung. Sein Eindruck: Häufig sagen Männer oder männlich gelesene Personen etwas, das Frauen oder weiblich gelesene Personen ganz anders verstehen. Im Podcast “Die Abschweifung” präsentiert Sascha Markmann seine Tipps, wie man Missverständnisse vermeiden und mehr Harmonie in eine Beziehung bringen kann.”

NRWision
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Transcript:

[Musik]
Ja hallo und willkommen zu einer neuen Folge der Abschweifung.
Da wo ich hin und wieder mal vom Thema "Ach, egal, ich schweife immer" ab.
Ja Leute, das heutige Thema ist Kommunikation zwischen Mann und Frau.
Oder, um es halt mal allgemeiner zu sagen, zwischen zwei Lebenspartnern.
In meinem Fall Mann und Frau.
Das ist schon ein großer Unterschied, ob man mit einem Freund, einer Freundin,
einem besten Freund, die beste Freundin, redet.
Oder ob das halt tatsächlich der Lebenspartner ist.
Denn da gibt es irgendwie Kommunikationshemmnisse, Probleme.
Man sagt etwas, da meint man, es wäre nett und lieb,
und das wird dann total falsch aufgefasst.
Die kritischen Sachen sind immer sehr problematisch, das anzusprechen.
Und ich habe jetzt dieses Thema eigentlich schon bestimmt zwei Jahre auf der Liste.
Und habe immer gedacht gehabt, ach nee, das ist langweilig, das interessiert eh keine Sau.
Und bin dann jetzt dazu übergegangen, das mal doch anzusprechen,
weil mir aufgefallen ist, dass in meiner Kommunikation wirklich Missverstände auftreten.
Ich glaube, ich als Mann, also ein Mensch, der männlich gelesen wird,
ich glaube, so sagen wir das heutzutage, denke manchmal, dass Sachen witzig sind oder passend,
aber dann sich halt im Umkehrschluss bei meiner Freundin als äußerst unpassend wiederfinden.
Und umgekehrt genauso.
Es gibt halt ein paar Problembereiche, Problemzonen, sagen wir es mal so, bei ihr und bei mir.
Und wenn man das anspricht oder so, reagiert man generell schon überempfindlich.
Und da kann man überhaupt nichts sagen, weil egal was man sagt,
und selbst wenn es ein Kompliment ist, wird es missverstanden.
Und das finde ich äußerst anstrengend und kompliziert.
Und auch so in der letzten Zeit.
Diese Kommunikation, das ist so anstrengend, weil alles artet irgendwie in ewige Diskussionen aus.
Nicht, dass dann nicht, dass sich die Liebe verändert hätte oder sonst was,
aber trotzdem, zurzeit wird alles und jedes so ein Riesendiskussionsthema.
Das ist stellenweise unglaublich und anstrengend, weil ich ständig aufpassen muss,
wie ich etwas sage, wie ich etwas formuliere, ohne dass meine Partnerin sich dabei angegriffen fühlt.
Ich weiß, ich male jetzt ein ganz schreckliches Bild von dieser Frau, aber das ist gar nicht der Fall.
Weil im Grunde genommen ist das wirklich ein sehr lieber, netter und warmherziger Mensch.
Nur ich weiß nicht, zurzeit ist alles, was man ansprechen könnte, gefährlich.
Und irgendwie haben sich ihre Ansprüche an alles Mögliche so was von drastisch gesteigert,
dass, keine Ahnung, also wirklich, ich weiß nicht, was da los ist.
Aber alleine auf der Kommunikationsebene sind so viele Sachen, die ich äußerst anstrengend empfinde.
Also ich hatte schon immer das Gefühl, dass bestimmte Themenbereiche sehr anstrengend sind,
weil schwer, schwierig zu gestalten sind im Umgang mit Partnerinnen.
Und das ist jetzt nicht nur bei der aktuellen so, das war auch bei verflossenen.
Also es gibt Momente, da kann ein Blick schon falsch sein.
Und ich muss sagen, ich habe das Gefühl, dass ich halt, wie so oft in der Vergangenheit,
mehr gebe, als ich aus einer Beziehung zurückbekomme.
Und wenn ich da mal, ich persönlich mal angepisst bin wegen irgendetwas,
dann wird mir das sofort, und das war schon immer so gewesen, als das größte Staatsverbrechen dargelegt.
Als ob ich die Beziehungen torpedieren würde oder sonst was.
Und das, finde ich, macht Kommunikation mit Lebensgefährten so ungemein schwierig.
Wenn ich jetzt ein Problem habe, dann sage ich das Problem, schlage eine Lösung vor
und erwarte dann, dass es ein Argument, ein Gegenargument oder halt ein Dafür
für meine Position, für mein Argument gibt.
Und nicht, dass man erstmal hingehen muss und das über Stunden.
Und wenn ich sage über Stunden, dann meine ich über Stunden.
Also es kann manchmal sein, dass es sechs, acht Stunden lang dieses eine Diskussionsthema gibt.
Und das ist so fürchterlich anstrengend, weil man sich dabei mehr oder weniger nur im Kreis dreht.
Und das ist so eine Sache, wo ich persönlich mich wirklich frage,
ist es der ganze Scheiß überhaupt wert?
Und auf der anderen Seite hast du natürlich Erfüllung und Glück und Frieden und Schönes
und viel Schönes, mehr Schönes als Negatives.
Aber dennoch, diese Kommunikation kann äußerst kompliziert sein.
Und ich finde, warum auch immer.
Dass das phasenweise ist, ich kann verstehen, wenn man viele Probleme hat und viel Stress da ist.
Und das gab es in der Vergangenheit, in der letzten Zeit sehr viel bei meiner Partnerin.
Aber dass das zurzeit nur noch ist, das ist anstrengend.
Ja, das ist Kommunikation.
Und das habe ich ehrlich gesagt gar nicht so viel abgeschweift,
weil ich weiß auch nicht, was ich da jetzt großartig noch dazu sagen soll,
weil ich glaube, ich habe gerade die Abschweifung ohne große Abschweifung gemacht.
Und ich glaube, acht Minuten ist auch vollkommen in Ordnung.
Ja, dann bedanke ich mich für's Zuhören und wenn ihr Interesse habt an solche Sachen
und an solchen kleinen Geschichten und vielleicht ein bisschen mehr Abschweifungen,
dann geht auf www.lautfunk.de und da gibt es viele Podcast-Formate, unter anderem auch die Abschweifung.
Oder, ja ja, auch den Blog, hin und wieder mal ein Kochrezept und spannendes, weltbewegendes und Themen,
die mich interessieren, die im Blog da verwurstet werden.
Jo, vielen Dank für's Zuhören und Tschüss.
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[Musik]
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Sprecher:

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Sascha

Anzahl der Downloads: 212
Spieldauer: 0:09:24
Tag der Aufnahme: 05.09.23
Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.

Vorschau auf eine kommende Veröffentlichung im LautFunk Podcast:

Die nächste Episode "Die Abschweifung 35 KI, Memes und die Grenzen der Symbolik" erscheint am 27. Juni 2024 um 10:31 Uhr und hat 3 Kapitelmarken, unter anderem: "Intro", "Die Abschweifung Symbole", "Outro" . Du kannst dich auf 0:21:31 feinste Unterhaltung freuen.

Podcast Lizenz:

Die Herausforderungen einer Beziehung zwischen zwei Borderlinern

“Borderline-Persönlichkeitsstörung: Die Beziehung zwischen zwei Betroffenen”

Lesezeit

1 Minute

Eine Beziehung zwischen zwei Borderlinern (BPD) kann sehr herausfordernd sein. Beide Partner haben oft Schwierigkeiten mit emotionaler Instabilität, Wutausbrüchen, Angst und Selbstverletzung. Dies kann zu einem Kreislauf von Streit, Versöhnung und wiederkehrenden Problemen führen.

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“Es wäre blödsinnig, alles Blödsinnige zu kommentieren.”
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„Wie war das noch mal mit dem Kennenlernen?“ weiterlesen

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“Wenn wir unserer eigenen Beerdigung beiwohnen könnten, würden wir unsere Angehörigen mit ganz anderen Augen sehen.”
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Jetzt ist das alles schon ein paar Tage vorbei und unser Vater ist begraben. Es war etwas, das auch gerne erst in 20 Jahren hätte passieren können, aber mit zu 68 Jahren zu gehen, nun, das ist meiner Meinung nach einfach noch kein Alter.

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