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00:00 – 0:00:14
[Musik]
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0:00:14 – 0:00:17
Hallo und willkommen zu einer neuen Ausgabe des...
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0:00:17 – 0:00:19
Ne, der Abschweifung.
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0:00:19 – 0:00:22
Da wo ich gelegentlich vom Thema abschweife.
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0:00:22 – 0:00:25
Juhu, es weihnachtet sehr, oder?
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0:00:25 – 0:00:32
Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir ist Weihnachten irgendwie die Stimmung dieses Jahr...
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0:00:32 – 0:00:35
so ziemlich im Arsch.
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0:00:35 – 0:00:38
Wir haben...
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0:00:38 – 0:00:44
verschiedene Faktoren innerhalb der Familie und jedes Mal...
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0:00:44 – 0:00:49
wenn ich da Kontakt habe, versaut es mir die Weihnachtsstimmung immer mehr.
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0:00:49 – 0:00:51
Das ist wie so...
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0:00:51 – 0:00:58
so ein Päckchen, was halt im Rucksack reinkommt und noch ein kleines Päckchen und noch ein kleines Päckchen und irgendwann mal bildet sich so ein Haufen auf dem Rucksack
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0:00:58 – 0:01:02
und irgendwann mal ist der Haufen ganz groß und dann kippt der Rucksack um.
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0:01:02 – 0:01:07
Oder der Tropf, der das Fass zum Überlaufen bringt.
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0:01:07 – 0:01:11
Oder stetig tropfenhülltend Stein.
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0:01:11 – 0:01:16
Da gibt es so viele Sprichwörter, die das halt versinnbildlichen,
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0:01:16 – 0:01:18
was bei mir los ist.
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0:01:18 – 0:01:26
Ich meine, meine Weihnachtsstimmung ist so eh jedes Jahr relativ minimal vorhanden.
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0:01:26 – 0:01:30
Ich mag es so ein bisschen meine Wohnung weihnachtlich zu machen.
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0:01:30 – 0:01:33
Ich mag so ein bisschen...
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0:01:33 – 0:01:38
das Backen zu Weihnachten.
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0:01:38 – 0:01:44
Ich mag es, Geschenke zu machen, allzumal ich das bei den Kindern immer so gerne mag.
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0:01:44 – 0:01:52
Ich meine, ich habe als Kind auch gerne Geschenke gekriegt und die coolsten Geschenke kamen entweder von meinen Eltern
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0:01:52 – 0:01:56
oder von einer Tante und einer Cousine.
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0:01:56 – 0:01:58
Also eine Großcousine.
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0:01:58 – 0:02:01
Das waren immer die coolsten Geschenke.
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0:02:01 – 0:02:04
Die waren immer so auf dem Punkt.
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0:02:04 – 0:02:10
Die restlichen Leute haben sich zwar Gedanken gemacht oder sind dann immer so im Universum, was mich interessiert hat,
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0:02:10 – 0:02:13
aber das war nie so wirklich auf dem Punkt.
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0:02:13 – 0:02:16
Ja, und ich versuche das auch irgendwie zu machen.
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0:02:16 – 0:02:22
Ich meine, die Mittel und die Methoden sind jetzt nicht so wie damals,
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0:02:22 – 0:02:31
aber ich höre zu und versuche da halt auch so mit den anderen mich abzusprechen,
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0:02:31 – 0:02:36
wer was macht, wer was holt oder wer was bezahlt.
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0:02:36 – 0:02:40
Dass halt die Kinder ein schönes Weihnachten haben.
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0:02:40 – 0:02:46
Ob die jetzt am Weihnachtsmann glauben oder nicht, ist scheißegal.
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0:02:46 – 0:02:55
Ja, da sind halt jetzt so einige Sachen, die mal mein Weihnachtsfest so ziemlich versauen.
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0:02:55 – 0:03:04
Und abgesehen davon, dass das von vornherein schon echt schwierig war,
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0:03:04 – 0:03:09
vor allem dieses Jahr das Fest, wegen bestimmter Voraussetzungen, über die ich jetzt hier nicht reden möchte,
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0:03:09 – 0:03:16
weil so gewisse Privatsachen gehen die Allgemeinheit irgendwie nicht an,
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0:03:16 – 0:03:18
ist das jetzt noch komplizierter geworden.
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0:03:18 – 0:03:24
Und alleine wenn ich schon daran denke, kräuseln sich mir die nacken Haare,
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0:03:24 – 0:03:32
dann das böse Blut, was da existiert und der eine hat falsch geguckt und der eine hat falsch Guten Tag gesagt.
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0:03:32 – 0:03:36
Ich meine, ich sage es mal so, wie es ist.
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0:03:36 – 0:03:42
Die beteiligten Personen sind alle jenseits der 21.
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0:03:42 – 0:03:50
Kann man sich nicht für eine gewisse Zeit zusammenreißen und ständig diese Kurzschlussreaktionen,
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0:03:50 – 0:04:01
du bist jetzt nicht mehr mein Freund auf Facebook, dir folge ich nicht mehr, du bist dies nicht, du bist das nicht.
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0:04:01 – 0:04:07
Ich entreiße dich jetzt den Informationsfluss über mich.
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0:04:07 – 0:04:09
Wie alt sind wir?
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0:04:09 – 0:04:18
Das macht man als pubertierender Teenager, gegebenenfalls noch als weiblicher Teenager.
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0:04:18 – 0:04:29
Wenn man so in vollem Saft seiner Hormone ist und das Gehirn quasi in verschiedensten Neurotransmittern ertrinkt,
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0:04:29 – 0:04:36
dann verhält man sich so, aber nicht als gespannende, erwachsene Person.
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0:04:36 – 0:04:45
Ich finde es eigentlich immer so extremst bedauerlich, dass sich die Menschen nie Gedanken machen,
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0:04:45 – 0:04:50
was ihr Denken, Tun und Handeln bei anderen Menschen bewirkt.
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0:04:50 – 0:04:57
Und ganz schlimm finde ich es immer, dass man versucht, jemand anderes zu bestrafen,
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0:04:57 – 0:05:03
aber im Endeffekt trifft es die Umschuldigsten der Umschuldigen, die Kinder.
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0:05:03 – 0:05:14
Wenn jetzt gesagt wird, ich gehe nicht zur Weihnachtsfeier, weil der und der das und das gemacht oder nicht gemacht hat,
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0:05:14 – 0:05:18
trifft es die Kinder am härtesten.
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0:05:18 – 0:05:21
Vor allen Dingen, je eher das Verwandtschaftsverhältnis ist.
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0:05:21 – 0:05:29
Ich habe heute Gespräche geführt, wo ich mir gedacht habe, ich meine, wir haben heute den zweiten Advent.
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0:05:29 – 0:05:32
Das kann doch alles nicht wahr sein.
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0:05:32 – 0:05:36
Diese Familie hat ein ganz schlimmes Trauma erlebt.
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0:05:36 – 0:05:51
Und dieses schlimme Trauma sehe ich mit rennenden Fanfaren, einstürzenden Türen wieder auf und zu laufen.
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0:05:51 – 0:05:59
Ich muss neue Sprichwörter dafür erfinden, um die Heftigkeit dessen zu betonen.
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0:05:59 – 0:06:08
Ich sehe die Katastrophe auf und zu kommen und dieses Mal ist keiner da, der sich da rettend hinstellt.
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0:06:08 – 0:06:15
Und die gesamte Scheiße und ich weiß nicht, wie oft ich mich da wiederholen soll.
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0:06:15 – 0:06:21
Die gesamte Scheiße mit der Liebe der Familie noch mal auf sich nehmen muss.
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0:06:21 – 0:06:28
Diese eine Person hat das einmal gemacht und hat sich dabei ganz gewaltig die Finger verbrannt.
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0:06:28 – 0:06:30
Und diese Person wird das nicht noch mal machen.
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0:06:30 – 0:06:37
Und jetzt stehe ich da und schaue mir das an und sehe das Gleiche noch mal passieren.
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0:06:37 – 0:06:46
Und weder die eine Partei noch die andere oder die dritte Partei unternimmt noch etwas.
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0:06:46 – 0:06:49
Das ist so heftig.
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0:06:49 – 0:06:58
Ich meine, ich habe das versucht, die gesamten Sachen für mich auf verschiedenen Arten und Weisen alles aufzuarbeiten.
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0:06:58 – 0:07:08
Aber das Interessante ist, dass sich diese Menschen, die meine Familie darstellen, ein feuchten Kehrecht darum geben,
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0:07:08 – 0:07:22
wie es anderen Menschen damit geht, was sie anrichten, weil sie in ihren eng begrenzten Spektrum ihrer Existenz
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0:07:22 – 0:07:35
nicht in der Lage sind, einfach mal die Tragweite ihrer, ihres Tun und Handeln, ihres Tun und Handelns und ihrer Entscheidungen zu erfassen.
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0:07:35 – 0:07:46
Ich meine, ich bin jemand, der viel Verständnis hat für Menschen und ich habe viel Lehrgeld bezahlen müssen.
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0:07:46 – 0:07:54
Aber stellenweise frage ich mich wirklich, wieso das so gekommen ist, wie es gekommen ist.
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0:07:54 – 0:08:07
Denn der eigentliche Aussprungsgrund war Liebe und dass sich das so ins Negative verkehrt.
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0:08:07 – 0:08:10
Das ist wow.
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0:08:10 – 0:08:18
Brachial. Es könnte man irgendwie eine theoretische Abhandlung darüber verfassen,
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0:08:18 – 0:08:23
was Liebe schon alles für Schlimmes auf der Welt gebracht hat.
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0:08:23 – 0:08:28
Aber das ist ein ganz anderes Ding.
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0:08:28 – 0:08:32
Ich weiß jetzt nicht, wie ich jetzt mit Weihnachten und so weiter umgehen soll,
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0:08:32 – 0:08:41
weil meiner Meinung nach habe ich jetzt echt nur noch Lust, mich in meiner Wohnung einzuschließen
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0:08:41 – 0:08:48
und mit möglichst wenig Menschen das Fest zu genießen, was noch da ist.
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0:08:48 – 0:08:59
Ja, Weihnachten war ja schon ein paar Mal Thema auf dieser Seite, in diesem Podcast.
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0:08:59 – 0:09:08
Mal in dem Format, mal in dem Format, mal ein Podcast Beitrag, also ein Blog Beitrag.
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0:09:08 – 0:09:11
Immer wieder mal in teiler Form.
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0:09:11 – 0:09:18
Denn Weihnachten, wie sagt man das so schön, ist was sehr gefühlsechtes.
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0:09:18 – 0:09:24
Ich weiß, Kondome gibt es oben.
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0:09:24 – 0:09:32
Da werden so viele Gefühle und so viele Erwartungen gesteckt.
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0:09:32 – 0:09:33
Das ist unglaublich.
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0:09:33 – 0:09:40
Das kann keine Person in Wirklichkeit gerecht werden, welche Erwartungen da reingesteckt werden.
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0:09:40 – 0:09:45
Nicht umsonst sind die Psychiatrien gerade zur Weihnachtszeit so voll,
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0:09:45 – 0:09:53
dass man zusätzliche Betten nicht nur in den Zimmern hat, sondern auf den Fluren.
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0:09:53 – 0:10:00
Das ist mal eine interessante Erfahrung, sollte jeder mal gemacht haben.
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0:10:00 – 0:10:02
Warum ist das denn so?
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0:10:02 – 0:10:10
Ich kann es euch nicht sagen, aber ich glaube einfach, dass die soziokulturelle Prägung der Leute
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0:10:10 – 0:10:16
einfach so ein großes Thema ist.
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0:10:16 – 0:10:19
Ja, auch wenn sich das irgendwie hier blödsinnig anhört.
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0:10:19 – 0:10:26
Aber es ist so, wir sind von klein auf drauf gedrillt, nicht geprägt, sondern gedrillt,
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0:10:26 – 0:10:28
dass Weihnachten perfekt sein muss.
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0:10:28 – 0:10:32
Weihnachten, das große, perfekte Fest der Liebe.
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0:10:32 – 0:10:37
Ich meine, seien wir doch mal ehrlich, einen großen Teil der Leute, die da kommen,
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0:10:37 – 0:10:40
die sieht man vielleicht ein bis zwei Mal im Jahr.
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0:10:40 – 0:10:44
Den Rest findet man ziemlich scheiße und den anderen Rest,
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0:10:44 – 0:10:49
die paar, die da noch sind, die findet man ganz okay.
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0:10:49 – 0:10:54
Ein Sandkastenkumpel von mir, der hat mal was gesagt.
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0:10:54 – 0:11:01
Wir waren im Sandkasten gewesen und ich habe erfahren, dass da gerade eine Geburtstagsfeier irgendwie läuft.
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0:11:01 – 0:11:07
Und er saß lieber im Sandkasten und war da am Buddeln, als mit den Leuten zu feiern.
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0:11:07 – 0:11:12
Da sagte er, du, die sehe ich doch sowieso nur einmal im Jahr, warum soll ich mit den Leuten feiern?
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0:11:12 – 0:11:16
Ja, das ist genauso die Sache.
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0:11:16 – 0:11:22
Warum soll ich mit manchen Leuten, die ich vorher schon ziemlich kompliziert fand
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0:11:22 – 0:11:28
und stellenweise toxisch, mich dann da hinsetzen und zu feiern?
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0:11:28 – 0:11:35
Das ist jetzt nicht so wie halt bei einer Ex-Beziehung, die Eltern,
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0:11:35 – 0:11:41
wo das liebevoll war und die Zeit, auch wo wir einmal länger da geblieben sind,
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0:11:41 – 0:11:50
weil es Probleme mit dem Auto gab, man fühlte sich einfach gewertschätzt.
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0:11:50 – 0:11:54
Es kam das Gefühl auf, dass man sich freute, dass man da ist.
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0:11:54 – 0:11:59
So eine Wärme, eine Nestwärme, nennen wir es mal so.
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0:11:59 – 0:12:05
Aber bei mir in der Familie, egal wie die Leute sich anstrengen,
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0:12:05 – 0:12:09
für mich ist Weihnachten immer eine Quälerei gewesen.
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0:12:09 – 0:12:11
Aber ich bin jetzt nicht derjenige, der sich hinstellt und sagt,
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0:12:11 – 0:12:15
ja langsam werde ich so und so ein Grinch.
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0:12:15 – 0:12:18
Also ich bin ja derjenige, der sich das ja traut auszusagen.
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0:12:18 – 0:12:21
Ich bin ja froh, wenn diese Tage rum sind.
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0:12:21 – 0:12:22
Nee.
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0:12:22 – 0:12:24
Was gar nicht der Fall.
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0:12:24 – 0:12:31
Das Kind in mir hätte doch gerne dieses magisch wundervolle Fest.
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0:12:31 – 0:12:39
Nur ich glaube, der Erwachsene, der systematisch immer mehr zum,
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0:12:39 – 0:12:45
ja wie nennt man das denn, zum Arschloch geworden ist,
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0:12:45 – 0:12:51
ich glaube sogar zu einem sarkastischen Arschloch, der braucht das nicht.
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0:12:51 – 0:12:58
Aber das Kind in mir hätte gerne noch mal dieses magische Fest.
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0:12:58 – 0:13:02
Ja, ist so.
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0:13:02 – 0:13:09
Nichtsdestotrotz, ich bin dieses Jahr vor allem in den letzten Wochen
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0:13:09 – 0:13:18
mehrfach positiv überrascht worden von total wildfremden Menschen.
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0:13:18 – 0:13:21
Das muss man aber auch sagen auf der anderen Seite.
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0:13:21 – 0:13:24
Ich meine, dieses Medaillen hat halt zwei Seiten.
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0:13:24 – 0:13:30
Und wenn dann einer ist, der halt wirklich mich überrascht,
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0:13:30 – 0:13:35
dann zeigt das auch nur, dass halt Hopfen und Malz für die Menschheit,
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0:13:35 – 0:13:39
zumindest für mich, nicht ganz verloren ist.
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0:13:39 – 0:13:44
Ich hatte das ja schon ein paar Mal irgendwie am Rande oder irgendwo erwähnt,
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0:13:44 – 0:13:48
dass finanziell dieses Projekt hier auf sehr wackeligen Beinen steht.
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0:13:48 – 0:13:52
Und hin und wieder gibt es Menschen, die da tatsächlich mal ein Tal hereinwerfen,
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0:13:52 – 0:13:54
um das so am Laufen zu halten.
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0:13:54 – 0:13:56
Ich bin da jedes Mal beeindruckt von.
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0:13:56 – 0:14:01
Und auch wenn ich diese Möglichkeit anbiete und auch
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0:14:01 – 0:14:03
das nie wirklich so kommuniziere,
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0:14:03 – 0:14:09
bin ich jedes Mal darüber überrascht und erschrocken, dass das jemand macht.
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0:14:09 – 0:14:12
Also Dankeschön.
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0:14:12 – 0:14:16
Vielen, vielen Dank.
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0:14:16 – 0:14:22
Ohne euch wird es das nicht immer so geben, wie es das halt jetzt gibt hier.
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0:14:22 – 0:14:27
Und auch die Möglichkeiten, die wären eine andere.
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0:14:27 – 0:14:33
Ja, ich denke, es wird noch ein oder zwei Folgen,
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0:14:33 – 0:14:36
die Abschweifung bis zum Jahresende geben.
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0:14:36 – 0:14:38
Einer auf jeden Fall.
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0:14:38 – 0:14:42
Und ja.
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0:14:42 – 0:14:45
Was sage ich denn jetzt?
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0:14:45 – 0:14:50
Allen einen fröhlichen dritten Advent.
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0:14:50 – 0:14:58
Wenn ihr das gehört habt, wünsche ich euch und ansonsten frohe Weihnachten.
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0:14:58 – 0:15:00
Neues Jahr.
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0:15:00 – 0:15:03
Ich hoffe, ihr hattet ein frohes neues Jahr.
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0:15:03 – 0:15:05
Ich weiß ja nicht, wann ihr das hört.
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0:15:05 – 0:15:08
Ja, und was sage ich sonst noch?
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0:15:08 – 0:15:11
Ich wiederhole mich irgendwie.
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0:15:11 – 0:15:13
Was hat es mit dieser Abschweifung?
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0:15:13 – 0:15:17
Dieses Mal bin ich gar nicht mal so abgeschweift, sondern
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0:15:17 – 0:15:27
habe mich wohl um ein Thema herumgeeiert, ohne genau zu sagen, was es genau geht.
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0:15:27 – 0:15:30
Aber ich hoffe, ihr habt meine Ängste und Nöte verstanden,
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0:15:30 – 0:15:37
die ich in Bezug auf Weihnachten und Familie habe in Gänsefüßchen.
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0:15:37 – 0:15:43
Dankeschön, dass ihr dabei wart und hinterlasst mir mal ein paar Kommentare.
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0:15:43 – 0:15:48
Ich bin mal gespannt, ob ihr ähnliche Erfahrungen habt oder
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0:15:48 – 0:15:51
was eure Gedanken zu diesem Thema sind.
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0:15:51 – 0:15:52
Tschüss, euer Sascha.
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0:15:53 – 0:16:08
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