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00:00 – 0:00:03
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0:00:03 – 0:00:32
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0:00:32 – 0:00:40
Hallo und willkommen zu einer neuen Ausgabe der Abschweifung, da wo ich gelegentlich so gut wie
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0:00:40 – 0:00:50
nie vom Thema abschweife. Ich bin Sascha Markmann und sage Hallo. Das heutige Thema, das ist inspiriert
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0:00:50 – 0:01:02
durch ein Video von Yvonne Maloun. Ihr wisst, wen ich meine. Das Video ist unten in den
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0:01:02 – 0:01:17
Show Notes oder in der Videobeschreibung. Ja, worum ging es dort? Der Kern der Sache ist,
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0:01:17 – 0:01:25
Es wurden heimlich einfach Nachrichten aufgenommen. Ja, und damit sind wir dann auch schon quasi an den
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0:01:25 – 0:01:31
Punkt gekommen. Es wurde ein Gespräch aufgenommen und das wurde dann auch in der Öffentlichkeit
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0:01:31 – 0:01:48
getragen. Das ist so ein Ding, was heutzutage ja irgendwie total woke geworden ist. Dass man einfach
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0:01:48 – 0:02:01
screenshots von privaten Nachrichten macht, von Gesprächen in Gruppen oder Gespräche in
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0:02:01 – 0:02:10
irgendwelchen Chat-Verläufen. Sei es, dass man halt nur einseitig das macht, indem man halt quasi
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0:02:10 – 0:02:16
nur von einer Person die Aussagen nimmt, was dann total aus dem Kontext gerissen ist, weil man nicht
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0:02:16 – 0:02:22
weiß, worauf derjenige geantwortet hat, sondern quasi immer nur die Antworten
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0:02:22 – 0:02:30
lesen kann oder halt nur Fragmente eines Gesprächs weitergegeben werden ohne den
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0:02:30 – 0:02:36
gesamten Kontext und dass daraus dann halt gewaltige Missverständnisse
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0:02:36 – 0:02:41
entstehen, dass irgendwelche Rückschlüsse daraus gezogen werden
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0:02:41 – 0:02:50
und dass auch Privatnachrichten einfach weitergegeben werden,
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0:02:50 – 0:02:55
das ist heutzutage echt Gang und Gäbe und totales Stillmittel.
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0:02:55 – 0:03:00
Ich meine, es ist ja schon grenzwertig, also moralisch gesehen,
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0:03:00 – 0:03:04
wenn man inhaltlich so eine kurze Zusammenfassung macht
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0:03:04 – 0:03:10
oder in den Gespräch mit verfolgendes Thema.
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0:03:10 – 0:03:16
derjenige hat gesagt. Richtig kritisch wird es ja auch, wenn das quasi in einem
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0:03:16 – 0:03:20
besonders vertrauensvollen Raum gesagt wurde.
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0:03:20 – 0:03:27
Und ja, das ist so...
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0:03:27 – 0:03:33
Das hat Geschmäckle. Das hat richtig Geschmack.
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0:03:33 – 0:03:38
Also wenn ich mal darüber so einfach nur mal so nachdenke.
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0:03:38 – 0:03:48
Was zum Beispiel in diesem Video von der Yvonne besprochen wurde, da gab es ein Telefonat und dieses Telefonat wurde mit geschnitten.
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0:03:48 – 0:04:01
Also ich finde das schon mal ziemlich merkwürdig, dass man in der Lage ist, ein Handy zu bedienen, während man Auto fährt, aber das ist ein ganz anderes Thema.
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0:04:01 – 0:04:08
sondern du kannst ja auch bei vielen Android-Geräten, ich weiß nicht wie es beim iPhone ist,
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0:04:08 – 0:04:13
auch ein Gespräch während des laufenden Telefonats aufnehmen.
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0:04:13 – 0:04:19
Und wenn das nicht geht, dann kannst du zumindest auch noch ein Screen-Recording machen.
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0:04:19 – 0:04:23
Was ja auch total irre ist, dass das funktioniert.
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0:04:23 – 0:04:26
Aber bleiben wir jetzt mal bei dieser Sache.
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0:04:26 – 0:04:42
Da werden höchst private Informationen nach außen getragen, um halt ein gewisses Bild zu generieren.
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0:04:42 – 0:04:48
Und dabei wird total vergessen, dass man wirklich eine Straftat begangen hat.
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0:04:48 – 0:04:53
Die Yvonne hatte das so ein bisschen eingeordnet und sagte so was wie
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0:04:53 – 0:05:03
§ 201 Strafgesetzbuch und wenn du in Deutschland so was machst, dann ist das
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0:05:03 – 0:05:10
eine Straftat ohne dass du einen Beweis dafür hast, dass das vor von allen
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0:05:10 – 0:05:17
beteiligten Parteien genehmigt wurde. Und ich finde das auch richtig so und ich
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0:05:17 – 0:05:27
Ich finde auch, in unserer leicht, leichtliebigen Zeit mit Internet und schnellen Messenger,
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0:05:27 – 0:05:33
da vergessen die Leute einfach, dass das strafbare Handlungen sind.
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0:05:33 – 0:05:43
Und selbst wenn das halt in einem abgeschlossenen Raum in einer Gruppe stattfindet, wenn man
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0:05:43 – 0:05:53
dann Screenshots anfertigt. Aber das ist so total normal geworden. Und wenn ich meinen Bekanntenkreis
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0:05:53 – 0:06:03
mich umhöre, das wird ständig gemacht. Also um halt sich darüber aufzuregen, wie halt die
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0:06:03 – 0:06:08
die bekloppten Eltern in der Elterngruppe von der Schule sind,
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0:06:08 – 0:06:15
wie anstrengend die bei der Schulkonferenz,
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0:06:15 – 0:06:21
nicht Schulkonferenz, Elternschaft sich verhalten.
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0:06:21 – 0:06:25
Und darüber habe ich ja auch schon mal was gemacht gehabt,
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0:06:25 – 0:06:32
wie absolut bekloppt solche Veranstaltungen sind,
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0:06:32 – 0:06:37
weil manche Eltern da wirklich steil gehen.
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0:06:37 – 0:06:42
Aber das soll jetzt hier nicht Thema sein,
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0:06:42 – 0:06:45
sondern das nach außen Tragen von
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0:06:45 – 0:06:50
privaten Gesprächen. Ich meine eben
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0:06:50 – 0:06:53
meine aktive Zeit im Internet
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0:06:53 – 0:06:59
und das können wir mal so beziffern, sagen
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0:06:53 – 0:07:05
mal so 16 bis jetzt. Das sind viele Jahre.
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0:07:05 – 0:07:09
Das sind über 30 Jahre, die ich im
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0:07:09 – 0:07:12
Internet bin und da habe ich das
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0:07:12 – 0:07:16
immer wieder mal gemerkt, dass sowas mal
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0:07:16 – 0:07:19
passiert, dass Gesprächsinhalte
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0:07:16 – 0:07:24
andere weitergegeben wurden und das hat jedes Mal zu totalen Stress geführt.
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0:07:24 – 0:07:31
Eine schöne Geschichte ist, wir hatten ein Chat-Treffen gemacht, mit mehreren Leuten halt aus einem Chat,
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0:07:31 – 0:07:41
der nicht öffentlich war und ich hatte mich nur gewundert gehabt, dass wir da irgendwie mit dem paar Leuten, mit denen wir da waren,
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0:07:41 – 0:07:48
einen riesenberg Kartoffeln gemacht haben.
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0:07:48 – 0:07:54
Da haben wir mit drei Leuten die Kartoffeln geschnitten, geschält und dann geschnitten
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0:07:54 – 0:07:58
und wir waren da irgendwie nur so fünf.
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0:07:58 – 0:08:00
Und das hatte ich berichtet.
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0:08:00 – 0:08:10
Was im Endeffekt angekommen ist, ist, dass das alles verfressene Leute wären.
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0:08:10 – 0:08:15
Und das hat richtig zu Stress geführt innerhalb dieses Shads.
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0:08:15 – 0:08:19
Und das ist dann so weit gegangen, dass ich mich daraus zurückgezogen habe,
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0:08:19 – 0:08:24
weil ich einfach keinen Bock mehr darauf hatte, der Boomer zu sein.
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0:08:24 – 0:08:28
Und jetzt ist das so gewesen, ich hab ja nicht gesagt gehabt,
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0:08:28 – 0:08:32
die sind alle so verfressen und so weiter. Ich hab ja nur gesagt gehabt,
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0:08:32 – 0:08:36
ich war erstaunt gewesen über die Menge an Kartoffeln, die wir gemacht haben.
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0:08:36 – 0:08:41
Und dass das halt nur so ein paar Mann waren.
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0:08:41 – 0:08:47
Ansonsten habe ich davon erzählt, was für ein geiler Abend das war und was für einen Spaß wir hatten und für tolle Gespräche.
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0:08:47 – 0:08:52
Und dass es einfach mal schön war, dass man sich halt mal in Real Life gesehen hat,
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0:08:52 – 0:08:55
obwohl man halt nur ein paar Städte auseinander gewohnt hat.
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0:08:55 – 0:09:03
Ich meine, im Ruhrgebiet ist das ja so, wenn du von Gelsenkirchen nach Herne und Dortmund fährst und so,
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0:09:03 – 0:09:10
das kriegst du ja gar nicht mit großartig, dass du jetzt gerade die Stadt gewechselt hast. Und ich
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0:09:10 – 0:09:16
bin total guten Gefühl nach Hause gefahren und habe dann irgendwie ein, zwei Tage mit jemandem
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0:09:16 – 0:09:20
geschätzt, der nicht daran teilnehmen konnte und da ist mir halt dieser Satz rausgekommen,
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0:09:20 – 0:09:26
dass ich erstaunt war, wie viel Kartoffeln da geschält wurden und dass das so einen Ärger und
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0:09:26 – 0:09:33
so ein Stress gab, da war ich so erschrocken und erstaunt. Und das war so das erste Mal,
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0:09:33 – 0:09:40
wo es richtig unangenehm wurde. Und das hat sich im Laufe der Zeit ja immer wieder mal ergeben.
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0:09:40 – 0:09:46
Die Sarah hat so was vor kurzem oder auch vor längerer Zeit mal erlebt gehabt,
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0:09:46 – 0:09:56
dass es da irgendwie Stress in ihrer Gruppe gab, wo es halt um Socken ging. Und da hat man auch
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0:09:56 – 0:10:01
halt mal über den einen gelästert und hat gesagt "Mein Gott, der geht mir heute volle Kanne auf
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0:10:01 – 0:10:07
den Sender mit seiner besonderen Art und Weise" und das ist dann irgendwann mal auch an denjenigen
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0:10:07 – 0:10:14
getragen worden und dann gab es auch einfach nur Stress. Das Lustige ist, derjenige hat aber selber
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0:10:14 – 0:10:23
auch über andere hergezogen, weil man vielleicht im Spiel gerade eine sehr spannende Situation hatte
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0:10:23 – 0:10:28
und dann sich darüber total geärgert hat, weil derjenige eigentlich helfen konnte,
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0:10:28 – 0:10:34
weil er selber gerade zu weit weg war oder irgendwas anderes am Machen war,
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0:10:34 – 0:10:38
was für ihn wichtig war. Aber nein, dann ist das in solchen Situationen,
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0:10:38 – 0:10:43
ach vergisst man das und dann regt man sich darüber auf.
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0:10:43 – 0:10:53
Und selbst wenn man Podcasts macht und über Situationen redet, gibt es Menschen, die das
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0:10:53 – 0:11:03
auf sich beziehen und dann echt Stress machen. Und das sind dann immer so Momente, wo ich denke,
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0:11:03 – 0:11:12
wie konntest du überhaupt dein Lebensalter erreichen? Weil betrachten wir es doch einfach
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mal aus soziologischer Sicht. Solche Gespräche innerhalb von Gruppen sind total normal und da
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0:11:21 – 0:11:27
tauscht man sich auch mal aus. Und dann passieren manchmal so merkwürdige Gespräche, dass man
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0:11:27 – 0:11:36
etwas sagt oder auch etwas anspricht, was einem aufgefallen ist und dann gibt es das. Aber bei
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0:11:36 – 0:11:41
Bei der Sache hier mit Petrovic ist das da komplett anders.
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0:11:41 – 0:11:48
Er hat das in vollem Bewusstsein aufgenommen und dann auch noch in vollem Bewusstsein mit
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0:11:48 – 0:12:00
der Idee, ich werde jetzt etwas beweismittelsicher, damit ich meine Aussage darbieten kann, belegen
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0:12:00 – 0:12:01
kann.
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0:12:01 – 0:12:18
Ich meine, dass er sich da selber richtig Stress gemacht hat und Scheiße gebaut hat und wenn er da wirklich angezeigt wird, dann drohen da Konsequenzen.
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0:12:18 – 0:12:28
Ich meine, das ist ja, wenn ihr den Paragrafen durchliest, steht da ja auch etwas von der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes.
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0:12:28 – 0:12:34
Und das kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.
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0:12:34 – 0:12:45
Das ist natürlich jetzt immer eine Auslegungssache und vor allen Dingen auch wie schwerwiegend das ist.
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0:12:45 – 0:12:56
Je persönlicher der Rahmen ist und der Raum ist, umso höher ist natürlich auch die Strafhöhe.
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0:12:56 – 0:12:59
Das Maß der Schuld.
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0:12:59 – 0:13:03
Ich meine, es kann ja keine Bestrafung geben, wenn es keine Schuld gibt.
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0:13:03 – 0:13:06
Und wenn du nicht in der Lage bist, Schuld zu empfinden, kannst du nicht bestraft werden.
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0:13:06 – 0:13:14
Es gibt Menschen, die sind tatsächlich total schuldbefreit, weil sie einfach keine Schuld empfinden.
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0:13:14 – 0:13:21
Sei es, weil sie es kognitiv nicht verarbeiten können, aufgrund einer geistigen Behinderung,
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0:13:21 – 0:13:33
Oder weil sie einfach aufgrund von meiner psychologischen Struktur das Konzept der Schuld einfach nicht begreifen, weil sie es nicht empfinden.
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0:13:33 – 0:13:35
Warum auch immer.
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0:13:35 – 0:13:46
Oder weil sie halt einfach der Meinung sind, sie sind die absolute moralische Instanz und machen da so ihr Ding.
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0:13:46 – 0:13:49
Ich meine, da kann man ja auch mal so Shoyoka,
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0:13:49 – 0:13:53
die kleine Shoyoka aus Köln, ähm, nicht Köln, ähm,
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0:13:53 – 0:13:55
jetzt Tschechien,
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0:13:55 – 0:13:58
oder wo ist sie jetzt? Vorher war sie in Berlin.
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0:13:58 – 0:14:01
Ähm, kann man jetzt heranziehen.
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0:14:01 – 0:14:07
Diese Frau meinte auch, ständig ihren Rotz ins Internet zu rotzen und
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0:14:07 – 0:14:10
Persönlichkeitsrechte zu missachten,
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0:14:10 – 0:14:13
einen Stalking-Server aufzusetzen, wo es dann halt
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0:14:14 – 0:14:28
verschiedene Instanzen an Servern, wo es halt einmal für das Fußvolk das gibt, dann gibt es den Server für die Mittleren und dann halt für diejenigen, die das koordinieren.
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0:14:28 – 0:14:38
Wo Daten gesammelt werden über potenzielle Gegner und sowas, wo halt wirklich noch in den Mülltonnen von denjenigen gewühlt werden, um da Sachen zu finden.
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0:14:38 – 0:14:44
und auch Fotos angefertigt werden von Locations, wo jemand mal war. Ich glaube, da wurden Fotos von
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0:14:44 – 0:14:53
einer Bowlingbahn gemacht, wo, ich glaube, das war der KuchenTV, mit seinem Sohn war. Wurde ein Tag
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0:14:53 – 0:15:02
später oder so Fotos von ihm gemacht. Und so krasse Aktion. Und sie stellt sich ständig als Opfer dar,
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0:15:02 – 0:15:09
weil sie ein Opfer des Systems ist. Und so etwas Ähnliches habe ich in meinem Leben auch schon
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0:15:09 – 0:15:17
mehrmals erlebt. Und da vermischen sich tatsächlich diese Spuren zwischen Täter und Opfer, weil diese
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0:15:17 – 0:15:27
Opfermentalität dann so weit geht, dass strafbare Handlungen legitim sind, weil man sich als Opfer
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0:15:27 – 0:15:38
ja wählen muss und dann hasse andere Leute die rotzen quasi privateste Informationen. Ich meine,
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0:15:38 – 0:15:43
das mache ich ja hin und wieder auch. Ich erzähle auch ein bisschen Privates,
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0:15:43 – 0:15:50
aber wirklich die privatesten Informationen von sich ins Internet und schicken dann später
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0:15:50 – 0:16:01
Anwaltsbriefe herum, weil man das mal angesprochen hat. Das gibt es auch. Und dann ist halt so dieses
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0:16:01 – 0:16:10
diese kognitive Dissonanz da. Ich bin eine moralische Instanz, ich mache keine Fehler
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0:16:10 – 0:16:23
und du bist der Böse und selber gehen sie dann hin und deflammieren, beleidigen andere Menschen. Das
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0:16:23 – 0:16:30
kannst du dir nicht ausdenken. Ja, das ist so mit dem gesprochenen Wort oder dem geschriebenen Wort.
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0:16:30 – 0:16:40
Wenn andere Leute diese Sachen halt dann mal ausbuddeln und mit oder ohne Kontext ins Internet
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0:16:40 – 0:16:48
stellen, dann rollen manchmal Köpfe. Das ist erstaunlich. Es gab vor kurzem in einer Gruppe
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0:16:48 – 0:16:58
jemanden, der wurde dann halt freundlich herausgebeten, weil von einer unbeteiligten
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0:16:58 – 0:17:04
dritten Partei auf einmal aus dem Kontext gerissener Nachrichten aufgetaucht sind und
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0:17:04 – 0:17:13
dann schon gefühlt eine richtige, ja wie soll ich das denn ausdrücken jetzt, Hetzkampagne
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0:17:13 – 0:17:20
gefahren wurde, wo manche Leute wirklich dankbar darauf aufgesprungen sind und das Ganze dann
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0:17:20 – 0:17:28
auch noch mit ihrer Meinungsverstärkung der Reichweite das dann auch noch größer gemacht
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0:17:28 – 0:17:36
haben. Und auch wenn sich im Nachhinein herausgestellt hat, dass das alles gar nicht so
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0:17:36 – 0:17:46
war, es Beweise dafür gibt in Form von Screenshots der eigenen Nachrichten, der eigenen Nachrichten,
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0:17:46 – 0:18:00
wird das absolut nicht thematisiert, weil man darauf nicht mehr reagiert. Und das ist immer
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0:18:00 – 0:18:07
wieder so ein Punkt, wo ich mir immer denke, Leute, wir sind im Internet und wir erhalten nur so ein
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0:18:07 – 0:18:13
ganz kleines bisschen von uns da rein. Manche ein bisschen mehr, manche ein bisschen weniger,
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0:18:13 – 0:18:21
aber keiner hat wirklich die Ahnung, wer hinter einem Profil ist und da kann die größte Arschkrampe,
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0:18:21 – 0:18:30
ja noch größer wie der Arsch der Welt, kann da sitzen und dich so anlächeln, aber im Hintergrund
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0:18:30 – 0:18:37
dir so viele kleine Messerchen in den Rücken rammen, bis du einfach mal tot umfällst. Ich
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0:18:37 – 0:18:45
habe schon Aktionen begriffen, wo Leute so dermaßen im Internet fertig gemacht wurden,
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0:18:45 – 0:18:57
dass die Leute sich aus dem Internet verkrümmelt haben. Nicht weil es konstruktive Kritik gab oder
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0:18:57 – 0:19:04
weil man anderer Meinung war, nein, weil da eine richtige Hasskampagne gefahren wurde,
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0:19:04 – 0:19:14
weil sich da manche Leute einfach entweder an Spaß rausgemacht haben und da fallen mir halt
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0:19:14 – 0:19:21
nur so Beispiele ein wie Drachenlord oder weil halt irgendwelche persönlichen Interessen und
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0:19:21 – 0:19:28
manchmal sogar persönliche Interesse von Dritten dahinter stecken. Weil wenn man sich – und da
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0:19:28 – 0:19:36
will ich mich nicht ausschließen und bei weitem nicht. Ich bin keine moralische Instanz. Ich
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0:19:36 – 0:19:42
habe schon mehr als oft genug hier angesprochen gehabt, dass ich moralisch verwerfliche Taten
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0:19:42 – 0:19:55
in meinem Leben begangen habe, wofür ich mich heute bei weitem schäme. Wenn ich das bedenke,
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0:19:55 – 0:20:06
was da passiert ist und dass das eine wirkliche Hetzkampagne war und man das einfach so umreflektiert,
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0:20:06 – 0:20:12
weil man halt auf gewisse Buzzwords und gewisse Triggerpunkte geachtet hat bei der Kommunikation
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0:20:12 – 0:20:23
dieser Belege, dann muss man sich einfach nicht wundern, wenn man dann später, als derjenige da
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0:20:23 – 0:20:32
steht, der halt einfach nur gebraucht wurde und jetzt nicht in den Sinne von "oh danke,
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0:20:32 – 0:20:41
dass du mir geholfen hast", sondern gebraucht in Form von Missbrauch. Ja, ich habe es immer
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0:20:41 – 0:20:49
wieder in meinem Leben erlebt, dass es sowas gab und manche Menschen sind dafür empfänglicher und
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0:20:49 – 0:20:55
andere weniger. Manche halten sich auch dabei dann auch noch für moralisch unangreifbar,
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0:20:55 – 0:21:06
hauen aber immer wieder mal ganz gewaltig mit der Faust in die Kacke. Ja, ich weiß jetzt schon,
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dass jemand, also natürlich mehrere Leute, sich jetzt von dieser Sache hier angesprochen fühlen,
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Weil es sind ja wirklich jetzt nur so meine Gedanken über Ereignisse in den letzten 35,
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ja kommt hin, fast 35 Jahre. Ja, seit 2016 im Internet und davor schon so in Mailboxen und da
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so im Chat-System, ja, dann halt die ganzen Foren, die es damals so gab und diese "Battling
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"Battling Bread Rod Systems" oder wie das hieß. BBS, wo man halt auch Diskussionen hatte. Ich habe
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das immer wieder erlebt. Oder auch Newsnet. Oh mein Gott, wer kennt noch das Newsnet?
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0:21:53 – 0:21:54
Schreibt eine Eins in den Chat.
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Mein Gott, was wurden da manchmal für Kampagnen gefahren, um irgendwelche Leute dann auch,
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die unliebsam waren, es zum stillschweigen zu bringen. Ja, das ist heutzutage ein ganz
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legitimes Mittel. Ich meine, ich bin kein Freund davon, sich auf die Schnauze zu hauen. Aber ganz
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ehrlich, 2010 hat man sich hinter der Gamescom-Halle getroffen, oder war das später, 2015? Ach, ist
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egal, ist nicht wichtig. Man hat sich auf jeden Fall früher bei der Gamescom hinter Halle 8 getroffen
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und hat das geklärt. Meistenteils hat man dann irgendwie eine Themate getrunken oder sowas,
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oder was halt damals aktuell war, und hat sich dann ausgesprochen. Manchmal hat man sich geschubst
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und im seltensten Fällen mussten da auch Leute festgehalten werden, weil sie sich aufs Maul
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hauen wollen. Und was macht man heute? Shouyuka schaltet Rechtsanwälte ein, dann muss sich der
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Der nächste wird er dagegen wehren.
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Krankenhausverklagten, anderen Streamer, weil er über Datenleaks berichtet hat, während
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Livestreams.
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Anstatt dass man sich heutzutage einfach mal hinsetzt und versucht das zu klären, werden
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sofort boshafte Nachrichten verschickt, wenn überhaupt, ansonsten rennt man sofort zum
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Anwalt hin und "das wird abgemahnt, das wird weggeklagt" und hast du nicht gesehen. Das sind
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Ausmaße, die das wirklich angenommen hat und ich rede jetzt hier nicht nur von reichweitenstarken
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Leuten so 200.000, 600.000, eine Million Follower. Nö, das können auch kleinere sein. 30.500,
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0:23:55 – 0:24:09
Das können auch solche sein. Wenn ich mal so darüber nachdenke, ich würde mich gerne den
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0:24:09 – 0:24:25
entwortenden Schluss von Yvonne anschließen. Was meint ihr denn so? Sollte man sowas stehen lassen,
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0:24:25 – 0:24:33
sollte man sowas juristisch angehen? Vor allen Dingen, wenn das jetzt so im Fall von Alex Petrovic
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0:24:33 – 0:24:41
ist oder auch wenn ihr da so private Erfahrungen gemacht habt, was denkt ihr dann da so drüber?
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0:24:41 – 0:24:51
Soll man stehen lassen, löschen lassen, klagen, Anzeige machen? Und ich würde mich da wirklich
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0:24:51 – 0:24:59
freuen, wenn ihr da eure Meinung mit teilen würdet und wir da einen interessanten Diskurs
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0:24:59 – 0:25:04
führen könnten unter den Kommentaren. Schaut euch das Video unbedingt von der Yvonne an,
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0:25:04 – 0:25:12
sie geht da wirklich schön ausdrücklich und ausführlich auf das Geschehen ein.
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0:25:12 – 0:25:21
gibt da einen schönen Einblick und eine schöne, ja wie nennt man das jetzt nochmal, ach Gottchen,
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0:25:21 – 0:25:31
ich und meine Wortfindungsstörung. Sie kommentiert das gut und hat da interessante
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0:25:31 – 0:25:36
Gedanken zu und macht das auch juristisch irgendwie eingreifbarer. Was so eine kleine
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0:25:36 – 0:25:40
lapal.de/sb. Ich mache mal ein Screenshot von unserem Gespräch und schicke es mal weiter,
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0:25:40 – 0:25:48
was das für juristische Auswirkungen haben kann. Ich sage Dankeschön fürs Zuschauen,
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0:25:48 – 0:25:54
nicht Zuschauen, fürs Zuhören und sage bis zum nächsten Mal oder bis zur nächsten Ausgabe
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0:25:54 – 0:25:58
der Abschweifung. Tschüss, euer Sascha.
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In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um ein Thema, das im digitalen Alltag erschreckend normal geworden ist: private Gespräche, Screenshots und heimliche Aufnahmen – und was passiert, wenn sie plötzlich öffentlich gemacht werden.
Ausgehend von einem aktuellen Beispiel spreche ich darüber, wie schnell Worte aus dem Kontext gerissen werden, wie aus privaten Aussagen öffentliche Narrative entstehen und warum sich daraus oft Dynamiken entwickeln, die niemand mehr kontrolliert. Was früher als Vertrauensbruch galt, wird heute als „Beweis“ verkauft – inklusive moralischer Selbstrechtfertigung.
Dabei geht es nicht nur um Recht und Gesetz, sondern um Verantwortung, um Verhältnismäßigkeit und um die Frage, wie leicht sich Täter- und Opferrollen im Internet verschieben. Wann ist es noch ein persönlicher Austausch? Wann beginnt öffentliche Bloßstellung? Und warum wird so oft vergessen, dass das gesprochene Wort in Deutschland nicht ohne Grund geschützt ist?
Diese Folge ist kein Aufruf zur Empörung, sondern eine Einladung zum Nachdenken: über Kommunikation, über digitale Eskalation und darüber, wie viel Schaden ein einzelner Screenshot anrichten kann.
Was meint ihr: stehen lassen, löschen lassen, anzeigen – oder aushalten?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.

🧭 Themenübersicht
1. Einstieg & Anlass der Folge
- Persönliche Begrüßung
- Aktueller Auslöser: öffentlich gewordene private Gespräche
- Warum dieses Thema heute relevant ist
2. Wenn Privates öffentlich wird
- Screenshots und Chat-Fragmente
- Einseitige Darstellung ohne Kontext
- Warum Missverständnisse fast zwangsläufig entstehen
3. Vertrauensräume und ihre Bedeutung
- Private Gruppen, Chats und Telefonate
- Der Unterschied zwischen öffentlichem und geschütztem Raum
- Warum Vertrauen hier eine zentrale Rolle spielt
4. Heimliche Aufnahmen – technische Möglichkeiten
- Telefonmitschnitte und Screenrecordings
- Wie einfach Aufzeichnen heute ist
- Warum technische Machbarkeit keine Rechtfertigung ist
5. Rechtlicher Rahmen: Das gesprochene Wort
- § 201 StGB verständlich erklärt
- Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes
- Strafbarkeit, Graubereiche und Konsequenzen
6. Persönliche Erfahrungen mit Kontextverlust
- Eigene Erlebnisse aus Chats und Gruppen
- Wie harmlose Aussagen eskalierten
- Rückzug als Folge digitaler Missverständnisse
7. Täter, Opfer und moralische Selbstbilder
- Opferrollen als Legitimation
- Verschiebung von Verantwortung
- Wenn Moral zur Waffe wird
8. Öffentliche Eskalation und Hetzdynamiken
- Reichweite als Brandbeschleuniger
- Aus dem Kontext gerissene „Beweise“
- Warum Richtigstellungen oft wirkungslos bleiben
9. Internetkultur im Wandel
- Von Klärung zu Abmahnung
- Anwälte statt Gespräche
- Verlust von Dialog und Deeskalation
10. Persönliche Einordnung & Selbstkritik
- Eigene Fehler und Lernprozesse
- Keine moralische Instanz sein wollen
- Warum Reflexion wichtiger ist als Empörung
11. Offene Fragen an die Community
- Stehen lassen, löschen, anzeigen?
- Wo zieht ihr persönlich die Grenze?
- Einladung zur sachlichen Diskussion
12. Abschluss & Verweis
- Zusammenfassung der Kerngedanken
- Empfehlung des erwähnten Videos
- Verabschiedung
Links zur Ausgabe:
Werbung:
Mitwirkende dieser Episode
Spieldauer: 0:30:19
Tag der Aufnahme: 17.01.26
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
Podcast Lizenz:
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
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Autor: Sascha Markmann
Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit bewegter Biografie: Informatiker, studierter Philosoph, Religionswissenschaftler und Psychologe – und gleichzeitig ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall ganz neu entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in die Welt des kreativen Ausdrucks: Als Blogger, Musiker, Podcaster, Philosoph und visueller Geschichtenerzähler kombiniert er technisches Know-how mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Bassline und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“ Alle Beiträge von Sascha Markmann anzeigen
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