Die Abschweifung 32 Musikalische Wege und Beziehungspausen

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Beschreibung:

In dieser fesselnden Episode von “Die Abschweifung” taucht Sascha tief in seine persönliche musikalische Reise ein, die ihn von den experimentellen Tagen mit digitalen Synthesizern der 90er-Jahre bis zu seinen neuesten Podcast- und YouTube-Projekten führt. Sascha reflektiert über seine Erfahrungen mit Musikproduktion, die sowohl eine kreative Flucht als auch ein therapeutisches Mittel während verschiedener Lebensphasen war. Er berichtet von den technischen Herausforderungen und der Evolution seiner musikalischen Werkzeuge von Hardware zu Software und wie Beziehungen und Lebensumstände seine künstlerische Produktion beeinflussten. Von seiner ersten ernsthaften Beziehung, die in kreativen Schüben endete, über den Umzug nach Dortmund bis hin zu den Herausforderungen durch einen Schlaganfall und der Unterstützung durch seine jetzige Verlobte, gibt Sascha einen intimen Einblick in das Leben eines vielseitigen Künstlers, der trotz gesundheitlicher und technologischer Hindernisse weiterhin leidenschaftlich kreativ bleibt.

Erfolgreiche Musik jenseits des Mainstreams | ARTE Tracks

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[Musik]
Hallo und willkommen zu einer neuen Ausgabe
der Abschweifung, da wo ich
gelegentlich vom Thema abschweife.
Das heutige Thema ist Musik produzieren
und Beziehungen und da kann ich nur eins
so sagen, dass das alles sehr
unterschiedlich ist. Ich hatte die Tage so eine
Dokumentation gesehen über Musik, die
keine Zielgruppe hat
und trotzdem wurde da Geld verdient.
Da war eine Musikerin, die hatte hier einen
Song gehabt mit so einer Punkband,
so "Kaltes, klares Wasser" und Jahre
später kam das noch mal als
Techno-Track raus, so von den Schicksals-
Speed. Ja genau, so haben sie geheißen,
"Kaltes, klares Wasser". Ja,
Entschuldigung, ich bin ein bisschen erkältet
mal wieder.
Da waren dann auch so Leute wie
Alexander Markus.
Cool, ne?
Und da bin ich auf die Idee gekommen,
dass ich auch Musik mache und verschiedene
Genres und das auch nicht mache, um damit
Geld zu verdienen oder Ruhm oder irgendwie
die Superkarriere zu machen, sondern aus
Spaß. Und da habe ich dann so überlegt
gehabt, wie ich dann so diese Notiz
geschrieben habe,
dass das ja eigentlich bei mir immer
unterschiedlich war.
Also wir fangen mal so an bei den
in der ersten Zeit bei mir
war das so gewesen, dass ich Musik
gemacht habe
und eigentlich keine Pause hatte. Das war
noch die Findungsphase, mit welchen Tools
arbeite ich und gehe ich jetzt nur auf
Hardware oder Software und je besser die
Rechner wurden, umso mehr wurde das
Software zum überwiegenden Teil.
Natürlich habe ich auch Hardware
und Synthesizer, aber es sind alles zum
größten Teils alte Geräte,
weil die einfach damals so
digitale Synthesizer aus den 90ern
super billig waren. Also die hat man
teilweise für weit unter 100 Euro
bekommen.
Und damit habe ich dann halt
experimentiert, habe festgestellt,
dass das alles cool ist, aber wenn du
nicht 95.000 Eingänge hast oder
Soundkarte, dann ist das echt
mühselig. Du hast einen Mixer, dann geht
das da rein, dann musst du Spur für Spur
aufnehmen und du kannst keine Multi-Track
Aufnahmen machen, also so mehrere Spuren
gleichzeitig. Und dann wurde das halt
immer mehr Software. Dann kam die
erste richtige längere Beziehung, die
so drei, dreieinhalb Jahre ging.
Und als die dann in der Brüche gingen,
habe ich mich total in die Arbeit gestürzt.
Man muss sagen, ich hatte vorher auch schon
mal so eine kreative Phase, aber da habe
ich dann so im Monat vielleicht einen Track
fertig gekriegt, weil man ja auch noch jede
Menge anderer Sachen gemacht hat. Neben
Ausbildung, Arbeiten, Schule, mein
Bundeswehrersatzdienst, blieb ja nicht
viel Zeit. Und du hast dann halt die wenige
freie Zeit dafür genutzt, um irgendwelche
Sachen zu machen. Also man hat zweimal
jede Idee in den Kopf gehabt, aber das war
halt relativ wenig Output. Als die Beziehung
auseinander ging, habe ich mich da total
in die Arbeit gestürzt. Man muss sagen,
damals so 2006, 2007 herum, war das
noch nicht das Internet unbedingt, das so
super billig war oder super schnell,
sondern du hast ordentlich Geld dafür
bezahlt für den DSLR-Anschluss, egal ob
das jetzt bei der Telekom war oder sonst
wäre. Und dann hatte ich, nachdem meine
damalige Ex-Freundin ausgezogen ist, in
einer riesigen Wohnung kein Internet
und habe mich dann halt andersweitig
beschäftigt und habe ich dann halt total so
in die Musik machen verloren. Und da habe
ich da wirklich in der Woche ein, zwei Tracks
fertig gehabt. Ich hatte ja nichts anderes
zu tun. Entweder habe ich Fernsehen geschaut
oder habe halt vor dem Rechner gesessen und
habe Musik gemacht. Und wenn ich dann halt
auf der Arbeit war oder bei meiner Ex, wir
haben noch zusammen gekocht, haben uns ein
paar Mal in der Woche getroffen, bin ich
dann auch bei ihr ins Internet und habe
dann halt die Sachen hochgeladen und was
man halt so macht im Internet.
Aber hauptsächlich war das gewesen, ich
lad meine Sachen hoch und sie zu,
wie sie sich dann halt verteilen.
Das ging ein paar Jahre so
und dann lernte ich meine
zweite feste Freundin kennen, wo es
wirklich ernst war. Ich hatte zwischendurch
zwar auch ein paar lockere Sachen, aber das
war was anderes. Da habe ich
natürlich weiter viel gemacht.
Auch wo ich umgezogen war, in einer anderen
Wohnung, wo es dann halt wirklich
extremst auf kreative Arbeit alles
ausgelegt war. Das Schlafzimmer war mehr
Musikstudio und das Wohnzimmer habe ich
so gut wie gar nicht mit Geräten. Also ich habe
hauptsächlich da vor meinen Geräten
gesessen. Dann lernte ich halt meine
zweite Freundin kennen und habe dann
relativ wenig gemacht. Nachdem wir
dann halt nach zwei Jahren zusammengezogen sind
in einer gemeinsamen Wohnung, war
einfach der Platz nicht da, weil auch noch
ein Pflegesohn da war, der
zwischenzeitlich hinzugestoßen war und
sie auch von zu Hause ausgearbeitet hat.
Es war einfach kein Platz für das ganze Musikzeug.
Also stand das halt alles
aufgestapelt in der Ecke. Die ganze
Rec-Synthesizer und Sampler und
hast du nicht gesehen. Und ich habe da
relativ wenig gemacht. Ich habe da zwar
hin und wieder mal was mit der Software
gemacht und als die Beziehung nach gut
zehn Jahren in die Brüche ging, habe ich
mich wieder angefangen total kreativ
auszuleben. Ich habe mit dem Podcast, das
habe ich vorher zwar auch schon leicht
angefangen, aber da meine Ex-Freundin mir
immer halt so ein ziemlich dummes
Gefühl gegeben hat, hat sie sich halt über meine
Projekte immer lustig gemacht.
Egal ob das jetzt für YouTube war oder für
Podcasts oder wenn ich mich mit Leuten
halt damals noch in den, wie hieß das
denn noch, in so einer Art Zoom-Meeting
von Google aus
getroffen habe, um mit denen halt Sachen zu
belabern.
Hat sie sich ständig darüber lustig
gemacht und das war nicht gut. Da habe ich
auch keinen Bock gehabt. Aber da war ich
dann frei gewesen und hatte dann halt eine sehr
große Wohnung wieder. Und da habe ich dann
mich halt total in die Arbeit gestürzt und
habe ganz viel produziert und ganz viel
gemacht, was YouTube angeht und Podcast
und auch Blogbeiträge. Also ich habe
stellenweise drei, vier Veröffentlichungen in
der Woche gehabt. Habe aber ziemlich wenig
Musik gemacht, muss man dazu sagen.
Dann bin ich umgezogen nach Dortmund, wieder
eine kleinere Wohnung und habe dann wieder
Schlafzimmer, Studio mit Schlafgelegenheit mir
gemacht und habe zwar keinen Platz, um die
ganzen Hardware-Klamotten aufzustellen,
aber heutzutage ist es ja wesentlich
einfacher, dann mit Software zu arbeiten.
Hab mich dann halt eingerichtet,
habe angefangen weiter das alles zu machen. Hatte zwar eine kurze
Unterbrechung, weil klar, bis Internet hier
war, weil der Termin nicht geklappt hatte,
weil ich keinen hatte, der hier in der Wohnung
war. Ich musste zu dem Zeitpunkt noch in der
anderen Wohnung sein, weil da gerade die
Umzugsfirma da war. Dann
habe ich dann halt drei oder vier Wochen kein
Internet gehabt, aber ich war noch damit
beschäftigt gewesen, die ganzen
Klamotten hier aufzubringen. Man muss
nämlich sagen, ich hatte dann 2016 einen Schlaganfall gehabt.
Leute, die mir halt zuhören, die wissen
das und das. Ich konnte dann nicht mehr so
wie ich wollte. Ich war immer auf Hilfe,
bin immer noch auf Hilfe angewiesen und
kann viele Sachen einfach nicht so wie ich
das will. Es ist ja nicht so, dass ich
nicht die Fähigkeiten dazu habe, sondern
ohne Hilfe kann ich es nicht. Ja, dann
habe ich halt wieder angefangen, wieder
fleißig zu produzieren, wieder so
drei bis vier Veröffentlichungen, Blog
Beiträge, Podcasts, YouTube Videos.
Und dann irgendwann mal lernte ich 2019,
ich war ja so zwei, drei Monate, war ich
hier, meine jetzige Freundin kennen, meine
jetzige Verlobte, muss man so sagen,
und habe
dann,
weil das die erste Zeit eine
Fernbedienung war, die Zeit mit ihr
Genossen, späten Abend hat sie angefangen
zu socken, also so ab 20 Uhr, habe ich mich
vor den Rechner gesessen, habe da meine
Sachen gemacht und habe dann
weiter, zwar nicht mehr so viel veröffentlicht,
vielleicht zwei Sachen, also einen Blog
Beitrag und einen Podcast, die verschiedenen
Formate. Und das war wirklich mehr als gut
und eine schöne Zeit. Und so hält sich das
bis heute. Ich habe zwischendurch immer
wieder mal Pausen, wenn ich mal krank bin
oder wenn ich halt drei Monate im
Krankenhaus bin, weil mir mein kleiner
Neffe auf dem Fuß gefallen war und ich
dann halt mehrere Operationen hatte, weil es
Komplikationen gab.
Ja.
Aber so im Großen und Ganzen mache ich
halt so mindestens einmal in der Woche was
veröffentlichen. Jetzt war ich in letzter
Zeit halt sehr häufig erkältungsmäßig
krank. Ich sage eins, Kindergarten-Killer-
Viren sind das Schlimmste, weil meine
Schwester hat noch mal Kinder gekriegt und
die sind drei Jahre auseinander, also wenn
der eine aus dem Kindergarten noch
rausgekommen ist, ist der andere im
Kindergarten und die bringen irgendwelche
ganz schlimme Keime mit. Also ich war noch
nie so erkältet und ständig krank wie die
letzten drei Jahre.
Ja, fast vier. Fast vier Jahre mittlerweile.
Auf jeden Fall hatte ich jetzt Anfang des Jahres
auch so acht Wochen, wo ich eins durch
erkältet war und habe dann noch lange Zeit
lang einen trockenen Husten gehabt und
jetzt habe ich schon wieder so eine Scheiße.
Ja, was soll ich sagen?
Ich habe
zwei Festplatten, das sind noch im
Verhältnis zu heute ist das echt
lächerlich, zwei 4 Gigabyte Festplatten.
Die sind voll mit nicht ausproduzierten
oder veröffentlichten Stücken
und die habe ich
in den Zeitraum gemacht gehabt, damals
so nach 2007,
als die erste Beziehung auseinander ging.
Und da ist ziemlich viel tolles Zeug
bei.
Das Problem ist einfach nur, ich kann sie
halt nicht mal heutzutage öffnen, weil
damals war 32-Bit
Standard. Also es gab zwar schon 64-Bit
Plugins, aber das war eher die
Ausnahme, weil man brauchte dann auch ein
64-Bit Betriebssystem und Windows
gab es, oder Windows XP gab es eine 64-Bit
Version, aber die war total unbekannt, also
das hat keiner benutzt. Und
heute ist das so, dass irgendwann mal dieser
32-Bit-Strang bei den digitalen
Audio Workstations abgeschnitten wurde
und dann quasi nur noch 64-Bit Plugins
unterstützt werden. Und so kann ich die
Dinger nicht mehr aufmachen, weil es da
auch einen ganzen Haufen freie Plugins gab
oder Plugins, die es heute gar nicht mehr
gibt, die ich zwar halt auch auf einer
Festplatte habe, aber ich müsste mir extra
einen Rechner zusammenbauen und dann halt
das Windows XP drauf machen und dann
halt alles neu installieren und dann
könnte ich die Sachen halt raus-rendern und
könnte sie dann importieren in eine
modernen DAW. Aber das ist ja auch schon
echt ein Kram. Ich weiß nicht wie viele
hunderte, vielleicht 1000 bis 1500
fast fertige Tracks ich da
habe.
Verschiedenste Richtungen, also da kann
klassische Sachen bei sein.
Da kann ambient oder so
Space-Drohnen-artige Musik
dabei sein oder auch Techno
so ein bisschen mit Italio-Einfluss
oder so minimalistische Sachen
oder halt auch so, man steckenfährt halt
so Goa-Trends-Sachen.
Das ist schon echt irre.
Wenn ich das so überlege, dass sich das
halt alles so liegen habe und ich bin
jetzt auch nicht unbedingt da jetzt bereit
das Zeug
wegzutun.
Ich kann auch die Festplatten gar nicht
mehr anschließen, weil der Anschluss ganz
anders ist. Heute haben die alle so einen
kleinen Stecker, so einen SATA-Anschluss.
Damals war das halt noch so breiter,
so mit 40 Pins und in zwei Reihen.
So ein IDE-Anschluss nannte sich das.
Da kann man sich einen Adapter holen, da kann
man den anschließen per USB oder so und
die Sachen dann halt rüberziehen. Aber
das sind halt so Sachen, die
zu kommen. Ich hatte mal ein Gespräch
mit einem Lehrer, einem Berufskolleg, wo
ich auch mein Abitur gemacht habe und er
sagte, das Problem bei der EDV ist
einfach, dass wenn man nicht regelmäßig
die Sachen von einer Generation auf
die nächste Generation überträgt, dann
hat man Probleme. Und er sagte, ich habe noch
im Keller Programme und so weiter, die
kann ich heute nicht mehr auslesen, weil
es diese Lesegeräte nicht mehr gibt.
Und da ist mir so eingefallen,
oder wenn ich jetzt so dran denke, es gab
ja auch so Bandmaschinen vom Computer, wo
die Daten drauf waren und dann davor gab
es ja auch so Lochbänder oder auch Lochkarten.
Und wenn man da die Lesegeräte
nicht mehr hat dafür, sind die Daten
einfach weg. Da ist so eine analoge
Sache viel einfacher. Also wenn ich jetzt
eine Zeitung auf Mikrofisch mache, also
Mikrofilm, da brauche ich im Idealfall
nur eine Lupe und eine Kerze, um das lesen
zu können. Aber digitale Daten
sind weg.
Ich weiß nicht, ob ich mir irgendwann mal
die Mühe mache und dann halt so ein
Digital-System aufsetze und da halt ein altes
Betriebssystem drauf knalle und dann halt die
Sachen mal rausgenommen habe. Weil die Software
habe ich, ich habe die ganzen Daten,
das wäre ja kein Thema, alte Festplatten.
Wenn nicht, sind die Sachen einfach weg.
Und das ist so, das ist so wie halt
ein Kapitel im Leben, was sich dann so beendet
und so wie Beziehungen beendet haben,
ich dann super kreativ war. Und ich kann
nur so für mich sagen, wenn ich leide,
bin ich am kreativsten, weil das ist jetzt
nicht nur das Bloggen, sondern ich
male dann, ich zeichne
verschiedenste Sachen. Also ich lebe mich
dann immer kreativ aus. Das ist echt
komisch. Und wenn es mir gut geht, dann
habe ich gar nicht so auch die Mousse und die,
wie nenne ich das, die Energie dafür. Ich
glaube einfach, dass sich in Leid eine
unwahrscheinlich starke Energie drin
steckt. Also nicht, wenn man depressiv in der
Ecke sitzt oder aus dem Bett nicht mehr
rauskommt, sondern wenn man ein wenig
depressiv ist oder einen gewissen
Leidensdruck hat, das kann sich in einer
unwahrscheinlich starken Kreativität
ausdrücken. Wenn man überlegt, hier so
Picasso, der sich dann in seinen Waren auch
noch ein Ohr abgeschnitten hat. War das
Picasso? Nein.
Ich weiß jetzt nicht, wer das war.
Dafür ist das zu spät. Ich mache jetzt die
Aufnahme. Wir haben irgendwie 0 Uhr.
Auf jeden Fall gibt es halt Menschen
in der zeitgenössischen Kunst, die wirklich
am kreativsten sind, wenn es ihnen nicht
gut geht. Und ich zähle offensichtlich
dazu, weil wenn es mir gut geht und ich
glücklich in der Beziehung bin und so
das Leben läuft, dann muss ich mich immer
motivieren, etwas zu machen. Im
anderen Fall sprudelt es nur so aus mir
heraus.
Irgendwie schon witzig, oder?
Das war es eigentlich schon wieder, was
ich so reden wollte.
Ich bin heute gar nicht so viel
abgeschweift, aber falls ihr euch für meine
musikalischen Ägypse oder für das
Musikmachen an sich interessiert, es gibt
noch den Probe-Podcast, der auch in
diesem Lautfunk-Universum verbandelt ist.
Da findet ihr, wenn ihr hingeht,
Probe-Podcast, wo ihr diese zwei Wörter
schreibt, vielleicht noch Lautfunk dahinter,
dann findet ihr das. Oder schaut in die
Folgenbeschreibung, da ist auch ein Link
drin. Musikalische Ägypse von mir
findet ihr unter, ach die
URL habe ich auch keinen Bock aufzuzählen,
weil die ist so kryptisch. Auf
jeden Fall verlinke ich das auch und dann
könnt ihr da mal reingucken oder
reinhören. Falls ihr Bock habt, ein
Feedback dazu lassen, ihr könnt eine
Telefonnummer anrufen, dann könnt ihr eine
Sprachnachricht machen und wenn ihr
einverstanden damit seid, dann kann ich
die auch mal hier irgendwo
veröffentlichen und dann halt mal auf den
Kommentar eingehen. Findet ihr
auch in der Folgenbeschreibung. Dann
Kommentar könnt ihr auch da lassen, so
geschriebener Form. Ich würde mich auf
jeden Fall freuen. Ja, danke fürs Zuhören
und bis zur nächsten Ausgabe der
Abschweifung.
Tschüss, euer Sascha.
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Sascha

Anzal der Downloads: 284 /  Spieldauer: 0:21:23 /
Tag der Aufnahme: 09.05.24 /  Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesam 4 Staffeln.

Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.


Vorschau auf eine kommende Veröffentlichung im LautFunk Podcast:

Die nächste Episode "Gernzwertig 015 Die Sozial Media Welt und gefahren mit Emtycee" erscheint am 30. Mai 2024 um 10:31 Uhr und hat 5 Kapitelmarken, unter anderem "Intro", "Begrüßung", "Soziale Medien", "Abschiende Worte und Verabschiedung", "Outro". Du kannst Dich auf 1:17:46 feinste Unterhaltung freuen.

Podcast Lizenz:


Autor: Sascha Markmann

Legastheniker am Werk (Mehrfaches lesen meiner Postings kann zu irreparable Schäden an den Augen führen z. B.. Pseudotumor-zerebral-Syndrom) Leicht gestörter bis Mittel schwerer Fall von Überlebens Künstler, Maler, Blogger, Musiker, Podcaster und Video Produzenten "Audiovisueller STUMPFSINN mit keinem Nutzwert"

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