Die Abschweifung 33 Musikalische Wege und Beziehungspausen

Beschreibung:

In dieser fesselnden Episode von „Die Abschweifung“ taucht Sascha tief in seine persönliche musikalische Reise ein, die ihn von den experimentellen Tagen mit digitalen Synthesizern der 90er-Jahre bis zu seinen neuesten Podcast- und YouTube-Projekten führt. Sascha reflektiert über seine Erfahrungen mit Musikproduktion, die sowohl eine kreative Flucht als auch ein therapeutisches Mittel während verschiedener Lebensphasen war. Er berichtet von den technischen Herausforderungen und der Evolution seiner musikalischen Werkzeuge von Hardware zu Software und wie Beziehungen und Lebensumstände seine künstlerische Produktion beeinflussten. Von seiner ersten ernsthaften Beziehung, die in kreativen Schüben endete, über den Umzug nach Dortmund bis hin zu den Herausforderungen durch einen Schlaganfall und der Unterstützung durch seine jetzige Verlobte, gibt Sascha einen intimen Einblick in das Leben eines vielseitigen Künstlers, der trotz gesundheitlicher und technologischer Hindernisse weiterhin leidenschaftlich kreativ bleibt.

Erfolgreiche Musik jenseits des Mainstreams | ARTE Tracks
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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 660
Spieldauer: 0:21:23
Tag der Aufnahme: 09.05.24
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Autor: Sascha Markmann

Sascha Markmann ist ein kreativer Kopf mit einer bewegten Biografie – und ein Mensch, der das Leben nach einem Schlaganfall noch einmal ganz neu für sich entdeckt hat. Nach Stationen als Rettungssanitäter und Altenpfleger fand Sascha seinen Weg in den kreativen Ausdruck. Als Blogger, Podcaster, Musiker und visueller Geschichtenerzähler bringt er heute Dinge zusammen, die nur auf den ersten Blick nicht passen: Er kombiniert seine handfeste Begeisterung für Technik – von selbst gehosteten Servern bis hin zur elektronischen Musikproduktion – mit emotionaler Tiefe und einem schrägen Sinn für Humor. Seine Beiträge entstehen irgendwo zwischen Borderline, Acid Basslines und Beistand – ehrlich, direkt und gerne auch mal mit einem Augenzwinkern. Leitmotiv: „Audiovisueller Stumpfsinn mit keinem Nutzwert – aber vielleicht genau deshalb so wertvoll.“

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