Rektal digital-013 Die Akte Flattermann 2

Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Akte Flattermann!
Diese Woche beginnt mit Linas Versuch, Sarah wegen ihrer angeblich „langsamen Sprechweise“ bloßzustellen – Sarah kontert und seziert die Kritik genüsslich. Danach widmen wir uns Frank, für den Kritik an sich selbst „Mobbing“ ist, während er selbst in den Kommentaren fleißig Spitzen verteilt.
Wir analysieren sein neues Video mit Calantha Wollny, seine Meta-Botschaften ohne Empfänger und einen altbekannten Humor, der direkt aus der Mottenkiste alter, weißer Männer zu stammen scheint. Außerdem schauen wir uns an, wie Esoterik-Fan Maren ihn wie einen Messias hofiert, und wie Massengeschmack.de sich in einem wahren Fanboy-Moment vor den „Helden“ wirft.
Dazu gibt’s unsere Reaktion auf Franks Aussagen zu Ingos drohender Obdachlosigkeit – inklusive Faktencheck zu Bürgergeld, Mitwirkungspflichten und gängigen Halbwahrheiten.
Und natürlich: der Flattermann der Woche – ein besonders „feuchter“ Moment aus Ratheim.

Themenübersicht

1. Einstieg & Kritikgefechte

  • Begrüßung und Überblick über die Woche in Franks Parallelwelt – geprägt von Selbstinszenierung und Doppelmoral.
  • Linas Angriff auf Sarahs Sprechtempo und Sarahs scharfsinnige, humorvolle Gegenrede.
  • Franks Haltung zu Kritik: empört bei Gegenwind, spitz in den eigenen Kommentaren.

2. Reactions & Rollenbilder

  • Analyse von Franks Video mit Calantha Wollny – Selbstdarstellung und Spekulationen als Dauerprogramm.
  • Esoterik-Oracle Maren in der Rolle des glühenden Fangirls, inklusive Eigenwerbung für ihre Beratungsangebote.
  • YouTuber „Massen Geschmack“ im impulsiven Verteidigungsmodus – psychologische Ferndiagnosen bei anderen kritisieren, bei Frank praktizieren.

3. Social-Media-Taktiken & Reichweitenfragen

  • Linas Blockieraktionen, private Profile und auffällige Followerzahlen.
  • Vergleich von TikTok- und Instagram-Statistiken – Zweifel an der Echtheit von Reichweiten.
  • Spöttische Anmerkungen zu möglichen Einnahmequellen wie OnlyFans oder Mukbang-Streams.

4. Humor, Grenzüberschreitungen & der Flattermann der Woche

  • Franks „feuchter“ Estrich-Witz als Paradebeispiel für altbackenen Männerhumor.
  • Weitere Grenzüberschreitungen, etwa intime Kommentare über die Körperbehaarung seiner Frau.

5. Faktencheck & Aufklärungsarbeit

  • Ingos drohende Obdachlosigkeit: Franks Darstellung vs. rechtliche Realität bei Bürgergeld, Mitwirkungspflichten und Sanktionen.
  • Aufzeigen gefährlicher Halbwahrheiten und der Notwendigkeit, korrekte Informationen zu verbreiten.

6. Medieninszenierung & Mustererkennung

  • Scripted-Reality bei den Wollnys: vom gestellten Laternenbasteln bis zu konstruierten Alltagsaktionen.
  • Diskussion über wiederkehrende Muster in Franks und Linas Content-Strategien.

7. Spekulationen & Realität

  • Franks voreilige Mutmaßungen zu Servets Visum – Gegenüberstellung mit den tatsächlichen, behördlich genannten Gründen.

8. Fazit & Ausblick

  • Zusammenfassung der Absurditäten und Grenzüberschreitungen der Woche.
  • Appell zu mehr Selbstreflexion, kritischem Denken und weniger Fanboy-Blindheit.


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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 341
Spieldauer: 1:35:29
Tag der Aufnahme: 04.08.25
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Zwänge im Alltag – Wenn Gedanken zur Belastung werden

„Wenn Gedanken nicht mehr loslassen und Rituale den Alltag bestimmen – erfahre, was hinter Zwängen steckt und wie man sich daraus befreien kann.“

Einleitung: Wenn der Kopf nicht stillsteht

Stell dir vor, du schließt die Wohnungstür ab. Einmal, zweimal – dann doch noch ein drittes Mal. Etwas in dir sagt: „Was, wenn sie doch nicht richtig zu ist?“ Und du gehst zurück. Obwohl du weißt, dass alles okay ist.
Solche Situationen kennen viele – doch ab wann wird aus einem harmlosen Gedanken ein echter Zwang?

„Zwänge im Alltag – Wenn Gedanken zur Belastung werden“ weiterlesen

Rektal digital-012 Die Akte Flattermann 1

In dieser Folge von Rektal Digital nehmen Sascha und Sarah den Nachhall der elften Episode unter die Lupe – und was sich daraus entwickelte, hätte wohl niemand so vorhergesehen.
Im Zentrum steht erneut Frank Flattermann, Betreiber des Kanals „Die Fernsehschatztruhe“, der eigene Kommentare unter der letzten Folge verfasst hat – allerdings mit deutlicher Verzögerung und auffälligem Stilbruch.

Was steckt hinter dem plötzlichen Auftauchen der sogenannten „Flattis“ – einer kleinen Fangruppe, die vor allem durch wacklige Argumentation, persönliche Vorwürfe und missglückte Rechtfertigungsversuche auffiel?
Warum meldet sich Frank nicht direkt bei Sascha, sondern versteckt sich lieber hinter anonymisierten Kommentaren?

Diese Folge geht nicht nur auf die Reaktionen zur letzten Sendung ein, sondern zerlegt in gewohnter Manier die Verteidigungsmechanismen, die Tonalität und das Kommunikationsverhalten des YouTubers – inklusive Rückbezug auf seine Inhalte, seine Insta-Stories und die wiederkehrende Inszenierung als Opfer von „Hatern“.

🧠 Themenübersicht – Die Akte Flattermann (Teil 1)

🔁 Rückblick auf Folge 11
– Kurze Zusammenfassung der vorherigen Episode über die „Fernsehschatztruhe“
– Warum das Thema mehr ausgelöst hat als erwartet
– Erste Reaktionen aus der Community und auf YouTube

💬 Auftauchen der Kommentare – aber mit Verzögerung
– Die YouTube-Kommentare trudeln Tage später ein
– Auffällige Formulierungen, sprachliche Muster und Meta-Kommentare
– Erste Vermutungen: Kommen die Kommentare von Frank selbst?

👥 Die „Flattis“ betreten die Bühne
– Vorstellung der selbsternannten Fanfraktion
– Verteidigung des Kanals und gleichzeitige Angriffe auf Sascha & Sarah
– Widersprüchliche Argumentationsmuster und Beleidigungen im Tarnmantel
– Typische Strategien: Abwerten, Verdrehen, Ablenken

⚖️ Die Sache mit dem „Kinderschutz“
– Wie ein legitimer Begriff als rhetorisches Schutzschild missbraucht wird
– Warum der Kontext entscheidend ist – und wann es zynisch wird
– Analyse: Was will Frank damit erreichen?

🎙️ Gregors Stimme – ein akustisches Mysterium
– Diskussion: Ist das eine echte Person, eine KI-Stimme oder ein Schnittprodukt?
– Wie manipulativ kann Ton sein – und wie wird er eingesetzt?

📱 Die Sprachlosigkeit in den Insta-Stories
– Warum Frank lieber in Storys spricht als im Dialog
– Passiv-aggressives Framing: Der Podcast als Hater-Produkt
– Fehlende Gesprächsbereitschaft trotz wiederholter Einladung

🧠 Kritik vs. Angriff – wo verläuft die Grenze?
– Warum Kritik keine Beleidigung ist
– Die Bedeutung von Verantwortung, auch als kleiner Kanal
– Reflexion: Warum manche Menschen keine Kritik aushalten wollen

🔍 Medienkompetenz & Plattformverhalten
– Wie man mit kontroversen Inhalten verantwortungsvoll umgeht
– Der Unterschied zwischen Satire, Analyse und Shitstorm
– Was es heißt, sich wirklich einer Diskussion zu stellen

🧾 Fazit und Ausblick
– Was bleibt nach der Kommentar-Offensive?
– Warum Transparenz wichtiger ist als Followerzahlen
– Ein Statement zur digitalen Streitkultur – und was wir daraus lernen

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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 232
Spieldauer: 1:32:21
Tag der Aufnahme: 27.07.25
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Die Abschweifung 56 Mein erster PC

In dieser Abschweifung wird’s nostalgisch: Sascha nimmt dich mit in seine digitale Kindheit und Jugend – vom Schneider CPC 464 über den C64 bis hin zum 386er mit 387-Coprozessor. Es geht um kaputte Slotbleche, Netzwerkkarten, Fraktale, die einen Tag zum Rendern brauchten, und den Zauber der ersten Zeile BASIC-Code.

Warum Computertechnik früher so faszinierend war, wie man Programme aus Zeitschriften abtippte, was es mit IRQ 7 und dem Soundkarten-Streit auf sich hatte und warum moderne Rechner zwar leistungsfähig, aber auch irgendwie… langweilig geworden sind – all das hörst du hier.

Eine Hommage an eine Zeit, in der man sich Wissen noch erarbeiten musste – und genau deshalb so viel tiefer eintauchte.

Themen Gliederung:

1. Inspiration & Einstieg

  • Anstoß durch ein Video von Zero Brain (Braindump)
  • Rückblick auf eine Zeit, in der Computer noch Magie hatten

2. Der erste PC – 386 SX mit 25 MHz

  • Kaufgeschichte: MediaMarkt, Weihnachten, 1400 DM
  • DR-DOS 6, 107 MB Festplatte, 2 MB RAM
  • Hardwarefehler: schiefe Slotblende & Controllerkarte
  • Netzwerkfunktionen von DR-DOS und erste LAN-Erfahrungen
  • Finanzierung durch Familie – „alles auf eine Karte gesetzt“

3. Frühe Rechner und Lernkurve

  • Schneider CPC 464: grüner Monitor, BASIC, CP/M & Z80
  • Commodore 64: Tauschgeschäft, Diskettensammlungen & Zockerparadies
  • Bastelprojekte: Datenbusse, Diskettenbeschleuniger, zweites Laufwerk
  • Unterschiedliche Nutzungen: Programmieren vs. Spielen

4. Programmieren & erste eigene Projekte

  • GW-BASIC, QuickBasic, später Turbo Pascal
  • Entwicklung einer Satelliten-Antennensteuerung mit Keplerdaten
  • Amateurfunk-Lizenz und Faszination für hohe Frequenzbereiche

5. Hardware-Upgrades & Rechenpower

  • Umstieg auf 386 DX 40 MHz – endlich echtes 32-Bit
  • Limitationen der CPU bei komplexer Mathematik
  • Einbau des 387-Coprozessors – Mandelbrot in Minuten statt Tagen

6. Multimedia & Peripherie

  • CD-ROM-Laufwerke: Single-Speed, später Double- und Vierfach-Speed
  • Erste Soundkarte mit Hardware-Kompression & Enzyklopädie
  • Scanner mit SCSI, Tintenstrahldrucker, erste kleinen Filmchen am PC

7. Internet & Vernetzung

  • Modems: 2400 Baud bis 56k, Mailboxen & BTX
  • Eigene Telefonleitung für Online-Zeiten
  • ISDN mit Kanalbündelung, dann der Durchbruch mit DSL & Flatrate

8. Basteln, Basteln, Basteln – und das Wissen dahinter

  • IRQ-Konflikte, I/O-Adressen, Treiberoptimierung, RAM-Preissprünge
  • Speicheraufrüstung und Konfiguration für maximale Leistung
  • Multi-I/O-Karten, Parallelports, Maus an COM1, Drucker an LPT1
  • Projekte wie eine computergesteuerte Ampel über den Parallelport

9. Technik im Wandel der Zeit

  • Vergleich früherer Rechner mit heutiger Plug & Play-Komfortzone
  • Mainboards ohne Steckkarten vs. einst komplexe Einrichtungsrituale
  • Raspberry Pi & Microcontroller heute – Einstieg einfacher, Wissen oft flacher

10. Reflexion & Fazit

  • Dankbarkeit für eine Jugend zwischen Analog & Digital
  • Was man sich früher hart erarbeitet hat, gibt’s heute in Sekunden
  • Nerdtum mit Seele: Technik als Weg zur Selbstbildung & Ausdruck
  • Ein Appell an die Neugier – früher, heute und morgen
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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 425
Spieldauer: 0:42:39
Tag der Aufnahme: 19.07.25
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Rektal digital-011 Die Fernsehschatztruhe

In dieser Folge von Rektal Digital nehmen Sascha und Sarah einen YouTube-Kanal unter die Lupe, der sinnbildlich für alles steht, was im digitalen Raum falsch läuft: Fernsehfurtz, alias Herr Flattermann aka Frank Battermann von der „Fernsehschatztruhe“.

Was auf den ersten Blick nach harmlosem Retro-Content aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Paradebeispiel für moralisch fragwürdigen Clickbait-Journalismus, der menschliche Notlagen für Reichweite instrumentalisiert. Besonders perfide: Der Kanal hat sich auf Inhalte rund um Calantha Wollny spezialisiert, eine junge Frau, die öffentlich über familiäre Konflikte, Obdachlosigkeit und psychische Belastungen spricht – und damit zur Zielscheibe eines Mannes wird, der sich selbst als „Hobbyjournalist“ inszeniert, aber mit fragwürdigen Methoden und schlechter Technik glänzt.

Frank mit „Clickbait“-Krone auf VHS-Thron, Calantha im Schatten, Kamera mit Eurozeichen – Symbol für mediale Ausbeutung.

Themenübersicht

🎬 Einstieg & Kontext

  • Warum diese Folge nötig war
  • Vorstellung des Kanals „Fernsehschatztruhe“ alias Fernsehfurtz
  • Erste Eindrücke: schlechter Videoschnitt, trashige Optik, peinliches Intro

📉 Technik & Präsentation

  • Miserable Tonqualität und VHS-Vibes
  • Geklonte Stimmen und Effekte aus der Hölle
  • Mikrofon-Vergleich zwischen Gast & Gastgeber
  • Kamera, Licht, Setting: Was ist da eigentlich los?

📺 Inhalt & Strategie

  • Wie Calantha Wollny ausgebeutet wird
  • Dramaturgie auf Kosten echter Schicksale
  • Fragwürdige Interviewtechnik & reißerische Fragestellungen
  • Clickbait pur: Titel, Thumbnails, Emotionen

💰 Monetarisierung & Reichweite

  • 100-Euro-Gagen, Mitgliedschaftsmodelle, Spendensystem
  • Social Blade & Follower-Käufe
  • Diskussion über Einnahmen, Steuern und moralische Grenzen

⚖️ Recht & Verantwortung

  • GEMA-Verstöße & fragwürdige Musiknutzung
  • Impressumspflicht & mögliche Gesetzesverstöße
  • Erwähnung der Kanzlei Schertz Bergmann & KevinITS als Vergleich
  • Was passiert, wenn sich große Familien wie die Wollnys wehren?

🧠 Medienkritik & Hatewatch

  • Was ist Hatewatch eigentlich?
  • Warum man bei manchen Formaten nicht wegsehen kann
  • Kritik am Trash-Konsumverhalten der Community
  • Eigene Erfahrungen mit Online-Shitstorms & Follower-Kauf

💬 Fazit & Ausblick

  • Zusammenfassung der Kritikpunkte
  • Moralische Verantwortung im Internet
  • Was Calantha Wollny verdient hätte – und was nicht
  • Appell an Fernsehfutz: Technik aufrüsten oder Kamera abstellen?
  • Wie es mit Rektal Digital weitergeht
Social Blade Daten von der Die Fernsehschatztruhe

Ähnlich schaut es auf NINDO aus.

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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 346
Spieldauer: 1:27:31
Tag der Aufnahme: 22.07.25
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Wie häufig sind pädophile Neigungen – und gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?

„Dieser Artikel erklärt klar und sachlich, wie Pädophilie von Hebephilie zu unterscheiden ist, wie verbreitet solche Neigungen wirklich sind – und räumt mit gängigen Missverständnissen auf. Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und ohne Pauschalverurteilung.“

Ein schwieriges Thema – aber wichtig

Pädophilie gehört zu den größten gesellschaftlichen Tabus. Kaum ein Begriff ruft so starke Emotionen hervor – zwischen Ekel, Angst und moralischer Empörung. Umso schwieriger ist es, nüchtern und faktenbasiert darüber zu sprechen. Doch genau das ist notwendig, wenn wir wirklich verstehen wollen, was hinter der Diagnose steckt – und wie häufig sie überhaupt vorkommt.

„Wie häufig sind pädophile Neigungen – und gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?“ weiterlesen

Masken, Risse und Licht – Die radikale Selbstbegegnung

„Was bleibt, wenn wir aufhören, perfekt sein zu wollen?“

1. Einleitung: Die Frage, die alles aufreißt

Was sind die dunkelsten Wahrheiten über uns selbst? Welche Masken tragen wir – nicht vor anderen, sondern vor uns selbst? Wie viele unserer Verhaltensweisen sind tatsächlich Ausdruck unserer Persönlichkeit – und wie viele sind Schutzmechanismen, Überlebensstrategien aus einer Zeit, in der wir uns nicht anders zu helfen wussten?

Diese Fragen haben uns nicht losgelassen. Wir, Sascha und Sarah, leben beide mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung – einer Störung, die oft mit intensiven Gefühlen, instabilen Beziehungen und tiefen inneren Spannungen einhergeht. Wir sind kreativ, lieben Musik und Worte, basteln an Podcasts und Songs – und manchmal auch an Illusionen.

„Masken, Risse und Licht – Die radikale Selbstbegegnung“ weiterlesen

Leise Stille 003 Zwangsstörungen – Wenn Gedanken zur Qual werden

In dieser Folge von Leise Stille spricht Sascha über ein Thema, das oft belächelt oder missverstanden wird: Zwangsstörungen. Was viele für einen harmlosen Ordnungsfimmel halten, ist in Wirklichkeit ein ernst zu nehmender innerer Kampf – zwischen Angst, Schuld und einem übermächtigen Drang, Katastrophen zu verhindern.

Sascha erklärt leicht verständlich, was hinter Zwangsgedanken und Zwangshandlungen steckt, wie sie sich von Tics oder Routinen unterscheiden und warum der Leidensdruck oft so groß ist. Persönliche Erfahrungen, konkrete Beispiele aus dem Alltag und Einblicke in therapeutische Möglichkeiten wie Expositionstraining, Achtsamkeit und medikamentöse Behandlung machen diese Episode besonders greifbar.

Außerdem zeigt Sascha auf, wie stark Zwänge mit anderen psychischen Erkrankungen – z. B. Borderline – verknüpft sein können, und warum Aufklärung so wichtig ist, um Vorurteile abzubauen.

Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der unter Zwängen leidet: Du bist nicht allein. Es gibt Hilfe. Und es ist kein Zeichen von Schwäche, sie in Anspruch zu nehmen.

Themen-Gliederung
  1. Einführung ins Thema
    – Was sind Zwangsstörungen wirklich?
    – Warum der Begriff oft verharmlost wird
  2. Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
    – Aufdringliche, ungewollte Gedanken
    – Typische Inhalte (Gewalt, Religion, Sexualität etc.)
    – Rituale zur „Gefahrenabwehr“
  3. Beispiele aus dem Alltag
    – Kontrollzwänge (z. B. Herd, Wasser, Türen)
    – Waschzwang, Zahlenzwang
    – Religiöse Zwänge und Kaufzwang
  4. Abgrenzung zu Tics und Routinen
    – Neurologische Tics: unwillkürlich, vegetativ
    – Routinen: freiwillig, nicht belastend
    – Der entscheidende Faktor: Leidensdruck
  5. Eigene Erfahrungen und Beobachtungen
    – Persönliche Beziehung mit jemandem mit Kontrollzwang
    – Eigene Rituale vs. behandlungsbedürftige Zwänge
  6. Hintergründe und emotionale Ursachen
    – Dominierende Gefühle: Angst, Schuld, übersteigerte Verantwortung
    – Gedankenmuster: „Wenn ich X nicht mache, passiert Y“
  7. Therapiemöglichkeiten
    – Verhaltenstherapie (Exposition mit Reaktionsverhinderung)
    – Achtsamkeitstechniken
    – Medikamentöse Behandlung (SSRI)
  8. Appell gegen Stigmatisierung
    – Warum Zwänge keine Marotte oder Charakterschwäche sind
    – Die Wichtigkeit von Empathie und Verständnis
    – Parallelen zu anderen unsichtbaren Erkrankungen
  9. Hilfe suchen und anbieten
    – Erste Anlaufstellen
    – Bedeutung von Selbsthilfe und Online-Communitys
    – Motivation zur Selbsthilfe und Begleitung
  10. Ausblick auf kommende Themen
    – Dissoziation
    – emotionale Taubheit
    – weitere psychische und neurologische Erkrankungen
  11. Verabschiedung
    – Persönlicher Dank
    – Abschlussworte und Musik

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Zwanglos zum Glück – Selbsthilfebuch

Ein praxisnahes Selbsthilfebuch mit leicht verständlichen Übungen, um Zwangsgedanken zu erkennen und zu steuern – ideal für den Einstieg in die eigenständige Bewältigung von Zwängen.

Zwangsstörungen verstehen und bewältigen (Balance)

Herausgegeben von Susanne Fricke und Iver Hand, bietet dieser Ratgeber fundierte Unterstützung mit klaren Schritten und alltäglichen Tipps zur Selbsthilfe.

Dem Zwang die rote Karte zeigen

Ein auf Kinder, Jugendliche und deren Eltern zugeschnittenes Buch aus der Balance-Reihe, praxisorientiert mit vielen Fallbeispielen und Übungen .

Selbsthilfe bei leichten Zwangsstörungen und Suchtverhalten

Ein kompakter Ratgeber über 60 Seiten – ideal für alle, die mit leichteren Zwängen aktiv und ohne Therapie loslegen möchten.

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Anzahl der Downloads: 170
Spieldauer: 0:24:13
Tag der Aufnahme: 13.07.25
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