Die Herausforderungen einer Beziehung zwischen zwei Borderlinern

„Borderline-Persönlichkeitsstörung: Die Beziehung zwischen zwei Betroffenen“

Teil 1 von 3: Zwischen Licht und Schatten – Beziehung zwischen zwei Borderlinern

Einleitung

Eine Beziehung zwischen zwei Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist oftmals intensiv, leidenschaftlich, emotional – und vor allem herausfordernd. Beide Partner kämpfen tagtäglich mit innerer Unsicherheit, starken emotionalen Schwankungen und tief verwurzelten Ängsten, die jede alltägliche Situation zur Zerreißprobe werden lassen können. Doch genau weil sich beide Partner mit ähnlichen Problemen auseinandersetzen, liegt in einer solchen Verbindung auch eine außergewöhnliche Chance: Verständnis und Heilung durch gemeinsame Erfahrungen.

Doch damit diese Möglichkeit genutzt werden kann, braucht es viel Bewusstsein, gegenseitiges Verständnis und eine klare Orientierung darüber, was eine gesunde und stabile Beziehung ausmacht.


Emotionale Instabilität im Alltag: Das tägliche Auf und Ab

Ein typisches Merkmal von Borderline ist eine ausgeprägte emotionale Instabilität, die sich vor allem durch intensive Stimmungsschwankungen zeigt. Beide Partner fühlen sich häufig überwältigt von ihren Emotionen, die abrupt zwischen Euphorie und tiefster Verzweiflung wechseln können.

Ein Alltagsbeispiel: Morgens wacht ihr beide glücklich nebeneinander auf. Doch plötzlich genügt ein scheinbar harmloser Satz wie: „Heute bin ich nach der Arbeit noch kurz unterwegs“, um eine enorme Verlustangst auszulösen. Sofort beginnen Sorgen wie „Er liebt mich nicht mehr!“ oder „Sie hat bestimmt jemand anderen kennengelernt!“ aufzutauchen. Der schöne Morgen ist zerstört, aus Harmonie wird Streit und Chaos.

Diese plötzlichen emotionalen Wendungen führen dazu, dass Vertrauen und Sicherheit in der Beziehung schwer aufzubauen sind, da jede scheinbar harmlose Situation das Potenzial für eine Eskalation in sich trägt.


Wutausbrüche verstehen und bewältigen

Wutausbrüche sind eine häufige Reaktion bei Borderline-Persönlichkeiten, insbesondere wenn Angst oder Hilflosigkeit empfunden werden. Die Wut dient oft als Ventil für tieferliegende Gefühle von Verlassenheit, Minderwertigkeit oder Kontrollverlust.

Typische Formen eines Wutausbruchs können sein:

  • Schreien und verbale Aggressionen
  • Beleidigungen und abwertende Bemerkungen
  • Zerstören von Gegenständen
  • Impulsives Verhalten (z. B. plötzliche Trennung oder Selbstverletzung)

Praktisches Beispiel: Eine verzögerte Antwort auf eine Nachricht genügt bereits, um panische Verlustgefühle zu wecken. Aus Angst entsteht Wut, und aus Wut ein emotionaler Angriff: „Du ignorierst mich ständig! Ich bin dir völlig egal!“ – obwohl der andere vielleicht nur im Meeting oder im Stau war.

Wie könnt ihr damit umgehen?

  • Frühzeitig kommunizieren, wenn Wut aufkommt („Ich merke gerade, wie ich wütend werde, gib mir kurz Raum.“)
  • Klare Absprachen treffen, wie in kritischen Momenten reagiert werden soll („Wenn du wütend wirst, gib mir ein Zeichen, damit ich weiß, dass du gerade kämpfst.“)

Angstzustände: Der permanente Begleiter

Angst ist eines der dominierenden Gefühle in Beziehungen zwischen Borderlinern. Ständige Sorge vor dem Verlassenwerden oder einer Zurückweisung kann den Alltag massiv beeinträchtigen.

Häufige Ängste sind:

  • „Ich bin nicht liebenswert.“
  • „Mein Partner wird mich bald verlassen.“
  • „Wenn er/sie mich richtig kennt, werde ich abgelehnt.“

Typische Situationen:

  • Wenn der Partner mit Freunden unterwegs ist, entstehen Ängste und Misstrauen: „Bin ich ihm nicht mehr wichtig?“
  • Ein kurzer Moment des Schweigens während eines Gesprächs löst sofort die Frage aus: „Hat er oder sie das Interesse verloren?“

Diese Ängste verhindern oft, dass beide Partner die Beziehung genießen können, und führen häufig zu irrationalen Konflikten oder Eifersuchtsanfällen.


Selbstverletzung: Warum tut er/sie sich das an?

Selbstverletzung ist für viele Borderliner ein Weg, unerträgliche Gefühle zu bewältigen. Es ist keine Manipulation, sondern ein verzweifelter Versuch, emotionalen Schmerz zu lindern oder wieder Kontrolle über sich selbst zu erlangen.

Formen der Selbstverletzung:

  • Schneiden, Ritzen
  • Verbrennen oder Verbrühen
  • Konsum von Drogen oder Alkohol
  • Extremer Rückzug und Selbstisolation

Beispiel: Nach einem heftigen Streit zieht sich ein Partner zurück. Als er wieder auftaucht, entdeckt der andere frische Verletzungen. Die Reaktion darauf kann von Hilflosigkeit bis hin zu Wut reichen („Warum machst du das?“), was wiederum weiteren Konfliktstoff liefert.

Hier ist es wichtig, die Verletzungen nicht persönlich zu nehmen, sondern als ein deutliches Signal zu sehen, dass die emotionale Überforderung gerade sehr hoch ist.


Erste praktische Übungen für euren Beziehungsalltag

Damit eure Beziehung nicht nur aus Krisenmanagement besteht, hier einige praktische Ansätze, wie ihr eure Verbindung stärken könnt:

1. Das tägliche emotionale Check-in
Setzt euch täglich zusammen und sprecht kurz über eure aktuelle Stimmung und Befindlichkeit. So vermeidet ihr Missverständnisse.

2. Das Ampelsystem
Vereinbart ein Ampelsystem, um eure aktuelle emotionale Belastbarkeit deutlich zu machen:

  • Grün: Alles okay, ich fühle mich stabil.
  • Gelb: Ich merke, wie Emotionen hochkochen. Ich brauche etwas Ruhe.
  • Rot: Ich bin völlig überfordert. Ich brauche dringend Abstand.

Dieses System erleichtert es euch, schnell und eindeutig zu kommunizieren.

Teil 2 von 3: Typische Missverständnisse und die Kunst der Selbstfürsorge

In einer Beziehung zwischen zwei Borderlinern kommt es besonders oft zu Missverständnissen und emotionalen Verstrickungen. Beide Partner interpretieren das Verhalten des anderen durch den Filter ihrer eigenen Ängste und Unsicherheiten, was schnell zu Konflikten führt. Hier ist es wichtig, typische Stolpersteine zu kennen und bewusst gegensteuern zu lernen.


Typische Missverständnisse zwischen Borderlinern

Missverständnis 1: „Wenn er/sie mich wirklich liebt, müsste er/sie wissen, wie ich mich fühle.“

In Beziehungen zwischen Borderlinern wird oft angenommen, der Partner müsse Gefühle und Bedürfnisse instinktiv erkennen können. Dies führt dazu, dass Bedürfnisse nicht klar kommuniziert werden – und zu Frust, weil der andere scheinbar nicht darauf eingeht.

Beispiel: Ein Partner fühlt sich einsam, äußert dies aber nicht klar. Der andere verbringt Zeit mit Freunden. Es entsteht das Gefühl: „Ich bin ihm egal“, obwohl es einfach an Kommunikation mangelte.

Lösung: Lernt klar und direkt zu kommunizieren. Niemand kann Gedanken lesen – selbst der sensibelste Partner nicht. Sprecht eure Bedürfnisse und Ängste offen an.


Missverständnis 2: „Kritik bedeutet immer Ablehnung.“

Borderliner reagieren empfindlich auf Kritik, weil diese sofort mit Ablehnung oder Verlust gleichgesetzt wird. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag kann eine intensive emotionale Krise auslösen.

Beispiel: „Kannst du nächstes Mal bitte rechtzeitig Bescheid sagen, wenn du später kommst?“
Dies wird oft als tiefer Angriff empfunden: „Ich bin nicht gut genug für dich!“

Lösung: Übt gemeinsam, konstruktive Kritik von persönlicher Ablehnung zu unterscheiden. Versichert euch gegenseitig, dass eure Liebe nicht durch sachliche Hinweise gefährdet ist.


Missverständnis 3: „Er/Sie geht mir aus dem Weg, weil ich nicht liebenswert bin.“

Wenn sich ein Partner zurückzieht, interpretiert der andere dies sofort persönlich. Rückzug wird selten als Bedürfnis nach Selbstschutz verstanden, sondern fast immer als persönliche Zurückweisung erlebt.

Beispiel: Nach einem Streit zieht sich ein Partner ins Schlafzimmer zurück, um seine Emotionen zu beruhigen. Der andere interpretiert dies sofort als Liebesentzug.

Lösung: Kommuniziert klar, wenn ihr Raum benötigt („Ich brauche kurz Zeit für mich. Das liegt nicht an dir.“). Der andere sollte lernen, diesen Rückzug nicht als Angriff, sondern als nötige Pause zu akzeptieren.


Warum Selbstfürsorge für beide Partner entscheidend ist

Selbstfürsorge ist nicht egoistisch, sondern überlebensnotwendig – besonders in einer emotional anspruchsvollen Beziehung. Wer gut auf sich selbst achtet, hat mehr Kraft und Klarheit, um auf seinen Partner einzugehen.

Wichtige Aspekte der Selbstfürsorge:

  • Emotionale Auszeiten nehmen
    Nehmt euch regelmäßig bewusst Auszeiten, in denen ihr euch ganz auf euch selbst konzentriert.
    Beispiel: Spaziergänge, Meditation, Sport, Musik hören.
  • Gesunde Grenzen setzen
    Lernt, klar Nein zu sagen, wenn etwas zu belastend wird. Kommuniziert eure Grenzen ruhig und bestimmt.
  • Professionelle Unterstützung nutzen
    Therapie, Selbsthilfegruppen oder Beratung bieten Räume, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu reflektieren, ohne dass der Partner dadurch belastet wird.

Beispiel für gute Selbstfürsorge:
„Ich merke gerade, dass ich überfordert bin. Ich gehe jetzt eine Stunde spazieren, um wieder zu mir zu finden. Danach reden wir in Ruhe weiter.“

Selbstfürsorge bedeutet, Verantwortung für die eigene emotionale Stabilität zu übernehmen – ein wesentlicher Schlüssel für eine stabile Beziehung.


Warnsignale erkennen und frühzeitig handeln

In Beziehungen zwischen Borderlinern gibt es klare Warnsignale, die zeigen, dass sich die Beziehung in eine gefährliche Richtung bewegt. Diese Signale ernst zu nehmen und rechtzeitig gegenzusteuern, schützt vor schwerwiegenden Krisen.

Warnsignal 1: Zunehmende Isolation
Ihr zieht euch als Paar immer stärker zurück, trefft kaum noch Freunde oder Familie, und kreist nur noch um eure eigenen emotionalen Probleme.

Lösung:
Nehmt bewusst wieder Kontakt nach außen auf, auch wenn es schwerfällt. Holt euch externe Perspektiven von Freunden, Familie oder Therapeuten.


Warnsignal 2: Häufige, intensive Eskalationen
Wenn Streitigkeiten immer häufiger eskalieren, verbale oder gar körperliche Gewalt auftreten, ist dringend externe Hilfe nötig.

Lösung:
Legt klare Notfallregeln fest („Sobald Gewalt droht, verlassen wir sofort die Situation.“). Nehmt professionelle Unterstützung in Anspruch, um diese destruktiven Muster dauerhaft zu durchbrechen.


Warnsignal 3: Ständige Kontrolle und Misstrauen
Wenn jeder Schritt des Partners kontrolliert wird (Handy, soziale Medien, Kontakte), ist die Beziehung toxisch geworden.

Lösung:
Kommuniziert klar und bestimmt Grenzen, holt euch externe Unterstützung. Vertrauen lässt sich nur durch Offenheit und Ehrlichkeit wieder aufbauen – nicht durch Kontrolle.


Checkliste: Wann braucht ihr dringend externe Unterstützung?

  • Gewalt oder Drohungen treten auf.
  • Selbstverletzungen häufen sich stark.
  • Suizidgedanken werden geäußert.
  • Massive Isolation und Abbruch sozialer Kontakte.
  • Permanentes Misstrauen und Kontrollzwang bestimmen die Beziehung.

In diesen Fällen sollte dringend professionelle Hilfe gesucht werden.

Teil 3 von 3: Konkrete Maßnahmen für Stabilität und Wachstum in eurer Beziehung

Nachdem wir uns intensiv mit Problemen, Ursachen und Herausforderungen beschäftigt haben, kommen wir nun zu den konkreten, praktischen Schritten, die euch helfen, eure Beziehung nachhaltig zu stärken.


Checkliste: 10 Punkte, die eure Beziehung stärken können

Geht gemeinsam regelmäßig diese Checkliste durch. Wenn ihr mindestens fünf Punkte davon dauerhaft umsetzt, verbessert sich eure Beziehung deutlich:

  1. Tägliche Kommunikation
    • Redet jeden Tag mindestens 15 Minuten ehrlich und ruhig über eure Gefühle.
  2. Klare Grenzen setzen
    • Legt gemeinsam fest, was für euch beide akzeptabel ist und was nicht. Haltet euch konsequent daran.
  3. Emotionale Check-ins
    • Führt täglich oder wöchentlich feste Gespräche, in denen ihr gegenseitig abfragt, wie es euch emotional geht.
  4. Regelmäßige Auszeiten
    • Plant Zeiten ein, in denen jeder von euch bewusst allein entspannen und auftanken kann.
  5. Gemeinsame Rituale schaffen
    • Entwickelt schöne Routinen, etwa gemeinsames Kochen, Spaziergänge oder wöchentliche Filmabende.
  6. Professionelle Unterstützung nutzen
    • Holt euch regelmäßig Rat bei Therapeuten, in Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen.
  7. Klar definierte Notfallpläne
    • Erstellt gemeinsam einen Plan, was ihr bei heftigen Krisen oder Eskalationen macht (z.B. Pausen vereinbaren, Therapeuten kontaktieren).
  8. Selbstfürsorge zur Pflicht machen
    • Achtet auf gesunden Schlaf, Ernährung und Bewegung. Wer gesund lebt, hat mehr Energie für die Beziehung.
  9. Wertschätzende Kommunikation üben
    • Versucht täglich, dem Partner bewusst etwas Wertschätzendes oder Liebevolles zu sagen.
  10. Regelmäßige Beziehungsbilanz
  • Einmal im Monat setzt ihr euch zusammen und bewertet, was gut läuft und wo Verbesserungen nötig sind.

💡 Weitere praktische Übungen für euren Alltag

Diese Übungen unterstützen euch dabei, eure emotionale Stabilität langfristig zu erhöhen:

Übung 1: Der emotionale Brief

  • Schreibt euch gegenseitig regelmäßig Briefe, in denen ihr eure Gefühle ausdrückt. Briefe ermöglichen oft ehrlichere Kommunikation als direkte Gespräche.

Übung 2: Die positive Schatzkiste

  • Führt ein kleines Notizbuch, in das ihr jeden Tag etwas Positives über euren Partner hineinschreibt. Bei Konflikten lest ihr daraus vor – das hilft euch, nicht in eine Negativspirale abzurutschen.

Übung 3: Entspannungsrituale

  • Entwickelt gemeinsam einfache Entspannungsrituale (z.B. gemeinsames Meditieren, Yoga oder Atemübungen), um emotionale Spannungen gemeinsam abzubauen.

🌱 Fazit: Gemeinsam wachsen trotz (und wegen) Borderline

Ja, eine Beziehung zwischen zwei Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist enorm herausfordernd. Aber sie bietet auch eine einzigartige Chance:

Ihr könnt gemeinsam wachsen, weil ihr euch gegenseitig versteht wie niemand sonst. Ihr wisst beide, was es bedeutet, innerlich zu kämpfen. Ihr kennt beide das Gefühl tiefer Einsamkeit, aber auch die Sehnsucht nach echter Nähe und Verbindung.

Genau deshalb könnt ihr gemeinsam einen Weg finden, der für beide heilsam und stärkend ist – vorausgesetzt, ihr seid bereit, die notwendige Arbeit zu investieren. Nutzt eure Erfahrungen, um einander Halt zu geben, aber vergesst dabei niemals, dass jeder von euch eigenverantwortlich für seine Gefühle und sein Wohlbefinden ist.

Ihr seid nicht eure Störung. Ihr seid zwei Menschen, die durch ihr gegenseitiges Verständnis und ihre tiefe Verbindung die Möglichkeit haben, eine besonders intensive und bedeutsame Beziehung aufzubauen.

Vergesst nie:

  • Jede bewusste Entscheidung für Verständnis ist ein kleiner Sieg.
  • Jeder Konflikt, den ihr konstruktiv löst, bringt euch näher zusammen.
  • Jeder Tag, den ihr bewusst miteinander gestaltet, stärkt eure gemeinsame Basis.

Borderline bedeutet nicht das Ende einer stabilen Beziehung – sondern sie bietet eine Chance, miteinander über das Gewöhnliche hinauszuwachsen. Denn ihr seid nicht schwach, sondern enorm stark. Ihr habt bereits bewiesen, wie widerstandsfähig ihr seid.

Jetzt gilt es, eure Stärke gemeinsam in Wachstum und Verbundenheit zu verwandeln.


🌟 Schlusswort: Ein kleiner Brief an euch beide

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vielleicht habt ihr euch manchmal gefragt, ob eure Beziehung wirklich eine Zukunft hat. Vielleicht zweifelt ihr manchmal daran, ob es jemals einfacher wird. Ich möchte euch eines versprechen:

Ja, es kann einfacher werden – aber niemals von alleine. Es wird einfacher, weil ihr lernt, miteinander zu wachsen. Es wird einfacher, weil ihr lernt, euch gegenseitig besser zu verstehen. Und es wird einfacher, weil ihr lernt, euch selbst zu akzeptieren und zu lieben – trotz oder gerade wegen aller Herausforderungen.

Seid geduldig miteinander und vor allem mit euch selbst. Denn in der Geduld und der Bereitschaft, sich gemeinsam zu entwickeln, liegt die wahre Kraft eurer Beziehung. Ihr seid nicht allein auf diesem Weg.

Glaubt aneinander, gebt nicht auf, und vergesst nie: Ihr seid stärker, als ihr glaubt. Ihr könnt gemeinsam etwas Wunderbares schaffen.

Viel Kraft, Mut und Liebe auf eurem gemeinsamen Weg!

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Die Abschweifung 025 Kreative Köpfe: Von Eingebungen und Vergesslichkeit – Das Abenteuer der Ideenfindung und warum Notizen Gold wert sind

Willkommen zur 25. Folge von „Die Abschweifung“ – dem Podcast, der die faszinierende Welt der Ideenfindung und die Bedeutung von Notizen erkundet.

In dieser Episode begeben wir uns auf eine abenteuerliche Reise, um das Geheimnis hinter dem Entstehen von Ideen zu ergründen. Hast du dich jemals gefragt, wie kreative Köpfe ihre Funken der Inspiration entfachen? Wir enthüllen die Tricks und Techniken, mit denen wir unsere Themen für neue Podcast-Folgen oder Blogposts finden, – doch manchmal passiert es: Wir vergessen sie wieder, weil wir es versäumen, unsere Eingebungen festzuhalten.

Entdecke mit uns die unglaubliche Bedeutung von Notizen! Selbst wenn wir nicht abgelenkt werden, kann es schwierig sein, die eigentliche Idee oder den Gedanken hinter ihr zu rekonstruieren. Daher ist es von unschätzbarem Wert, unsere Geistesblitze auf Papier oder digital zu bannen. Doch es geht um mehr als nur das simple Aufschreiben der Idee – wir tauchen ein in die Tiefen des kreativen Prozesses.

Unser Podcast zeigt, dass Notizen mehr sind als nur stichpunktartige Erinnerungen. Sie dienen als Schlüssel, um unser inneres Setting, unser Mindset, zu aktivieren und uns zurück in den Moment der Eingebung zu versetzen. Damit öffnen wir die Türen zu einer Welt voller Kreativität und Ideenreichtum.

Begleite uns auf unserem Weg, während wir von einer Abschweifung zur nächsten eintauchen. Inmitten der verwobenen Geschichten und kleinen Anekdoten am Rande enthüllen wir die Essenz unseres Kernthemas: Wie kommen wir auf unsere Ideen?

Diese Episode ist ein Fest für die Sinne und den Geist. Unsere charmante und elegante Erzählweise entführt dich in ein Abenteuer, das nicht nur unterhält, sondern auch inspiriert. Es ist eine Reise in die kreative Seele, bei der du die Geheimnisse der kreativen Köpfe entdecken und neue Perspektiven gewinnen wirst.

„Die Abschweifung 25 kreative Köpfe: Von Eingebungen und Vergesslichkeit – das Abenteuer der Ideenfindung und warum Notizen Gold wert sind“, ist eine Ode an die Kreativität und ein Plädoyer für das Notieren von Ideen, um sie niemals wieder zu verlieren. Tauche mit uns ein in die Magie des Denkens und lass dich von unserer eloquenten Erzählweise verzaubern.

Bereit, das Abenteuer zu beginnen? Nimm dir einen Moment Zeit, ein Notizbuch und einen Stift bereitzulegen, denn du wirst sicherlich auf eigene Ideen kommen und inspiriert sein, sie festzuhalten. Drücke jetzt auf Play und begib dich mit uns auf die Reise in die fesselnde Welt der Ideenfindung. Ein Podcast, der nicht nur deine Neugier wecken wird, sondern dich auch dazu inspiriert, deine eigenen kreativen Funken zu entfachen.

Tipps zur Ideenfindung:

  1. Kreativer Freiraum schaffen: Schaffe bewusst Momente, in denen du dich frei und ungezwungen fühlen kannst, um kreative Gedanken fließen zu lassen. Entdecke Orte oder Zeiten, die deine Kreativität anregen, sei es in der Natur, beim Spaziergang oder beim Meditieren.
  2. Ideen sofort notieren: Sobald eine Idee auftaucht, halte sie sofort fest! Benutze ein Notizbuch, eine Notiz-App auf deinem Smartphone oder Sprachaufnahmen, um deine Gedanken festzuhalten, bevor sie verblassen.
  3. Assoziatives Denken: Verbinde verschiedene Ideen und Gedanken miteinander, um neue Einfälle zu generieren. Notiere alle Zusammenhänge, die dir in den Sinn kommen.
  4. Brainstorming: Setze dich bewusst hin und mach gezieltes Brainstorming zu einem Thema. Schreibe alle Ideen auf, ohne sie zu bewerten. Oft führt dies zu neuen, unerwarteten Einfällen.
  5. Mindmapping: Nutze Mindmaps, um Ideen visuell zu strukturieren. Diese Technik hilft dabei, Ideen zu organisieren und zu erweitern.
  6. Tagebuch führen: Halte regelmäßig ein Tagebuch, in dem du deine Gedanken und Beobachtungen festhältst. Dadurch entwickelst du ein Gespür für kreative Momente und kannst sie besser einfangen.
  7. Ideen speichern und sortieren: Organisiere deine Ideen in verschiedenen Kategorien oder Themen. So findest du sie leichter wieder und kannst sie gezielt weiterentwickeln.
  8. Teilen und diskutieren: Bespreche deine Ideen mit anderen, sei es mit Freunden, Kollegen oder in Online-Communitys, oft bringen Gespräche neue Perspektiven und Inspiration.
  9. Regelmäßige Reflexion: Nimm dir Zeit, deine gesammelten Ideen regelmäßig durchzusehen und zu reflektieren. So entdeckst du vielleicht versteckte Schätze, die du weiterverfolgen möchtest.
  10. Inspiration suchen: Suche bewusst nach Inspiration in Büchern, Filmen, Kunstwerken oder Natur. Lass dich von anderen kreativen Werken inspirieren und mache dir Notizen über deine Gedanken dabei.

Die Kunst, Ideen zu finden und festzuhalten, erfordert Übung und eine gewisse Disziplin. Mit diesen Tipps kannst du deine kreative Denkweise fördern und sicherstellen, dass keine wertvollen Einfälle verloren gehen.



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Anzahl der Downloads: 222
Spieldauer: 0:24:32
Tag der Aufnahme: 24.06.23
Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Die Komplexität von Beziehungen: Ein persönlicher Blick

„Der Balanceakt zwischen familiären Bindungen und freundschaftlichen Beziehungen“

Lesezeit

1–2 Minuten

Beziehungen sind ein faszinierendes Phänomen. Im Laufe meines Lebens hatte ich bereits einige Beziehungen, sei es zu meinen Eltern oder zu meiner Schwester. Diese Beziehungen sind uns allen bekannt, genauso wie die Beziehungen zu Verwandten wie Großeltern, Tanten und Onkeln. Sie sind vorgegeben und wir haben keine Wahl. Aber dann gibt es die Beziehungen, die wir uns aussuchen können – Freundschaften. Freundschaften sind auch Beziehungen, die nicht vorgegeben sind. Wir entscheiden uns bewusst dafür, mit wem wir diese Beziehungen eingehen. Und dann gibt es noch die Beziehungen, die wir im Laufe unseres Lebens eingehen, insbesondere romantische Beziehungen, aber das ist ein ganz eigenes Thema.

„Die Komplexität von Beziehungen: Ein persönlicher Blick“ weiterlesen

Moralisch inkorrekt 004 Hochsensibilität – Fluch und Segen zugleich

Episodenbeschreibung:

Willkommen zu einer weiteren aufschlussreichen Folge von „Moralisch inkorrekt“! In dieser Episode tauchen unsere beiden Moderatoren tief in das faszinierende Thema der Hochsensibilität ein – eine Eigenschaft, die sowohl ein Fluch als auch ein Segen sein kann.

Ausgehend von ihrer eigenen Selbsterfahrung werfen die Moderatoren einen einfühlsamen Blick auf die Welt der Hochsensibilität und versuchen, eine umfassende Analyse aus verschiedenen Perspektiven zu liefern. In einem sehr persönlichen Austausch nehmen sie Vorurteile ins Visier und enthüllen die vielfältigen Verkettungen, die mit diesem Thema einhergehen. Gleichzeitig erkunden sie die Chancen und Freuden, die sich aus der Hochsensibilität ergeben können.

Aber was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff der Hochsensibilität? Unsere Moderatoren nehmen sich die Zeit, um dieses komplexe Phänomen eingehend zu beleuchten. Sie erklären, dass hochsensible Menschen ein empfindlicheres Nervensystem haben und daher tiefgreifender auf Reize aus ihrer Umgebung reagieren. Dabei gehen sie auf die emotionale, sensorische und kognitive Dimension der Hochsensibilität ein und beleuchten die damit verbundenen Herausforderungen.

Empfindsamkeit eine Chance?

Doch die Moderatoren gehen über die reine Beschreibung hinaus und zeigen auf, was es bedeutet, hochsensibel zu sein. Sie erläutern, wie Vorurteile und Missverständnisse die Erfahrungen von hochsensiblen Menschen beeinflussen können und wie sich diese oft verkannt fühlen. Dabei nehmen sie sich vor, diese Verkehrungen aufzudecken und ein tieferes Verständnis für die Hochsensibilität zu fördern.

Aber es geht nicht nur um die Schwierigkeiten, sondern auch um die positiven Aspekte der Hochsensibilität. Unsere Moderatoren erkunden die verborgenen Chancen und Freuden, die sich aus dieser einzigartigen Eigenschaft ergeben. Sie diskutieren, wie hochsensible Menschen eine tiefere Wahrnehmung, Empathie und Kreativität besitzen können und wie diese Fähigkeiten ihre Lebensqualität bereichern können.

Diese Podcast-Folge von „Moralisch inkorrekt“ bietet eine inspirierende und erhellende Perspektive auf das Thema Hochsensibilität. Die Moderatoren teilen ihre eigenen Erfahrungen, während sie gleichzeitig einen Raum schaffen, um das Bewusstsein für diese oft übersehene Eigenschaft zu schärfen. Tauchen Sie ein in diese fesselnde Diskussion und lassen Sie sich von den Erkenntnissen und Einsichten unserer Moderatoren bereichern.

Hinweis:

Die Inhalte dieses Podcasts dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische oder psychologische Beratung dar. Bei Fragen zu Ihrer eigenen Situation empfehlen wir Ihnen, sich an einen qualifizierten Fachexperten zu wenden.

Zitat:

Wenn du deiner Intuition folgst, dich dem Leben hingibst und dir deiner beneidenswerten Gaben vollständig bewusst wirst, wirst du erkennen, wie sie automatisch die Dinge in dein Leben ziehen, die für dich bestimmt sind und dein Leben mit Licht und Freude erfüllen.

Luca Rohleder, Gründer des Netzwerks und Herausgeber der LUCA TAGEBÜCHER

Viele Merkmale überschneiden sich zwischen der hochsensiblen Person (HSP) und der Borderline- Persönlichkeit. Eine hochsensible Person (HSP) und die Borderline-Persönlichkeit haben beide ein starkes Bedürfnis nach Intimität.

Dirk de Pol Borderline oder eher hochsensibel?
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Tag der Aufnahme: 14.07.23
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Die Abschweifung-024 Rückmeldungen und Feedbacks

In dieser fesselnden Episode des Abschweifung-Podcasts tauche ich tief in ein Thema ein, das mich persönlich inspiriert hat: Rückmeldungen und Feedbacks für unsere eigenen Produktionen. Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, eine Podcastfolge vom @DerFrankster anzuhören, der über den Mangel an Rückmeldungen sprach. Ich konnte mich sofort damit identifizieren, da ich selbst in meiner eigenen Produktion nur selten Feedback erhalte. In dieser besonderen Ausgabe des Abschweifung-Podcasts teile ich meine Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema. Ich erzähle von meiner eigenen Reise und wie es sich anfühlt, keine Rückmeldungen oder Feedbacks zu bekommen. Es ist eine Gelegenheit für mich, meine Empfindungen zu reflektieren und darüber zu sprechen, wie sehr ich mich über jede Form von Rückmeldung freue – sei es eine liebevolle Nachricht, ein ermutigender Kommentar oder ein begeistertes Lob. Während dieser Episode teile ich auch die positive Wirkung, die Feedbacks und Rückmeldungen auf meine Motivation und mein Selbstvertrauen haben. Es ist erstaunlich zu sehen, wie ein einfacher Satz der Wertschätzung meine Stimmung und meinen Antrieb steigert. Ich ermutige meine Zuhörer, die Macht ihrer eigenen Worte zu erkennen und anderen Produzenten und Kreativen in ihrem Umfeld Feedback und Rückmeldungen zu geben. Diese Episode ist eine Einladung zum Mitfühlen und Nachdenken. Wir alle haben das Potenzial, anderen Produzenten und Kreativen mit unseren Worten und unserem Feedback einen großen Einfluss auf ihre Arbeit zu geben. Indem wir ihnen unsere Wertschätzung zeigen und konstruktives Feedback geben, können wir dazu beitragen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten und weiterhin großartige Inhalte schaffen. Also schalte ein, wenn ich in dieser fesselnden Episode des Abschweifung-Podcasts meine Gedanken und Erfahrungen zu Rückmeldungen und Feedbacks in unseren eigenen Produktionen teile. Lass dich von meinen Geschichten inspirieren und finde neue Wege, wie du anderen Produzenten mit deinem Feedback helfen kannst. Zusammen können wir eine Gemeinschaft aufbauen, die sich gegenseitig unterstützt und inspiriert, um das Beste aus unseren kreativen Projekten herauszuholen.

NRWision sagt:

Viele Podcaster kennen das Problem: Sie bekommen kaum Rückmeldungen und Feedbacks von ihren Hörern. Das ist auch bei Sascha Markmann nicht anders. Was ihn am fehlenden Feedback stört, erzählt er in seinem Podcast „Die Abschweifung“. Ohne Rückmeldungen weiß er als Podcast-Produzent nicht, was er verändern oder besser machen kann. Sascha Markmann findet es schade, dass Podcaster meist wenig Feedbacks und Rückmeldungen bekommen. Immerhin stecken sie viel Zeit, Leidenschaft und Mühe in die Aufnahmen. Hier wünscht sich Sascha Markmann in Zukunft eine deutliche Veränderung.

NRWision

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Tag der Aufnahme: 24.06.23
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Die Herausforderung der Borderline-Persönlichkeitsstörung: Verzweifelte Versuche, dem Verlassenwerden zu entkommen

„Der Kampf gegen die Verlassenheitsangst: Ein Blick in die Welt der Borderline-Persönlichkeitsstörung“

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1–2 Minuten

Einleitung:

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine komplexe psychische Erkrankung, die sich durch eine Vielzahl von Symptomen auszeichnet, darunter emotionale Instabilität, Identitätsprobleme und zwischenmenschliche Schwierigkeiten. Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden oft unter intensiven Ängsten vor dem Verlassenwerden und setzen verzweifelte Versuche ein, diesem Gefühl zu entkommen. In diesem Blogbeitrag werden wir einen umfassenden Einblick in diese Erkrankung geben, indem wir die verschiedenen Aspekte beleuchten, die zu diesem Verhalten führen können.

„Die Herausforderung der Borderline-Persönlichkeitsstörung: Verzweifelte Versuche, dem Verlassenwerden zu entkommen“ weiterlesen

Grenzwert-010 Polyamorie – Liebesbeziehung mit mehreren Partner*innen

Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts! In dieser Ausgabe tauchen wir in die faszinierende Welt romantischer Liebesbeziehungen ein, die mehr als eine Person umfassen – die Welt der Polyamorie.

Mein besonderer Gast ist Emtycee, und gemeinsam erkunden wir unsere individuellen Erfahrungen und Gedanken zu diesem aufregenden Thema. Wir gehen tief in die Materie ein, um zu verstehen, wie polyamore Beziehungen funktionieren und welche Herausforderungen und Vorteile sie mit sich bringen.

Polyamorie ist ein Ansatz, der es Menschen ermöglicht, gleichzeitig romantische und liebevolle Verbindungen zu mehreren Partnern einzugehen. Doch wie gestaltet sich eine solche Beziehung? Wie findet man eine Balance zwischen den verschiedenen Bedürfnissen, Gefühlen und Zeitplänen? Emtycee und ich teilen unsere persönlichen Geschichten und geben Einblicke in die Dynamik einer polyamoren Beziehung.

Wir diskutieren auch die Vorurteile und Missverständnisse, denen polyamore Menschen oft begegnen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Offenheit brechen wir Stereotype auf und ermutigen zu einem besseren Verständnis und einer toleranteren Haltung gegenüber alternativen Beziehungsformen.

Natürlich beleuchten wir auch die emotionalen Aspekte der Polyamorie. Wie geht man mit Eifersucht um? Wie kommuniziert man effektiv in einer Beziehung, in der mehrere Partner involviert sind? Emtycee und ich geben praktische Ratschläge und teilen bewährte Strategien, die uns geholfen haben, harmonische und erfüllende Beziehungen aufzubauen.

Diese Folge ist nicht nur für Menschen interessant, die sich bereits für polyamore Beziehungen interessieren, sondern auch für Neugierige, die mehr über alternative Liebesformen erfahren möchten. Unser Ziel ist es, eine offene und wertschätzende Diskussion über Beziehungen zu fördern und die Vielfalt menschlicher Liebe zu feiern.

Also schnapp dir eine Tasse Tee, lehne dich zurück und lass dich von unserer spannenden Unterhaltung über romantische Liebesbeziehungen mit mehr als einer Person inspirieren. Tauche ein in die Welt der Polyamorie und entdecke neue Perspektiven auf die Liebe.

NRWision sagt:

Eine polyamore Beziehung bezeichnet eine Partnerschaft mit mehreren Partner*innen. Die Podcaster Sascha Markmann und „Emtycce“ sprechen im Podcast „Grenzwertig“ über diese Beziehungsform. Sascha Markmann hat selbst schon in einer polyamoren Beziehung gelebt. Er findet: Polyamore Beziehungen können gut funktionieren. „Emtycce“ ist anderer Meinung. Er könnte einen weiteren Partner innerhalb einer Beziehung nicht tolerieren. Durch eine toxische Beziehung in der Vergangenheit leidet „Emtycee“ zudem unter Verlustängsten, berichtet er. Und: Die Podcaster sprechen über Freundschaften mit Ex-Partner*innen. Kann das funktionieren?

NRWision
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Spieldauer: 1:50:16
Tag der Aufnahme: 29.05.23
Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Jenseits der Grenzen: Die Veränderung des Selbstbildes im Borderline-Kontext

„Tauche ein in die faszinierende Welt der Selbstentwicklung und entdecke, wie Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung ihr instabiles Selbstbild überwinden und zu einer stabilen Identität finden können. Erfahre, wie Therapie, Selbstreflexion und Unterstützung ihnen dabei helfen, ihre Stärken zu entdecken und ihr wahres Potenzial zu entfalten.“

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1–2 Minuten

Einleitung:

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine komplexe psychische Erkrankung, die das Selbstbild und die Ansichten über sich selbst stark beeinflusst. Menschen, die mit Borderline leben, erleben häufig intensive Stimmungsschwankungen, Impulsivität und Schwierigkeiten bei der Beziehungsgestaltung. In diesem Blog-Beitrag werden wir uns eingehender mit der Veränderung des Selbstbildes im Borderline-Kontext befassen und die Herausforderungen und Chancen erkunden, die damit einhergehen.

„Jenseits der Grenzen: Die Veränderung des Selbstbildes im Borderline-Kontext“ weiterlesen