KlarFunk-007 Wenn YouTube-Drama eskaliert: Ansagen, Abmahnungen und die Grenzen der Empathie

Wann wird aus öffentlicher Kritik ein persönlicher Konflikt? Wann werden juristische Mittel zur Machtdemonstration? Und was passiert, wenn selbst Berichte über Gewalt nicht mehr Mitgefühl, sondern Misstrauen und neue Anschuldigungen auslösen?

In dieser Folge von KlarFunk setzt sich Sascha Markmann mit einer besorgniserregenden Entwicklung innerhalb der deutschen YouTube-Szene auseinander: Öffentliche Ansagen, Abmahnungen, Strafanzeigen und gegenseitige Anschuldigungen scheinen zunehmend zum festen Bestandteil digitaler Auseinandersetzungen zu werden.

Was früher mit Meinungsverschiedenheiten begann, entwickelt sich heute nicht selten zu einer Dynamik aus juristischen Drohungen, öffentlichen Rechtfertigungen und immer neuen Eskalationsstufen. Dabei stellt sich die Frage, ob es tatsächlich noch um die Sache geht oder längst um Aufmerksamkeit, Deutungshoheit und die Demonstration vermeintlicher Überlegenheit.

Wenn rechtliche Auseinandersetzungen zur öffentlichen Inszenierung werden

Ausgehend von früheren YouTube-Kontroversen beleuchtet Sascha, wie sogenannte Ansagen als öffentlichkeitswirksames Mittel eingesetzt werden. Gerichtsurteile werden zitiert, Textstellen hervorgehoben und rechtliche Schritte angekündigt. Doch wie aussagekräftig sind solche Verweise, wenn die zugrunde liegenden Sachverhalte völlig unterschiedlich sind?

Dabei geht es auch um die Frage, welche finanziellen und persönlichen Belastungen entstehen, wenn Meinungsverschiedenheiten zunehmend auf juristischem Wege ausgetragen werden.

Wenn aus digitalen Konflikten reale Angst entsteht

Besonders beschäftigt Sascha der berichtete Angriff auf einen Journalisten in Wuppertal, der nach den vorliegenden Schilderungen bedroht und körperlich verletzt worden sein soll.

Im Zentrum der Folge steht allerdings nicht nur der Vorfall selbst, sondern auch der öffentliche Umgang damit. Während einige Menschen mit Bestürzung reagieren, werden andernorts Zweifel geäußert und Spekulationen über eine mögliche Inszenierung verbreitet.

Sascha hinterfragt, wie solche Erzählungen entstehen, warum Menschen widersprüchliche Informationen unterschiedlich bewerten und weshalb die Glaubwürdigkeit mutmaßlicher Betroffener zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen wird.

Wahrnehmung, Gruppendynamik und fehlende Empathie

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der psychologischen Seite digitaler Konflikte. Wie stark beeinflussen persönliche Überzeugungen unsere Wahrnehmung? Warum halten Menschen an ihrer Interpretation fest, selbst wenn andere Beteiligte dieselbe Situation völlig anders beschreiben?

Dabei geht es um Selbstschutz, selektive Wahrnehmung, Gruppenzugehörigkeit und die Frage, wie aus Loyalität gegenüber einzelnen Personen eine Dynamik entstehen kann, in der Mitgefühl und sachliche Differenzierung zunehmend verloren gehen.

Eine persönliche Folge über die Grenzen digitaler Auseinandersetzungen

KlarFunk 007 ist bewusst kein distanzierter Nachrichtenbericht, sondern ein persönlicher Kommentar. Sascha spricht offen über seine Verunsicherung, seine Wut und die Frage, welche Konsequenzen eine zunehmend aggressive Diskussionskultur für Menschen haben kann, die öffentlich Kritik äußern.

Am Ende bleibt eine grundsätzliche Frage:

Wie weit darf ein Konflikt im Internet eskalieren, bevor wir aufhören, in Lagern zu denken, und wieder den Menschen dahinter sehen?

KlarFunk – Nicht nur laut. Fragen. Hinterfragen. Reden wir darüber.

Hinweis: Die Folge enthält persönliche Bewertungen und bezieht sich auf berichtete Ereignisse sowie öffentliche Reaktionen darauf. Geäußerte Verdachtsmomente sind nicht mit gerichtlich festgestellten Tatsachen gleichzusetzen.

Silhouette einer Person mit Hut und Mantel nachts im Nebel vor einem beleuchteten Gebäudeeingang

Themen dieser Folge

  • Die Renaissance der YouTube-Ansagen: Warum öffentliche Abrechnungen und provokante Stellungnahmen innerhalb der Creator-Szene wieder an Bedeutung gewinnen.
  • Abmahnungen, Strafanzeigen und juristische Drohgebärden: Wenn aus Meinungsverschiedenheiten rechtliche Auseinandersetzungen werden und die Grenzen zwischen berechtigtem Rechtsschutz und öffentlicher Machtdemonstration verschwimmen.
  • Gerichtsurteile als rhetorisches Druckmittel: Weshalb die Berufung auf juristische Entscheidungen ohne Berücksichtigung des konkreten Sachverhalts problematisch sein kann.
  • Der Preis digitaler Konflikte: Anwaltskosten, Zeitaufwand und psychische Belastungen durch anhaltende juristische und öffentliche Auseinandersetzungen.
  • Öffentliche Ansagen und ihre tatsächliche Wirkung: Wer soll angesprochen werden, welche Botschaft wird vermittelt und welche Rolle spielt dabei das Publikum?
  • Einschüchterung jenseits des Internets: Wie aus verbalen Auseinandersetzungen reale Bedrohungsgefühle entstehen und welche Folgen das für öffentlich auftretende Menschen hat.
  • Der berichtete Angriff auf einen Journalisten in Wuppertal: Warum dieser Vorfall Sascha persönlich beschäftigt und welche grundsätzlichen Fragen er aufwirft.
  • Wenn mutmaßlichen Betroffenen die Glaubwürdigkeit abgesprochen wird: Die Dynamik öffentlicher Spekulationen, Inszenierungsvorwürfe und unbelegter Verdächtigungen.
  • Innere und äußere Wahrnehmung: Wie Menschen dieselben Ereignisse unterschiedlich interpretieren und weshalb persönliche Überzeugungen dabei eine entscheidende Rolle spielen.
  • Psychologische Schutzmechanismen und selektive Informationsverarbeitung: Warum widersprechende Informationen als Angriff auf das eigene Weltbild empfunden werden können.
  • Gruppendynamik und Loyalität in der YouTube-Bubble: Wenn Lagerdenken, gegenseitige Bestätigung und persönliche Abneigungen eine sachliche Diskussion erschweren.
  • Die Verantwortung von Content-Creatorn: Welchen Einfluss öffentliche Äußerungen auf die eigene Community haben und wie schnell Konflikte dadurch weiter angeheizt werden können.
  • Empathie in einer polarisierten Onlinewelt: Warum Mitgefühl nicht von Sympathie, Gruppenzugehörigkeit oder persönlichen Differenzen abhängig sein sollte.
  • Persönliche Grenzen und die Angst vor Eskalation: Saschas Gedanken darüber, welche Auswirkungen öffentliche Kritik auf die eigene Sicherheit und das persönliche Leben haben kann.
  • Wenn der Mensch hinter dem Konflikt verschwindet: Warum wir auch in digitalen Auseinandersetzungen die menschlichen Konsequenzen unseres Handelns nicht aus den Augen verlieren dürfen.



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Anzahl der Downloads: 83
Spieldauer: 0:23:58
Tag der Aufnahme: 11.10.26
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Die Abschweifung 74 Rücksicht ist kein Extra

In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung.

Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten.

Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht.

Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.

🧭 Themenübersicht

1. Einstieg: Abschweifen mit Absicht

  • Begrüßung & Ton der Folge
  • Warum Rücksichtnahme heute Thema ist
  • Abschweifung als bewusste Form des Nachdenkens

2. Was Rücksichtnahme wirklich bedeutet

  • Wahrnehmen statt bewerten
  • Akzeptieren von Schwächen und Einschränkungen
  • Der Unterschied zwischen Spott, Mitleid und Respekt

3. Frühe Prägung & Normalisierung

  • Kindheitliche Erfahrungen mit Behinderung
  • Familie, Pflegeumfeld und frühe Berührungspunkte
  • Warum Inklusion früher einfach „normal“ war

4. Alltagssituationen & gelebte Inklusion

  • Türen aufhalten, Hilfe anbieten, mitdenken
  • Erfahrungen im öffentlichen Raum (Bus, Rollstuhl, Rollator)
  • Beobachtungen zu Höflichkeit und gesellschaftlichem Verhalten

5. Rücksicht jenseits von Klischees

  • Menstruation als alltägliche Realität
  • Hygieneprodukte, Mülleimer und Normalität
  • Überraschung darüber, dass Mitdenken keine Selbstverständlichkeit ist

6. Ein prägendes Erlebnis aus dem Berufsalltag

  • Die Situation mit der Kollegin im Rettungsdienst
  • Peinlichkeit, Hilflosigkeit und spontane Solidarität
  • Warum Vorbereitung manchmal alles ist

7. Eigene Einschränkungen: Legasthenie & Neurodivergenz

  • Lesen, Schreiben und anders denken
  • Schulzeit, Diagnostik und fehlende Rücksicht
  • Nachteilsausgleich als echter Gamechanger

8. Stärken durch Andersartigkeit

  • Kompensationsstrategien und alternative Problemlösungen
  • Maskieren im Alltag und soziale Anpassung
  • Wahrnehmung von außen vs. Selbstbild

9. Internet, Kritik und fehlende Empathie

  • Angriffe über Sprache, Rechtschreibung und Dialekt
  • Wenn Inhalt nicht angreifbar ist
  • Respektlosigkeit als Ersatzargument

10. Kleine Gesten – große Wirkung

  • Fahrstuhl, Kasse, Alltagssituationen
  • Sich selbst zurücknehmen, ohne etwas zu verlieren
  • Warum Rücksicht keine Heldentat ist

11. Persönliche Haltung & Schlussgedanken

  • Die Welt ein kleines Stück besser verlassen
  • Grenzen der eigenen Wirksamkeit
  • Einladung zum Nachdenken statt Belehren

12. Abschluss & Einladung zum Diskurs

  • Dank an die Zuhörenden
  • Bedeutung von Austausch und Diskussion
  • Verabschiedung


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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 194
Spieldauer: 0:31:09
Tag der Aufnahme: 18.01.26
Diese Folge stammt aus der Staffel 4, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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Die verborgene Kraft hinter Borderline: Sensibilität als Ressource erkennen

„Wie Sensibilität bei Borderline zur inneren Stärke werden kann – ein neuer Blick auf emotionale Intensität.“

Borderline wird oft mit Chaos gleichgesetzt: heftige Emotionen, schwierige Beziehungen, extreme Reaktionen. Was dabei fast immer untergeht, ist der Kern, der all diese Dynamiken erst möglich macht – eine außergewöhnliche Sensibilität.
Nicht die Art von Sensibilität, die als „dünnhäutig“ belächelt wird, sondern eine Form von Wahrnehmung, die tiefer reicht, schneller reagiert und Stimmungen erfasst, bevor andere sie überhaupt bemerken.

„Die verborgene Kraft hinter Borderline: Sensibilität als Ressource erkennen“ weiterlesen

Grenzwertig 020 Smalltalk tot, Ghosting normal – Wie Social Media Gespräche verändert

In dieser Folge von Grenzwertig reden Sascha und sein Gast darüber, warum echte Kommunikation immer mehr verschwindet.
Von Smalltalk im Supermarkt bis zu Ghosting auf Tinder: Was bedeutet es, wenn die junge Generation lieber blockt als spricht?
Wir diskutieren die Rolle von Corona, die Folgen von Social Media und Dating-Plattformen – und fragen uns: Was hat das mit Erziehung, Empathie und Beziehungskultur zu tun?

Ein spannender Blick auf Generation Z, Alpha und alles dazwischen.

📝 Themen-Gliederung

1. Intro & Begrüßung

Einstieg ins Thema, Vorstellung der Gesprächspartner und kurze Einordnung.

2. Generationen im Vergleich

  • Unterschiede zwischen Generation X, Y und Z
  • „Xennials“ als Zwischengeneration
  • Digitale Jugend vs. analoge Kindheit

3. Social Media & Internetkultur

  • TikTok, YouTube und WhatsApp als prägende Plattformen
  • Ghosting, Blockieren und Oberflächlichkeit
  • Trolle, Anonymität und Respektlosigkeit

4. Ex-Partner & Nachwirkungen

  • Loyalität vs. kompletter Kontaktabbruch
  • Persönliche Erfahrungen mit Trennungen
  • Freundschaft nach einer Beziehung – geht das?

5. Ghosting & Konfliktvermeidung

  • Warum Probleme oft nicht mehr angesprochen werden
  • Ghosting als „einfache Lösung“
  • Konfliktfähigkeit als verlorene Kompetenz

6. Corona-Effekt

  • Isolation in der Jugendzeit
  • Verpasste Chancen für Smalltalk und Alltagskommunikation
  • Streaming-Boom, Homeschooling und digitale Ersatzwelten

7. Erziehung & Empathie

  • Wertevermittlung früher vs. heute
  • Dankbarkeit, Höflichkeit, Respekt
  • Beispiele aus dem Alltag (Supermarkt, Arztpraxis, öffentlicher Raum)

8. Smalltalk im Alltag

  • Warum Smalltalk wichtig ist
  • Positive und negative Beispiele
  • Kommunikation als soziale Fähigkeit

9. Arbeit & Realität

  • Konflikte am Arbeitsplatz vs. Online-Blockieren
  • Warum man unangenehme Menschen im echten Leben nicht einfach ausblenden kann

10. Generationenvergleich

  • Was Ältere von Jüngeren lernen können (Technik, Schnelligkeit)
  • Was Jüngere von Älteren lernen können (Empathie, Alltagskommunikation)

11. Dating & Beziehungen

  • Oberflächlichkeit von Tinder & Co.
  • „Mindgames“ und Rar-Machen als ungesunde Dynamiken
  • Anforderungen an Partner damals und heute
  • Treue, Loyalität und Beziehungskultur

12. Schlussrunde & Fazit

  • Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
  • Kommunikation als Schlüssel für Beziehungen und Gesellschaft
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Anzahl der Downloads: 659
Spieldauer: 2:04:38
Tag der Aufnahme: 11.09.25
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Was tun, wenn dein Partner eine Borderline-Persönlichkeitsstörung hat?

„Was tun, wenn dein Partner an Borderline leidet? Erfahre, wie du Verständnis zeigst, Grenzen setzt und eure Beziehung stärkst – mit praktischen Tipps für den Alltag und hilfreichen Unterstützungsangeboten.“

Die Herausforderungen, die in einer Beziehung mit einem Partner auftreten können, der an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) leidet, sind vielfältig und oft sehr komplex. Dieser Blogpost soll dir einen umfassenden Einblick geben, warum es so wichtig ist, diese Störung zu verstehen, wie du sie akzeptieren und konstruktiv mit den Herausforderungen umgehen kannst. Denn nur wer versteht, was im Partner vorgeht, kann sinnvoll helfen.

„Was tun, wenn dein Partner eine Borderline-Persönlichkeitsstörung hat?“ weiterlesen

Die Abschweifung 39 Debatten im Wandel: Wie wir über Suizid und Geschlechterrollen sprechen sollten

Beschreibung:

In dieser Episode der „Abschweifung“ taucht Sascha tief in ein kontroverses Thema ein, inspiriert durch ein Video von Carina Pusch und Freiraumreh. Das Video wirft eine Vielzahl gesellschaftlich relevanter Fragen auf, die von toxischer Männlichkeit und Suizidalität bis hin zu Femizid reichen. Sascha hinterfragt kritisch die Aussagen und Perspektiven, die in diesem Video dargelegt werden, insbesondere die Art und Weise, wie männliches und weibliches Leid unterschiedlich bewertet wird.

Dabei teilt Sascha persönliche Erfahrungen aus seiner eigenen Vergangenheit, einschließlich seiner Herausforderungen im Umgang mit Depressionen und seiner Reise zur Selbsterkenntnis. Diese Offenheit verleiht der Diskussion eine tiefe menschliche Note und regt zur Reflexion über Themen wie Empathie, Geschlechtergleichheit und die Notwendigkeit einer ausgewogenen Perspektive an.

Diese Episode ist ein Muss für alle, die bereit sind, über die Komplexität des menschlichen Verhaltens und gesellschaftlicher Strukturen nachzudenken und sich einer differenzierten Sichtweise zu öffnen. Hört rein und lasst euch von Saschas Gedankenwelt inspirieren und herausfordern!

@thestoryteller112

In diesem Clip sprechen @carinapusch und @freiraumreh darüber, wie das Patriarchat nicht nur Frauen, sondern auch Männer beeinflusst. #carinapusch #puschart #carinapuschclip #carinapuschtwitchclip #freiraumreh #freiraumrehclip #freiraumrehtwitchclip

♬ Originalton – StoryTeller – StoryTeller
Themenübersicht:
  1. Einleitung und Inspiration
    Vorstellung des Themas und Inspiration durch ein TikTok-Video von Carina Pusch.
  2. Kontroverse Aussagen zu Suizidalität und Männlichkeit
    Diskussion über die Darstellung von Suizidmethoden und die Kritik an den Äußerungen von Freiraum Re.
  3. Reflexion über eigene Erfahrungen
    Sascha teilt seine persönlichen Erlebnisse mit Depression und Suizidgedanken sowie den Kampf um eine korrekte Diagnose.
  4. Gesellschaftliche Erwartungen und Geschlechterrollen
    Betrachtung der Ungleichheiten in der Gesellschaft, von der Arbeitsplatzkultur bis zur Bezahlung.
  5. Der Unterschied zwischen konstruktivem Feminismus und Extremismus
    Kritische Analyse der Aussagen von Freiraum Re und die Bedeutung von Empathie und Menschlichkeit.
  6. Der Einfluss von Erziehung auf Geschlechterwahrnehmungen
    Sascha reflektiert über seine Erziehung und die Auswirkungen auf seine Sichtweise zu Geschlechterfragen.
  7. Abschließende Gedanken und Einladung zur Diskussion
    Zusammenfassung der Kernaussagen und Aufruf an die Zuhörer, sich weiter mit diesen Themen auseinanderzusetzen.
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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 392
Spieldauer: 0:21:32
Tag der Aufnahme: 01.09.24
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Borderline und zwischenmenschliche Beziehungen: Herausforderungen und Tipps

„Erfahre, wie Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) zwischenmenschliche Beziehungen beeinflusst und entdecke hilfreiche Tipps für einen gesunden Umgang mit den Herausforderungen.“

Lesezeit

1–2 Minuten

Hey du,

Heute geht es um ein Thema, das viele von uns betrifft, aber oft nicht genug Aufmerksamkeit bekommt: Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und wie sie unsere zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflussen kann. Vielleicht hast du schon mal von Borderline gehört oder kennst jemanden, der betroffen ist. Vielleicht kämpfst du selbst damit. Egal, welche Verbindung du zu diesem Thema hast, eines ist sicher: Zwischenmenschliche Beziehungen können bei Borderline eine echte Herausforderung sein.

„Borderline und zwischenmenschliche Beziehungen: Herausforderungen und Tipps“ weiterlesen

Moralisch inkorrekt 004 Hochsensibilität – Fluch und Segen zugleich

Episodenbeschreibung:

Willkommen zu einer weiteren aufschlussreichen Folge von „Moralisch inkorrekt“! In dieser Episode tauchen unsere beiden Moderatoren tief in das faszinierende Thema der Hochsensibilität ein – eine Eigenschaft, die sowohl ein Fluch als auch ein Segen sein kann.

Ausgehend von ihrer eigenen Selbsterfahrung werfen die Moderatoren einen einfühlsamen Blick auf die Welt der Hochsensibilität und versuchen, eine umfassende Analyse aus verschiedenen Perspektiven zu liefern. In einem sehr persönlichen Austausch nehmen sie Vorurteile ins Visier und enthüllen die vielfältigen Verkettungen, die mit diesem Thema einhergehen. Gleichzeitig erkunden sie die Chancen und Freuden, die sich aus der Hochsensibilität ergeben können.

Aber was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff der Hochsensibilität? Unsere Moderatoren nehmen sich die Zeit, um dieses komplexe Phänomen eingehend zu beleuchten. Sie erklären, dass hochsensible Menschen ein empfindlicheres Nervensystem haben und daher tiefgreifender auf Reize aus ihrer Umgebung reagieren. Dabei gehen sie auf die emotionale, sensorische und kognitive Dimension der Hochsensibilität ein und beleuchten die damit verbundenen Herausforderungen.

Empfindsamkeit eine Chance?

Doch die Moderatoren gehen über die reine Beschreibung hinaus und zeigen auf, was es bedeutet, hochsensibel zu sein. Sie erläutern, wie Vorurteile und Missverständnisse die Erfahrungen von hochsensiblen Menschen beeinflussen können und wie sich diese oft verkannt fühlen. Dabei nehmen sie sich vor, diese Verkehrungen aufzudecken und ein tieferes Verständnis für die Hochsensibilität zu fördern.

Aber es geht nicht nur um die Schwierigkeiten, sondern auch um die positiven Aspekte der Hochsensibilität. Unsere Moderatoren erkunden die verborgenen Chancen und Freuden, die sich aus dieser einzigartigen Eigenschaft ergeben. Sie diskutieren, wie hochsensible Menschen eine tiefere Wahrnehmung, Empathie und Kreativität besitzen können und wie diese Fähigkeiten ihre Lebensqualität bereichern können.

Diese Podcast-Folge von „Moralisch inkorrekt“ bietet eine inspirierende und erhellende Perspektive auf das Thema Hochsensibilität. Die Moderatoren teilen ihre eigenen Erfahrungen, während sie gleichzeitig einen Raum schaffen, um das Bewusstsein für diese oft übersehene Eigenschaft zu schärfen. Tauchen Sie ein in diese fesselnde Diskussion und lassen Sie sich von den Erkenntnissen und Einsichten unserer Moderatoren bereichern.

Hinweis:

Die Inhalte dieses Podcasts dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische oder psychologische Beratung dar. Bei Fragen zu Ihrer eigenen Situation empfehlen wir Ihnen, sich an einen qualifizierten Fachexperten zu wenden.

Zitat:

Wenn du deiner Intuition folgst, dich dem Leben hingibst und dir deiner beneidenswerten Gaben vollständig bewusst wirst, wirst du erkennen, wie sie automatisch die Dinge in dein Leben ziehen, die für dich bestimmt sind und dein Leben mit Licht und Freude erfüllen.

Luca Rohleder, Gründer des Netzwerks und Herausgeber der LUCA TAGEBÜCHER

Viele Merkmale überschneiden sich zwischen der hochsensiblen Person (HSP) und der Borderline- Persönlichkeit. Eine hochsensible Person (HSP) und die Borderline-Persönlichkeit haben beide ein starkes Bedürfnis nach Intimität.

Dirk de Pol Borderline oder eher hochsensibel?
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Mitwirkende dieser Episode


Anzahl der Downloads: 231
Spieldauer: 1:20:52
Tag der Aufnahme: 14.07.23
Diese Folge stammt aus der Staffel 3, es gibt insgesamt 4 Staffeln.


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