Selbstverletzung und Borderline: Tipps für den Umgang mit dem Druck

„Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel anders setzen.“ – Aristoteles * * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa

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Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine psychische Erkrankung, die oft mit einem erhöhten Risiko für Selbstverletzung einhergeht. Selbstverletzung kann viele Formen annehmen, wie das Aufschneiden der Haut, Verbrennungen oder das Schlagen des eigenen Körpers gegen harte Gegenstände. Es kann schwierig sein, mit dem Druck, sich selbst zu verletzen, umzugehen. In diesem Blog-Beitrag werden wir einige hilfreiche Tipps geben, die Betroffenen helfen können, besser mit dem Druck umzugehen und ihre Selbstverletzung zu reduzieren.

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Liebe und Borderline: Wie man die Herausforderungen meistern und eine erfüllende Beziehung führen kann

„Wenn zwei Liebende einig sind, bedeuten Schwierigkeiten kein Hindernis.“ Alfred de Musset (1810 – 1857), französischer Dichter, Novellist und Dramatiker, Verfasser nihilistischer und frivoler Werke

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Liebe und Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) sind oft schwierig miteinander vereinbar. Menschen mit BPS haben häufig Schwierigkeiten, stabile und enge Beziehungen aufzubauen und zu halten. Sie können starke Stimmungsschwankungen erleben und schnell von tiefer Verbundenheit zu Angst vor Nähe und Verlassenwerden wechseln.

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Selbstfürsorge „Selfcare“

„Selbstfürsorge ist die Basis für ein glückliches und gesundes Leben.“

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Selbstfürsorge, auch „Selfcare“ genannt, bezieht sich auf die Fähigkeit, sich selbst auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene zu unterstützen und zu pflegen. Dies kann durch verschiedene Aktivitäten wie regelmäßige Bewegung, ausreichender Erholung und Entspannung, gesunde Ernährung und Zeit für Hobbys und Interessen erreicht werden.

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Neue Autoren für den LautFunk Blog gesucht

„Schön schreiben ist nett. Überhaupt schreiben ist ein Statement!“ Simone Rahn-Crettenand (*1972), Schweizer Kalligrafin und Handschrift-Trainerin

Lieber Besucher,

Ich heiße dich herzlich willkommen auf meiner Webseite und bin sehr froh, dass du dich dafür interessierst, mit mir zusammenzuarbeiten. Ich betreibe diese Seite nun seit mehr als dreieinhalb Jahren und obwohl ich mit der Entwicklung zufrieden bin, bin ich mir sicher, dass wir zusammen noch viel mehr erreichen können. Daher suche ich auf diesem Weg nach talentierten und motivierten Mitschreibern, die Lust haben, ihre Ideen und Gedanken auf unserem Blog zu teilen.

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Werbung im LautFunk Publikationskartell

„Die Massenmedien sind Gehirnschmieden;
die Werbung die Hämmer.“ Heinz Körber (*1938), Aphoristiker

Neulich hatte ich eine Videokonferenz mit Mitarbeitern einer großen Firma im Werbung- und Marketing-Bereich. Es ging um Werbung in meinen Podcast.

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“Selbstliebe”

„Selbstliebe fragt sich, was es da zu lieben gibt.“ Manfred Hinrich (1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

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In einem Video von Jennys strange world (Video Leider auf Privat), das vor einiger Zeit gemacht wurde, kam die Frage auf, wie es um ihre Selbstliebe zurzeit steht. Dies habe ich zum Anlass genommen, um mal zu sehen, wie das eigentlich bei mir mit der Selbstliebe so ist.

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Wie toxisch sind soziale Netzwerke?

„Gegen Hass und Neid gibt es einen Impfstoff. Er heißt Nächstenliebe.“
Stefan Wittlin (*1961), Schweizer „Medicus-Canis“, Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist

In den vergangenen Wochen habe ich mich immer wieder gefragt, wie toxisch sind soziale Netzwerke in Umgang der Benutzer untereinander.

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Rasenmäher und U-Boot Eltern

„Im Idealfall ist die Familie Trampolin und Sprungtuch in einem.“
Stefan Wittlin (*1961), Schweizer „Medicus-Canis“, Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist

Es gibt Eltern, die tun alles für ihr Kind. Diese nennt man Rasenmäher-Eltern. Und dann gibt es U-Boot Eltern, die so gut wie gar nichts für ihre Kinder tun. Und diese sind auch für Schulen, Kindergärten usw. Nicht erreichbar.

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